Die Saat des Hasses ist aufgegangen – Terror nicht nur in Bremen

Von Felizitas Küble

Seit Jahren berichten wir im CHRISTLICHEN FORUM über linksradikale Anschläge gegen Personen und Büros der AfD oder private Wohnhäuser ihrer Vertreter. Solche Methoden kennzeichnen eine faschistische Gesinnung, wobei es keine Rolle spielt, ob diese sich „rot“ oder „braun“ oder wie auch immer maskiert.       

Sachkritik an bestimmten Äußerungen oder Vertretern der AfD – ebenso wie hinsichtlich anderer Parteien  –  ist in einer Demokratie selbstverständlich; auch im CHRISTLICHEN FORUM haben wir sie mehrfach geübt.

BILDER: Linksradikale Proteste gegen eine AfD-Veranstaltung in Münster (die Versammlung wird von Polizisten geschützt)

Was aber seit Jahren immer schlimmer wird, ist die aggressive Polemik, ja Hetze, die sich in vielen Medien und bei rotgrünen Politikern gegen die AfD breitgemacht hat.

Das ist die Saat, auf der linksextreme Gewalttaten wachsen können, weil dadurch die Abwehr gegen solche Anschläge geschwächt wird und die Attacken gegen diese Partei oft von der Presse totgeschwiegen oder kleingeredet werden. In anderen Fällen wäre ein tagelanger Sturm des Entsetzens über unsere Republik sicher.

Gerade in Bremen blühen die linksradikalen Antifa-Sumpfblüten seit langem. Die militante „autonome Szene“ zertrümmerte im vorigen Sommer die Fensterscheiben des AfD-Büros. Laut „Weserkurier“ gab es vor a. einem Jahr einen Brandanschlag auf den LKW eines AfD-nahen Unternehmers.

Im letzten Bürgerschaftswahlkampf wurde der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Lucke – damals Chef der AfD –  bei einer Veranstaltung mit Pfefferspray angegriffen. Damals wurde der – jetzt schwerverletzt im Krankenhaus liegende  –  Frank Magnitz Mitglied dieser Partei.

Bei der extremen Antifa ist „Gewalt gegen Sachen“ seit jeher an der Tagesordnung. Wie man sieht, ist die Steigerung zur Gewalt gegen Personen inzwischen eindeutig erreicht. Das zeigte sich z.B. auch bei dem kürzlichen Bombenattentat in Döbeln.

Die Zielsetzung der militanten Szene ist klar: Einschüchterung nicht nur der AfD-Vertreter, sondern aller Bürger, die der AfD nahestehen, um sie z.B. von einer Mitgliedschaft abzuschrecken. 

ARTIKEL im Papsttreuen Blog zu diesem Themenkreis: https://papsttreuerblog.de/2019/01/08/anschlag-auf-frank-magnitz-afd-argumentationen-und-scheinbekenntnisse-politischer-linker/

 


Linksextreme sind überdurchschnittlich judenfeindlich und gewaltbereit eingestellt

Die linksextreme Szene hat ein Antisemitismusproblem. 34 Prozent der Linksextremen stimmten der Behauptung zu, Juden hätten in Deutschland „zu viel Einfluß“, wie aus einer Untersuchung der Forschungsgruppe SED-Staat der Freien Universität Berlin hervorgeht. PICT0157

Ähnlich hoch war den Studienautoren zufolge die Zustimmung zu antisemitischen Stereotypen. 34 Prozent der Linksextremen bejahten die Aussage, Juden seien „geld- und raffgierig“. Laut den Studienautoren sei diese Haltung darauf zurückzuführen, daß das Wort „Jude“ als Synonym für „Kapitalist“ und „Ausbeuter“ gelte.

BILD: Die Polizei schützt eine Lebensrechtler-Prozession gegen linksradikale Randalierer in Münster

Laut der Studie „Einstellungen, Feindbilder und Haßbotschaften“ halten 14 Prozent der Linksextremen politisch motivierte Gewalt für gerechtfertigt. Lediglich ein Drittel stehe dem staatlichen Gewaltmonopol positiv gegenüber.

„Die landläufige Annahme, Linksextremisten verübten überwiegend Gewalt gegen Sachen, Rechtsextremisten dagegen gegen Personen, bestätigten die offiziellen Daten nicht: Die polizeiliche Statistik verzeichne seit 2009 mehr Körperverletzungen durch Linksextremisten und andere Linke als durch Rechtsextremisten und Rechte“, heißt es in der Untersuchung.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Foto: Felizitas Küble