Großaufgebot der Polizei beendet Streit im Asylheim Fürstenfeldbruck: fünf Verletzte

Während einer Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft in Fürstenfeldbruck sind am Dienstagabend fünf Security-Mitarbeiter verletzt worden. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte die Situation beruhigen.

Zunächst gab es zwischen einer nigerianischen Asylbewerberin und einer Mitarbeiterin des Sicherheitsunternehmens einen Streit. Während die Polizisten den Vorfall aufnahmen, kam es zu einem weiteren Konflikt zwischen der betroffenen Familie aus Nigeria und Security-Mitarbeitern.

Als die 22 Jahre alte Afrikanerin wegen ihres aggressiven Verhaltens in Gewahrsam genommen werden sollte, solidarisierten sich rund 100 Asylbewerber mit ihr. Die Menschenmenge griff die Polizei, Rettungskräfte und den Sicherheitsdienst an. Aus Protest gegen das Vorgehen der Beamten lösten Asylbewerber hundertmal den Feueralarm aus.

Mit verstärkten Einsatzkräften, die bis nach Mitternacht in der Unterkunft blieben, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.  

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fuerstenfeldbruck-100-asylbewerber-randalieren-und-greifen-polizei-an/


Krawalle in Leipzig: Linker evangelischer Pfarrer in Polizeigewahrsam genommen

In Leipzig ist es am Sonnabend zu heftigen linksextremen Ausschreitungen gekommen. Dutzende Vermummte attackierten Polizisten, Feuerwehrleute und Geschäfte. Die Polizei sprach von einem „massiven“ Gewaltausbruch und „etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen“. Die Anhänger der linken Szene setzten Barrikaden in Brand und griffen die Löschkräfte an. 033_30

Bereits am Vormittag waren über dem linken Szeneviertel Rauchsäulen aufgestiegen, nachdem Autoreifen und andere Gegenstände angezündet wurden. Die Polizei nahm dabei auch den linken „Antifa-Pfarrer“ Lothar König in Gewahrsam. Sie wirft dem evangelischen Pastor Landfriedensbruch vor. Pfr. König, dessen Tochter für die Linkspartei im Thüringer Landtag sitzt, nimmt mit seiner „Jungen Gemeinde“ regelmäßig an linksextremen Kundgebungen teil.

Anlaß der linksradikalen Exzesse war eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“. Leipzig gilt seit Jahren als Hochburg der gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder werden in der Stadt Polizisten angegriffen und AfD-Büros attackiert. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schwere-linksextreme-krawalle-in-leipzig/

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Stuttgart: Zahlreiche Festnahmen ultralinker Störer der Elternrechts-Demonstration

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Stuttgart:

Rund 600 Gegner des Bildungsplanes versammelten sich am Samstag (5. April 2014) zu ihrer bei der Versammlungsbehörde angezeigten Demonstration „Gegen die Indoktrination unserer Kinder  –  Stoppt den Bildungsplan 2015“ auf dem Stuttgarter Marktplatz.

Sie zogen nach einer Kundgebung über die Markt-, Konrad-Adenauer-, Paulinen-, Theodor-Heuss- und Bolzstraße zum Staatstheater. Dort löste sich die Versammlung nach Redebeiträgen auf.  DSC03312a

Im Vorfeld und am Rande der Demonstration sind zehn Personen, die mutmaßlich der linken Szene zuzuordnen sind, festgenommen worden. Diese waren in Zusammenhang mit massiven Störungen der letzten Bildungsplan-Versammlung im März als mutmaßliche Täter wiedererkannt worden.

Der Demonstrationszug wurde auf seinem Weg zum Staatstheater mehrmals blockiert.

Wegen einer Sitzblockade auf der Kreuzung Tor-/ Eberhard-/Steinstraße wurde der Demonstrationszug im Einverständnis mit der Versammlungsleitung und der Versammlungsbehörde über die Paulinenbrücke zum Rotebühlplatz umgeleitet.

55 Personen dieser Sitzblockade hat die Polizei ab 15.45 Uhr in Gewahrsam genommen und ins Polizeipräsidium verbracht.

Auf der Rotebühlstraße, auf Höhe des Finanzamtes versuchten zirka 100 Personen erneut, den Demonstrationszug zu blockieren. Da mehrere Störer dieser Aufforderung nicht nachkamen und teilweise Widerstand leisteten sind zehn von ihnen, die ebenfalls dem linken Spektrum zuzuordnen sind, vorläufig festgenommen und ebenfalls in den Polizeigewahrsam gebracht worden.  Stuttgart 036a

Die Demonstrationsteilnehmer und die eingesetzten Polizeibeamten sind, kurz nachdem sie losgegangen waren, auf Höhe der Konrad-Adenauer-Straße / Marktstraße mit einer Flasche und vereinzelt auch mit Tomaten beworfen worden.

Bei mehreren mutmaßlichen Gegnern der Bildungsplan-Demo, die aus dem Raum Reutlingen und Tübingen nach Stuttgart angereist waren. Dabei beschlagnahmten die Einsatzkräfte mehrere Holzstöcke und ein Taschenmesser.

Gegen 18 Uhr war der Aufzug beendet und die Teilnehmer wanderten ab.

Im Verlauf des Geschehens wurden darüber hinaus weitere fünf Personen wegen des Verdachts des Widerstands gegen Polizeibeamte und eine Person wegen Sachbeschädigung an einem Polizeifahrzeug angezeigt. Die Person hatte versucht, das Einsatzfahrzeug zu stoppen, lief auf dieses zu und stieß dabei gegen die Front des Wagens.

Die Polizei war mit insgesamt rund 500 Beamten vor Ort eingesetzt.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2706391/pol-s-blockaden-und-festnahmen-bei-aktionen-im-zusammenhang-mit-der-demonstration-gegen-den

Kontakt:
Polizeipräsidium Stuttgart
Telefon: 0711 8990-2079
E-Mail: stuttgart.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
 

Die beiden Fotos von Mathias v. Gersdorff stammen von der vorigen Elternrechts-Demo in Stuttgart