Der CICERO schickt die Kanzlerin nach Hause

,V
Die klassisch-liberale bis bürgerlich-konservative Kulturzeitschrift CICERO befaßt sich in ihrer neuesten Ausgabe kritisch mit Angela Merkel und bietet dazu ein entsprechendes Titelbild.
.
Es zeigt einen Hubschrauber, der Merkel abstransportiert – darunter die Worte „Good Bye, Merkel“ sowie die Unterzeile: „Warum die Kanzlerin gehen muß.“
.
Man kann dieses Magazin im gut sortieren Buchhandel oder auch online bestellen: https://shop.cicero.de/einzelhefte-uebersicht/einzelhefte/
.
CICERO-Redakteur und Buchautor Dr. Alexander Kissler hat sich zudem am 19. März in seiner Online-Kolumne „Kisslers Konter“ skeptisch mit der TV-Ansprache der Regierungschefin auseinandergesetzt: https://www.cicero.de/innenpolitik/fernsehansprache-angela-merkel-feldpredigt-coronavirus-coronakrise
.
Unter dem Titel „Feldpredigt mit großen Lücken“ beklagt er nicht nur das, was Merkel sagte – sondern vor allem das, was sie verschwieg.
.
„Deutschland geriet in eine fundamentale Krise, auf die das Land schlecht vorbereitet ist“, beklagt der Verfasser, indem er die Politik der letzten Jahre analysiert und sich  nicht auf die aktuelle Corona-Krise beschränkt, wobei er auch hier Defizite beschreibt: Jeden Tag seitdem verliert die Rechtfertigung für spätes Handeln, man habe da etwas unterschätzt, an Plausibilität. Eine ruhige Hand kann Kompetenz und Empathie nicht ersetzen.“