Kritik an „Lampe des Friedens“ für Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielt in Assisi von den dortigen Franziskanern den „katholischen Nobelpreis“, nämlich die Auszeichnung „Lampe des Friedens“  – und zwar „für ihr Engagement für ein friedliches Zusammenleben der Völker“. Dazu schreibt Frau Gigi Romeiser in einem Leserbrief an ihre regionale Zeitung: 

„Haben sich die Franziskaner, bevor sie den Preis verliehen haben, nicht sachkundig gemacht? Sind die Nachrichten über das verantwortungslose politische Handeln der deutschen Kanzlerin nicht bis Assisi vorgedrungen, nichts über die Grenzöffnung für jedermann, womit Frau Merkel Deutschland schwersten Schaden zugefügt hat und weiter zufügt?

Die ungezügelte Zuwanderung in unser Land findet weiterhin statt, obwohl eine kontrollierte und rasche Rückführung zunächst einmal das Ziel hätte sein müssen.

Aber an erster Stelle steht der Familiennachzug. Uns Bürgern wird weisgemacht, es ginge um den Familiennachzug der anerkannten Flüchtlinge und Asylberechtigten – doch der ist seit langem geltendes und täglich praktiziertes Recht. Nun will die CDU/CSU-SPD-Koalition auch noch die Angehörigen derjenigen ca. 300.000 Menschen aus deren Heimatländern zu uns holen, die weder Flüchtlinge sind noch jemals das Recht auf Asyl bekommen werden. Ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen Steuerzahler .

Mit dem Orden „Lampe des Friedens“ werden auch „Merkels europapolitische Verdienste“ gewürdigt, aber deren Politik ist gerade dabei, Europa mit in den Abgrund zu reißen.“