Präsident Trumps Ansprache an die Nation

Die Webseite „Tapfer im Nirgendwo“ hat Trumps Rede nach dem Kapitolsturm übersetzt, die von den meisten Mainstream-Medien totgeschwiegen wurde. Wir bringen hier einige Auszüge davon:

Wie ich bereits gesagte habe, der Sturm des US-Kapitols hat das Herz unserer Republik getroffen. Es verärgerte und entsetzte Millionen Amerikaner im gesamten politischen Spektrum.

Amerika wieder groß machen, bedeutete stets, die Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen, die Männer und Frauen der Strafverfolgung zu unterstützen und die heiligsten Traditionen und Werte unserer Nation zu wahren.

Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals politische Gewalt befürworten. Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals die Strafverfolgung oder unsere große amerikanische Flagge missachten. Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals seine amerikanischen Mitbürger bedrohen oder belästigen. Wenn Sie eines dieser Dinge tun, unterstützen Sie unsere Bewegung nicht.

Ich möchte auch ein paar Worte über den beispiellosen Angriff auf die Meinungsfreiheit sagen, den wir in den letzten Tagen erlebt haben. Dies sind angespannte und schwierige Zeiten. Die Bemühungen, unsere Mitbürger zu zensieren, zu canceln und auf eine schwarze Liste zu setzen, sind falsch und gefährlich. Was wir jetzt brauchen, ist, dass wir einander zuhören und uns nicht gegenseitig zum Schweigen bringen.

Heute fordere ich alle Amerikaner auf, die Leidenschaften des Augenblicks zu überwinden und sich als ein amerikanisches Volk zusammenzuschließen.

Vielen Dank. Gott segne Sie und Gott segne Amerika.

Quelle und vollständiger Text hier: https://tapferimnirgendwo.com/2021/01/15/der-angeklagte-hat-das-wort/


Christus will alle befreien, die aus Furcht vor dem Tod der Knechtschaft verfallen sind

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 2,11-12.13c-18.

ER, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von einem ab; darum scheut ER sich nicht, sie Brüder zu nennen und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.

Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch ER in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn ER nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt ER sich an.
Darum musste ER in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da ER selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann ER denen helfen, die in Versuchung geführt werden.


Twitter-Sperrung: Rief Trump zur Gewalt auf?

Twitter hat am vorigen Freitag dauerhaft das Tweet-Konto des US-Präsidenten gesperrt. Der Technologieriese begründete diese totale Zensur des amerikanischen Staatsoberhaupts damit, Trumps Postings hätten gegen die Twitter-Position verstoßen, Gewalt(aufrufe) zu vermeiden, die andere zu Gewalt inspirieren könnte.

Jeder kann selbst beurteilen, ob dies zutrifft. Trumps zwei Postings lauteten: „Die 75.000.000 großen amerikanischen Patrioten, die für mich gestimmt haben – AMERIKA. Zuerst machen wir AMERIKA WIEDER GROSS – werden in Zukunft eine RIESIGE STIMME haben. Sie werden in keiner Weise, in keiner Form oder in keiner Art missachtet oder ungerecht behandelt!“  Sodann der zweite Tweet: „An alle, die gefragt haben, ich werde am 20. Januar nicht zur Amtseinführung gehen.“

Danach wurde Trumps Konto auf Twitter entfernt.

Im Zusammenhang mit Twitters Anti-Gewalt-Anspruch verwies US-Regierungssprecher Cale Brown Ende Dezember 2020 auf massive Drohungen eines Top-Vertreters der Iranischen Revolutionsgarde gegen den US-Präsidenten, CIA-Direktor, Verteidigungsminister, Innenminister und andere US-Behörden. Doch dieser iranische Twitter-Account stand nie unter Beschuss.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/totalsperre-auf-social-media-trump-kuendigt-eigene-medienplattform-an/

HINWEIS: Die Twitter-Aktien befinden sich jetzt im freien Fall: https://philosophia-perennis.com/2021/01/11/nach-trump-sperre-twitter-aktien-im-freien-fall/


Abtreibung ist seelische Gewalt gegen Frauen

Zum heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) erklärt Alexandra Linder (siehe Foto), Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht (BVL), in Berlin:

Die weltweit verbreitete Gewalt gegen Frauen missachtet ihre Menschenwürde und Menschenrechte. Schon als Kleinstkinder werden Frauen diskriminiert und nur aufgrund ihres Geschlechts getötet: durch Abtreibung (millionenfach in China, Süd-Korea, außerdem unter anderem in Georgien, Albanien oder Großbritannien) und das Aussetzen von Mädchen nach der Geburt (zum Beispiel in Indien), weil sie in der Familie oder Kultur als minderwertig gelten.

Eine besonders perfide Form der Frauenverachtung sind Missbrauch und Vergewaltigung. Hier sind klare Maßnahmen gefordert (zum Beispiel massive Strafverschärfung für Täter), um Mädchen und Frauen vor diesen Straftaten zu schützen.

Missbrauchsopfern im Falle einer Schwangerschaft eine Abtreibung anzubieten und sie danach in dieselbe Lebenssituation zurückzuschicken, bekämpft das Grundübel in keiner Weise, sondern kostet zusätzlich das Leben von Kindern und fügt den betroffenen Frauen und Mädchen weiteren Schaden zu.

Frauen im Schwangerschaftskonflikt werden ebenfalls diskriminiert: Statt Hilfe und Unterstützung in ihrer schwierigen Lebenssituation wird ihnen Abtreibung als „Gesundheitsversorgung“ angeboten. Ohne Beratung, Aufklärung und Untersuchung will man ihnen außerdem die risikoreiche Abtreibungspille zur Verfügung stellen. Die damit verbundenen Gefahren für sie selbst werden verschwiegen, die Gründe für ihre Lebenssituation negiert.

Zu über 70 Prozent gehen Frauen in Deutschland gegen ihren Willen nur deshalb zu einer Abtreibung, weil die Kindsväter es verlangen. Auch das ist eine Form der Diskriminierung.

Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen. Ihre Kinder sind tot, sie selbst tragen schädliche Folgen davon, ihre wirklichen Probleme bleiben ungelöst. Abtreibung als Frauenrecht zu propagieren, ist frauenverachtende Ideologie, zynisch und missachtet die tatsächlichen Bedürfnisse und Rechte von Frauen.

www.bundesverband-lebensrecht.de


Polizeigewerkschaft begrüßt Haftstrafen für zwei Randalierer in Stuttgart

Rund fünf Monate nach der Stuttgarter Krawallnacht müssen zwei junge Randalierer wegen ihrer Teilnahme an dem nächtlichen Gewaltausbruch ins Gefängnis.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft begrüßte die Haftstrafen. „Diese Urteil sind klare und deutliche Signale und werden zur Abschreckung beitragen“, sagte der Landesvorsitzende Ralf Kusterer der dpa zum ersten Urteil: „Wer Straftaten begeht, muss dafür die Härte des Gesetzes spüren.“

Dazu werde der Strafrahmen ausgeschöpft. Die Höhe der jeweiligen Strafe sei wesentlich zur Vermeidung von Gewalt und Kriminalität, erklärte Kusterer weiter.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-haftstrafen-fuer-randalierer/


Linksradikale Randale gegen Trump-Fans

Nach dem vermeintlichen Wahl-Sieg Bidens zeigen Linksradikale und BLM-Aktivisten in USA den Trump-Anhängern mehr als deutlich, wer jetzt die Straße besitzt.

Bei einer Pro-Trump-Demonstration in Washington blieb es nicht bei Pöbeleien und Beschimpfungen. Frauen, Kinder und ältere Menschen sahen sich mit roher Gewalt konfrontiert. Ein älterer Mann wird nach einem vorangegangenen Handgemenge zu Boden gestoßen, mit Füßen wird gegen den Kopf des Hilflosen getreten.

Mit Eiern, Stöcken und Feuerwerkskörpern gingen die neuen „Herren“ gegen Andersdenkende und draußen speisende Restaurantbesucher vor.

Die Stürmung der Lobby des Capitol Hilton Hotels sei nur mit dem Einsatz von Pfefferspray verhindert worden, berichtet die Webseite Breitbart.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/15/nach-biden-endsieg/

Weitere Infos und VIDEOS dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2020/11/15/nach-maga-marsch-blutige-antifa-hetzjagden-auf-trump-anhaenger/


Die SPD soll das iranische Mullah-Zentrum in Hamburg sofort schließen

Nach einem Bericht der „Welt“ gilt das Islamische Zentrum Hamburg als wichtigste Vertretung des iranischen Regimes in Europa, aber die SPD will weiterhin mit der Einrichtung zusammenarbeiten, obwohl der Verfassungsschutz von iranischen Islamisten spricht.

In der Imam Ali Moschee in Hamburg laufen unter den Augen der Behörden alle Fäden zusammen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz nennt sie ein „bedeutendes Propagandazentrum“ des Iran in Europa. Ihr Leiter gilt als direkter Vertreter des obersten Führers der islamischen Revolution.

Beatrix von Storch (siehe Foto), Vize-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:

„Die SPD will weiter mit dem verbrecherischen Regime der iranischen Mullahs und dessen Vertretung in Hamburg ‚zusammenarbeiten‘, anstatt diese Außenstelle des iranischen Regimes zu schließen. Am 6. Januar 2020 erklärte der frühere BND-Chef August Hanning: ‚Im Falle der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten kann der Iran Deutschland mit Terror überziehen.‘

Das Mullah-Regime steht für Terror im Ausland und Folter und Justizmorde im Iran: Navid Afkari ist nur das jüngste Opfer der islamischen Revolution. Er wurde gefoltert und ermordet – wie so viele vor ihm. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat das Regime 123 Menschen hingerichtet.

Und in bekannter SPD-Manier schickt unser Staatsoberhaupt Frank Walter Steinmeier seine herzlichen Glückwünsche nach Teheran zur Feier des Jahrestages der Revolution – zum Beginn von Folter und Mord. Was für eine Schande!

Als AfD-Fraktion fordern wir: Schließen wir die Islamisten-Moscheen, verbieten wir die Islamisten-Vereine. Es muss Schluss sein mit der Anbiederung der politischen Klasse in Deutschland an das Blutregime in Teheran.“

 


Pfarrer während der Messe niedergeschlagen

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Polizeimeldung aus Berlin vom 30. August 2020:
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Ein Mann schlug heute Vormittag den Pfarrer der St. Joseph-Kirche in Wedding nieder. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen stand gegen 10.30 Uhr während der Messe in der Kirche an der Müllerstraße, ein bislang ruhig sitzender Mann von seinem Sitzplatz auf und spuckte in die Kirche hinein.
Anschließend soll er zielstrebig zum Altarraum gegangen und sich währenddessen laut religionsfeindlich geäußert haben.
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Dort schlug er den 61-jährigen Pfarrer mit einem Faustschlag nieder. Gleich darauf nahm sich der Unbekannte die Bibel und riss mehrere Seiten aus ihr heraus. Dem Niedergeschlagenen eilte dessen 56-jähriger Bruder zur Hilfe. Diesen schlug der Angreifer mit der Bibel nieder und flüchtete unerkannt aus der Kirche.
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Den niedergeschlagenen und leicht am Kopf verletzten Pfarrer und dessen ebenfalls nur leicht verletzten Bruder, behandelten alarmierte Rettungskräfte ambulant am Ort. Die Hintergründe der Tat ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Junge Kurdin beging Selbstmord nach Vergewaltigung durch türkischen Soldaten 

Nach der Vergewaltigung durch einen türkischen Stabsunteroffizier ist die 18-jährige Kurdin Ipek Er am 18. August 2020 infolge eines Selbstmordversuch gestorben.

Der Täter Musa Orhan, Mitglied der islamistischen Gruppierung „Graue Wölfe“, wurde zwar festgenommen, aber trotz medizinischer Beweise wegen „fehlender Fluchtgefahr“ wieder freigelassen. Erst nach dem Tod der jungen Kurdin kam er erneut in Haft.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert das Vorgehen der türkischen Justiz und deren fehlendes Engagement, Gewalt gegen Frauen und Sexualverbrechen zügig und umfassend aufzuklären. 

Alkohol, Pillen und ein Eheversprechen

Ipek Er – die Tochter eines kurdischen Hirten – und der türkische Soldat Musa Orhan hatten sich in den sozialen Medien kennengelernt. Ipeks Aussage nach beteuerte er ihr immer wieder seine Liebe und die Absicht, sie heiraten zu wollen. Nach kurzer Zeit kam es zur Vergewaltigung, bei der er sie mit Alkohol und einer Tablette wehrlos gemacht hatte.

