GENDER-Indoktrination für Kleinkinder

Der Berliner Senat will die Erzieher in Kitas mit einer Handreichung für „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter staatlich beeinflussen.

Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Verfasser der 80seitigen Broschüre weisen dabei darauf hin, daß für sie „sexuelle Vielfalt“ ein Bestandteil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht allein auf behinderte Kinder beziehe.

Der Hauptteil der Handreichung gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa:

„Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollen-Konformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/berliner-senat-wirbt-fuer-geschlechtervielfalt-in-kitas/