Mitarbeiterin der linksalternativen „taz“ rechtfertigte Anschlag gegen Magnitz

Gestern haben wir uns im CHRISTLICHEN FORUM kritisch mit einem Tweet von Cem Özdemir befaßten, in dem dieser grüne Politiker sich zwar von dem Attentat gegen den Bremer AfD-Parlamentarier Magnitz distanzierte, dies aber zugleich mit dem verleumderischen Stichwort „Nazis raus“ verband.

Nun hat eine radikal-feministische Autorin der linksalternativen Tageszeitung „taz“ aus Berlin ihre Polemik gegen die AfD ausgerechnet in dieser Situation auf die Spitze getrieben.

Veronika Kracher publiziert außerdem in der kommunistischen Zeitschrift „Konkret“.

In ihrem Posting (siehe Abbildung) von gestern Vormittag schrieb sie militant gegen Magnitz drauflos, daß es nur so krachte:

„Das Magnitz zusammengelaetzt wurde ist übrigens die konsequente Durchführung von Nazis raus. Abhauen werden die nicht. Die werden sich bei der größten möglichen Bedrohungssituation aber zweimal überlegen, ob sie offen faschistische Politik machen. Deshalb mit ALLEN Mitteln.“

Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger hat nicht nur diesen Eintrag auf seiner PP-Seite dokumentiert, sondern viele weitere Beispiele für gewaltverherrlichende Hetze von ultralinker Seite aufgezeigt.

Eine makabre Liste über den erschreckenden Zerfall der politischen Kultur und jedweden Anstands in diesem Spektrum: https://philosophia-perennis.com/2019/01/09/mitarbeiterin-der-taz-zu-magnitz-gegen-nazis-weiter-mit-allen-mitteln/

Weitere Infos dazu hier: https://www.tagesstimme.com/2019/01/08/magnitz-attentat-journalistin-schockiert-mit-billigung-linksextremer-gewalt/


Freiburg: Linksextreme „Autonome“ verherrlichen Brandanschläge auf Kirchen

Mit unverhohlener Sympathie hat die linksradikale Gruppe „Autonome Antifa Freiburg“ über Brandanschläge auf Kirchen in Südbaden berichtet. (Siehe hierzu unsere Meldung vom 30. Dezember: https://charismatismus.wordpress.com/2013/12/30/freiburg-linksradikale-jubeln-uber-brandstiftungen-und-vandalismus-in-kirchen/)

Auf der „Antifa“-Internetseite heißt es zB über „segensreiche Taten“:

„In Eimeldingen (bei Lörrach) wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf (bei Waldshut) verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.“

Bei der Polizei seien mehrere Hinweise auf die Verherrlichung von Straftaten eingegangen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit. Es werde geprüft, ob man gegen die Autoren strafrechtlich vorgehen könne.

Gewaltverherrlichung kein Straftatbestand?

Ähnliche Berichte hatte die „Antifa“ schon öfter verbreitet. Vor zwei Jahren war die Staatsanwaltschaft zu der Auffassung gelangt, dass es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung“ handle, die jedoch „strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder Kirchenbauwerke reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen werde die linksextreme Webseite der von einer isländischen Firma zur Verfügung gestellt. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos. Daß auf der Internetseite der „Antifa“ ein Freiburger Info-Laden als Kontaktadresse angegeben werde, bedeute nicht, daß dieser für den Inhalt der Meldung verantwortlich sei, so die Staatsanwaltschaft.

Quelle: http://www.idea.de


Bundesprüfstelle indiziert okkulte Horror-CD „Evangelivm Nekromantia“

Erfolg für die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“

Am 4. April 2013 indizierte die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ die CD „Evangelivm Nekromantia“ der Death-Metal-Band „Antropomorphia“.

Die Entscheidung des Gremiums wurde im Bundesanzeiger vom 30. April veröffentlicht.

Die Vertriebsfirma SONY-Music-Entertainment bietet die CD nicht mehr an. Sonys Internetseite enthält auch keinerlei Infos mehr über die CD und über die Band selbst.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. B. Pelz

Internethändler wie „Amazon“ haben ebenfalls das Angebot der CD entfernt.

Nachdem sich einige Jugendämter für die Indizierung einsetzten, stellte die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ selbst einen Indizierungsantrag.

Diesem war eine Protestaktion der katholischen Initiative „Kinder in Gefahr“ vorausgegangen, die der Frankfurter Publizist Mathias von Gersdorff leitet. Deren Briefe, Postkarten und E-Mails wurden an Sony, an etliche Internethändler und an mehrere Jugendämter geschickt.