Wie Gulan Gok, der Anwalt der Familie Er, mitteilte, hielt er Ipek für zwei Nächte und drei Tage gefangen. Wie Ipek vor ihrem Freitod in den sozialen Medien deutlich machte, sah sie sich nach der Vergewaltigung zusätzlich mit dem Versprechen der Ehe getäuscht und ihre Ehre verletzt. Sie kündigte ihren Selbstmord an.

Neun Tage zuvor hatte sie Musa Orhan angezeigt. Er wurde festgenommen, aber sofort wieder frei gelassen. Am 16. Juli 2020 versuchte sie sich dann mit dem Gewehr ihres Vaters das Leben zu nehmen und kam schwerverletzt ins Krankenhaus in Batman.

Friedlicher Protest gegen lasche Justiz von Polizei aufgelöst

Am 27. Juli 2020 bereitete die Staatsanwaltschaft von Siirt eine Anklage gegen Orhan wegen sexuellen Missbrauchs vor. Nachdem ein Antrag auf Festnahme vom 1. Ağr-Strafgerichtshof – der 1. Großen Strafkammer – genehmigt wurde, kam Musa Orhan erneut in Haft.

Ipek Er erlag nach einmonatiger Behandlung am 18. August 2020 ihren Verletzungen. Die Beisetzung fand unter Polizeiaufsicht nur im engsten Familienkreis statt. Eine Gruppe Protestierender, die sich vor dem Friedhof versammelt hatte, wurde von der Polizei aufgelöst.

Bereits zuvor sorgte der Umgang mit dem Fall in den sozialen Medien für großen Aufruhr: Unter dem Hashtag #MusaOrhanTutuklansin (Musa Orhan soll festgenommen werden) forderten die User, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Die IGFM weist darauf hin, dass gezielte Gewalt gegen Frauen – insbesondere gegen Frauen ethnischer und religiöser Minderheiten – in der Türkei zunimmt. Der Fall von Ipek Er Fall dokumentiere, wie wichtig es sei, dass der türkische Staat Maßnahmen zum Schutz der Frauen ergreife.

Weitere Infos zu Menschenrechten in der Türkei: www.igfm.de/tuerkei


Belarus/Weißrußland: Verhaftungswelle gegen kritische Reporter

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist in höchstem Maße alarmiert über die zahlreichen Verhaftungen von Journalisten in Belarus nach der Präsidentschaftswahl am 9. August.

RSF fordert die Europäische Union dazu auf, die Angriffe auf die Pressefreiheit zu verurteilen und Sanktionen gegen die politisch Verantwortlichen zu verhängen.

Medienschaffende wurden willkürlich verhaftet, geschlagen und teilweise über einen längeren Zeitraum eingesperrt. Die Belarusische Journalistenvereinigung (BAJ) verzeichnete vom Beginn des Wahlkampfes am 8. Mai bis 48 Stunden nach der Wahl am 11. August mehr als 130 schwere Verstöße gegen die Pressefreiheit.

“Ein solcher Angriff auf die freie Presse, zumal in einem europäischen Land, ist absolut inakzeptabel“, sagte RSF-Vorstandssprecher Michael Rediske anlässlich eines kurzfristig anberaumten Außenministertreffens in Brüssel.

Nach Angaben der BAJ wurden seit dem Wahlsonntag (9. August) etwa 70 Journalist/innen verhaftet, die über den Wahlausgang und die anschließenden Proteste in dem Land berichtet  hatten. 23 von ihnen waren bis einschließlich gestern weiter in Haft. 
Das Internet ist seit dem 9. August immer wieder ganz oder teilweise unzugänglich. Die meisten Nachrichtenseiten sind nach wie vor blockiert.

Seit dem Wahltag wurden 29 Fälle von Polizeigewalt gegen Journalisten gezählt. Mindestens sieben Medienschaffende wurden schwer verletzt.

Maxim Solopow, ein russischer Reporter, der für die in Riga ansässige Nachrichtenwebseite Meduza arbeitet und der über die Proteste in Minsk am Abend des 9. August berichtete, wurde erst geschlagen und dann verhaftet. Anton Starkow und Dmitri Lasenko, russische Reporter bei der Moskauer Nachrichtenwebseite Daily Storm wurden von Polizisten verprügelt und für eine kurze Zeit festgenommen.