ALfA in Rheine informierte die Bürger über das Lebensrecht der Ungeborenen

Der Regionalverband Nordmünsterland der „Aktion Lebensrecht für alle“ (ALfA) bot den Passanten am Samstag, dem 1. September, von 9 bis 15 Uhr einen reich mit Material bestückten Infostand auf dem Leiraplatz in Rheine.

Ein Blickfang für die Bürger war das Plakat des KOMM-MIT-Verlags mit einem Baby und dem Spruch: „Sag mir, wo wärst Du geblieben, hätt´ deine Mutter abgetrieben?“ (siehe 1. Foto unten links).

Die drei ALfA-Vertreterinnen, darunter die Vorsitzende Cordula Mohr (den Lesern des CHRISTLICHEN FORUM seit langem als Gastautorin bekannt), nahmen sich Zeit für die Fragen und Anliegen der Menschen, die zum Stand kamen oder die sie in der Fußgängerzone ansprachen.

Einige von ihnen erwiesen sich als entschiedene Lebensrechtler und unterzeichnet die Initiative gegen die staatliche Finanzierung der Abtreibung.

Manche Passanten blieben lange am Stand stehen und erzählten vieles aus ihrem Leben, auch über Schwangerschaften schon in jungen Jahren.

Die ALfA empfahl Interessenten die Teilnahme am „Marsch für das Leben“, der am 22. September dieses Jahres in Berlin stattfinden wird.

BILD: Cordula Mohr (rechts) und eine interessierte Passantin mit Kinderwagen.

Mehrere Lehrerinnen haben sich intensiv mit den Büchern, Schulmappen und Prospekten eingedeckt, sei es als Material für den Bio-Unterricht oder für schwangere Schülerinnen.

Zudem wollen sie das Infoblatt der ALfA-Schwangerenberatung VITA-L am Schwarzen Brett aufhängen, worüber sich die Standbetreiberinnen besonders gefreut haben.

Das gilt auch für den Besuch eines CDU-Landtagsabgeordneten, der sich für die Lebensrecht-Anliegen aufgeschlossen zeigte.

Auch das aktuelle Thema §219a wurde viel diskutiert. Erstaunlicherweise plädierten alle Passanten am Stand eindeutig dafür, das Verbot der Abtreibungswerbung bei Ärzten beizubehalten. Auffallend war, dass vor allem junge Mädchen sich klar gegen Abtreibung positionierten.


Christliche Polizeivereinigung half Kollegen in Hamburg mit Gesprächen und Gebeten

Mitglieder der Christlichen Polizeivereinigung (CPV) haben ihren Kollegen beim Einsatz auf dem G20-Gipfel in Hamburg seelsorgerlich zur Seite gestanden. Das Treffen am 7. und 8. Juli war überschattet von massiver Gewalt durch Linksradikale. Mehr als 200 Polizisten wurden verletzt.

„Das Bedürfnis nach Gesprächen bei den eingesetzten Kollegen war sehr groß“, sagte der Vorsitzende der CPV, Kriminalhauptkommissar Holger Clas (Hamburg), am 8. Juli gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Nach seinen Worten war die Belastung der Polizisten enorm groß. Manche hätten nach einem ganztägigen Einsatz nur 45 Minuten schlafen können, bevor sie wieder ausgerückt seien.

Viele sähen es sehr kritisch, dass der G20-Gipfel in Hamburg veranstaltet werde. Verbreitet sei die Meinung: „Wir dürfen auslöffeln, was uns die Politik eingebrockt hat.“

Die Polizei sei selbst mit massiven Einsatzkräften an ihre Grenzen gestoßen. 20.000 Polizisten hätten nicht ausgereicht, um die Sicherheit angesichts der eskalierenden Gewalt zu gewährleisten. Erstmals habe ein Sondereinsatzkommando eingesetzt werden müssen, um Bereitschaftspolizei zu schützen. Clas kritisierte ferner Medienberichte, in denen die Polizei als Aggressor dargestellt worden sei: „Hier werden Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/g20-gipfel-gespraeche-und-gebete-mit-polizisten-bis-tief-in-die-nacht-101722.html