Dr. Alice Weidel (AfD): Den TARGET2-Haftungswahnsinn Deutschlands beenden

Zu den neuen Zahlen der Bundesbank bezüglich der verlorenen TARGET2-Forderungen erklärt AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Entsprechend der neuen Ende April bekanntgegebenen Zahlen für die verlorenen TARGET2-Forderungen der Bundesbank kamen in einem Monat erneut 15 Milliarden Euro hinzu, sodass sie nun ein Rekordniveau von nun 843,5 Milliarden Euro erreicht haben.

Dieser Betrag entspricht derzeit etwa 23.500 Tonnen Gold bzw. dem Siebenfachen der offiziellen Goldreserven Deutschlands. Selbst weltweit wäre diese Goldmenge, die fast der achtfachen Welt-Jahresproduktionen sämtlicher Minen entspräche, nicht zu beschaffen.

Eine solch enorme Summe wird durch die indirekten Schuldner, die Südländer der Währungsgemeinschaft, natürlich niemals beglichen werden können. Die finale Vollabschreibung ist somit garantiert und erneut ein Beleg dafür, dass die Bundesrepublik es ohne die EU viel besser alleine könnte!

Dieser TARGET2-Haftungswahnsinn muss endlich beendet und der Austritt Deutschlands aus diesem Euro erreicht werden: Die Bundesrepublik bekäme gemäß der Logik eines Mario Draghi bei einem Euro-Austritt sogar eine Überweisung über 843 Milliarden Euro von der EZB, die unser direkter T2-Schuldner ist.

Das Gelddrucken würde zwar inflationär wirken – aber wenigstens wäre Deutschland dann ausnahmsweise einmal das Empfängerland – und wir könnten auf diese Weise die Euro-Ausstiegskosten unserer Kleinsparer abfedern.“


Merkwürdiges um verschwundene deutsche Goldbarren in New York und Paris

Die „Rückholaktion“ deutscher Goldreserven der Bundesbank aus New York und Paris wirft immer neue Rätsel auf:

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hatte vor Weihnachten angekündigt, dass  37 der insgesamt mehr als 3000 im Ausland lagernden Tonnen Goldreserven „heimgeholt“ worden sind.

Nun erweist sich die Rückführung von wenig mehr als einem Promille der deutschen Goldreserven als großes Mysterium.

Offensichtlich mussten zur Bereitstellung dieser Goldreserven erst Goldbarren „eingeschmolzen“ werden, um den Auftrag ausführen zu können. Von den ursprünglichen Goldbarren, die bereits in den fünfziger und sechziger Jahren nach New York und Paris verbracht wurden, war anscheinend nichts mehr übrig.

Bereits 2012 verweigerte die US-Bank Federal Reserve, bei der die deutschen Goldreserven lagern, eine „physische Inspektion“ der Bestände in New York.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.unzensuriert.at/content/0014601-USA-lieferte-neues-Gold-deutsche-Bundesbank


Debatte um deutsche Goldreserven im Ausland geht weiter – Volker Kauder fordert Zählung der Goldbarrenbestände

Im Streit um die Prüfung der deutschen Goldreserven im Ausland hat Unionsfraktions-Chef Volker Kauder (CDU) die Bundesbank zu mehr Sorgfalt gemahnt.

Der Bundesrechnungshof hatte in einem Gutachten eine eigenhändige Inaugenscheinnahme der Goldbestände im Ausland gefordert. Dem schloß sich der Fraktionschef von CDU/CSU an. Der Bild-Zeitung sagte Kauder:

„Ich rate der Bundesbank, den Bericht des Rechnungshofes ernst zu nehmen, denn er weist in die richtige Richtung.“

Konkret geht es darum, im Ausland lagernde Goldbarren (Paris, London, New York) zu zählen. Dies lehnte die Bundesbank bisher ab.

Der angesehene Strafrechtler Prof. Bernd Schünemann von der Universität München erklärte hierzu:

„Die Bundesbank handelt klar rechtswidrig. An der Pflicht zu kontrollieren, kann kein Zweifel bestehen. Die Bilanzvorschriften sind eindeutig verletzt.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


US-Notenbank verweigert Deutschland den Einlaß zur Bestandsaufnahme seiner Goldreserven

Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil in den USA lagern.

Doch die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve FED verweigert jegliche Transparenz.

Mit mehr als 3.400 Tonnen verfügt Deutschland über die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Nur ein Teil der unzähligen und begehrten Barren befindet sich auf Hoheitsgebiet der Bundesrepublik. Der größte Teil lagert jenseits des Atlantiks in den Kellern der US-amerikanischen Notenbank.

Anfang des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. (…)

Angesichts dieser verfahrenen Situation bliebe lediglich die Möglichkeit, die Goldbestände nach Deutschland zu überführen. (…)

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.unzensuriert.at/content/0010304-FED-verweigert-Inspektion-der-deutschen-Goldreserven