Einige wichtige Internet-Versandfirmen, darunter JPC und „Weltbild“ (!), haben sofort auf die Protestaktion reagiert und die CD aus dem Angebot entfernt.

Die Bundeszentrale übernahm im Wesentlichen die Argumentation der Protestkampagne von „Kinder in Gefahr“, die insbesondere das Deckblatt der CD, die eine nekrolesbische Szene mit okkultistischem Elemente zeigte und gewaltverherrlichende Texte kritisierte.

Der wichtigste Informationsportal für Heavy-Metal-Musik in Deutschland, „Metal-Hammer“, berichtete:

„In dem Antrag wird vor allem das Coverartwork und der Song ‘Fleisch’ beanstandet, die Mord und Gewalt selbstzweckhaft illustrieren. Weiterhin sollen Nekrophilie (Geschlechtsverkehr mit Toten), Totenbeschwörung und nekrolesbische Lust verherrlicht werden, was unter anderem der Initiative “Kinder in Gefahr” sauer aufstößt. Auch über den Albumtitel selbst (“Evangelium der Totenbeschwörung”) scheint die BPjM nicht ganz glücklich zu sein.“

Die Nachricht über den Indizierungsantrag und die vorausgegangene Protestaktion von „Kinder in Gefahr“ wurde weltweit in hunderten von Heavy-Metal-Informationsportalen veröffentlicht.

Am 18. November 2012 hatten wir ausführlich über die Protestaktion von „Kinder in Gefahr“ berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/18/kinder-in-gefahr-protestaktion-gegen-gewaltverherrlichende-musik-cd/


Polizei in Brandenburg aktiv gegen gewaltverherrlichende Rockmusik von Rechts- und Linksextremen

Brandenburgs Polizei ist im vergangenen Jahr erneut aktiv gegen extremistische und gewaltverherrlichende Musik vorgegangen.

Das Landeskriminalamt (LKA) reichte bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) seine Indizierungsanregungen für 67 einschlägige Tonträger ein, wie das Innenministerium in Potsdam mitteilte. Davon wurden bereits 42 Tonträger auf den Index gesetzt.

Innenminister Dietmar Woidke sagte: „Wir brauchen Aufklärung, aber auch das konsequente Vorgehen des Staates gegen die Verbreitung von skrupelloser Hetze und Gewaltverherrlichung. Dazu schöpfen wir alle rechtsstaatlich zu Gebote stehenden Mittel aus.“

Neben rechtsextremen Gruppen machen nach seinen Worten zunehmend auch linksextreme Bands mit der Verbreitung von Haß und Gewalt von sich reden.

So stellte die Polizei im vergangenen Jahre zwölf Indizierungsanträge zu CDs linksextremer Musikbands, von denen bislang zwei positiv beschieden wurden.

„Ebensowenig wie der Staat Fremdenfeindlichkeit und Hass auf Ausländer akzeptieren kann und darf, kann er Aufrufe zur Gewalt etwa gegen Polizeibeamte hinnehmen“, betonte der Minister.

Er rief die Bundesprüfstelle zu noch mehr Sensibilität in dieser Frage auf. Es könne nicht sein, dass die BPjM in Textpassagen wie „Brenn Bulle brenn, brenn, brenn, Bulle brenn“ oder „Hey ihr uniformierten Kellerasseln, hört ihr schon das Feuer prasseln“ keinen Grund zur Indizierung sehe, mahnte Woidke.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/01/indizierung-gewaltverherrlichender.html


Schwedische Rockband Aeon (Death Metal) bietet Gewaltverherrlichung und Christenhaß pur

„Reihenweise Christen ans Kreuz genagelt“

Das wichtigste Infoportal für Heavy-Metal-Musik im Internet, Metal.de, beschreibt die Songs der schwedischen Rockband Aeon (Aeons Black) folgendermaßen:

„Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk „Aeons Black“ in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt, pädophile Priester vorgeführt und Todeswünsche ausgesprochen.“

Entsprechend sind die bestialischen Lieder auch gepolt, wovon schon die Titel zeugen: „Glowing Hate“ (Glühender Hass), „I Wish You Death“ (Ich wünsch Dich tot), „Passage To Hell“ (Übergang zur Hölle), „Die By My Hands“ (Sterbe durch meine Hände) usw.

Wäre dieser Haß nicht „nur“ gegen Christen gerichtet, würde er sich gegen andere gesellschaftliche Gruppierungen richten, wäre ein Aufschrei im Lande gewiß.

Diese Musik-CD des Labels „Metal Blade“ wird von der bekannten Firma SONY vertrieben. Sony scheint es völlig egal zu sein, dass hier Träumereien über das Abschlachten von Christen gefördert werden.

Quelle: Webmagazin „Kultur und Medien“ der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt