Richtet euch nach dem, was sie sagen, aber nicht nach dem, was sie tun…

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 23,1-12:

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sprach: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Moses gesetzt. P1020947

Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.

Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen:

Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.

Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, jener im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

 


Das Opfer, das GOTT gefällt, ist ein zerknirschter Geist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 51 (50),12-13.14-15.18-19.

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege,
und die Sünder kehren um zu dir.

Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.

 


MARIA, die Tochter Zion, vom ewigen KÖNIG aufgenommen in den Himmel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 45 (44),11-12.16.18.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
ER ist ja dein HERR, verneig dich vor ihm!

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Ich will deinen Namen rühmen von Geschlecht zu Geschlecht;
darum werden die Völker dich preisen immer und ewig.

 


GOTT zog mich aus der Grube des Grauens

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 40 (39),2-3ab.3cd-4ab.18.

Ich hoffte, ja, ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich zu mir und hörte mein Rufen.
ER zog mich herauf aus der Grube des Grauens,
aus Schlamm und Morast.

ER stellte meine Füße auf den Fels,
machte fest meine Schritte.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

Ich bin arm und gebeugt;
der HERR aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du.
Mein Gott, säume doch nicht!

 


GOTT stellt klar: Keiner ist für Sünden seiner Vorfahren verantwortlich

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ezechiel 18,1-10.13b.30-32:

Das Wort des HERRN erging an mich:
Wie kommt ihr dazu, im Land Israel das Sprichwort zu gebrauchen: Die Väter essen saure Trauben, und den Söhnen werden die Zähne stumpf?
So wahr ich lebe – Spruch Gottes, des HERRN -, keiner von euch in Israel soll mehr dieses Sprichwort gebrauchen. 0018

Alle Menschenleben sind mein Eigentum, das Leben des Vaters ebenso wie das Leben des Sohnes, sie gehören mir. Nur wer sündigt, soll sterben.

Ist jemand gerecht, so handelt er nach Recht und Gerechtigkeit. Er hält auf den Bergen keine heidnischen Opfermahlzeiten ab. Er blickt nicht zu den Götzen des Hauses Israel auf. Er schändet nicht die Frau seines Nächsten. Einer Frau tritt er nicht nahe während ihrer Blutung.

Er unterdrückt niemanden. Er gibt dem Schuldner das Pfand zurück. Er begeht keinen Raub. Dem Hungrigen gibt er von seinem Brot, und den Nackten bekleidet er. Er leiht nicht gegen Zins und treibt keinen Wucher. Er hält seine Hand vom Unrecht fern. Zwischen Streitenden fällt er ein gerechtes Urteil.

Er lebt nach meinen Gesetzen, er achtet auf meine Rechtsvorschriften und befolgt sie treu. Er ist gerecht, und deshalb wird er am Leben bleiben – Spruch Gottes, des HERRN.

Angenommen aber, er zeugt einen Sohn, der gewalttätig wird, der Blut vergießt oder eine andere von diesen Sünden begeht, soll der dann am Leben bleiben? Er soll nicht am Leben bleiben. Er hat alle diese Greueltaten verübt, darum muss er sterben. Er ist selbst schuld an seinem Tod.

Darum will ich euch richten, jeden nach seinem Verhalten, ihr vom Haus Israel – Spruch Gottes, des HERRN. Kehrt um, wendet euch ab von all euren Vergehen! Sie sollen für euch nicht länger der Anlass sein, in Sünde zu fallen.

Werft alle Vergehen von euch, die ihr verübt habt! Schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist! Warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel? Ich habe doch kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss – Spruch Gottes, des HERRN. Kehrt um, auf daß ihr am Leben bleibt.

Foto: KOMM-MIT-Verlag

 


Hollywood-Ehrung für Produzentin des neuen Kinofilms „Ben Hur“

„Story der Erlösung und Versöhnung“

Die Stern-Nummer 2586 auf dem Hollywood-Boulevard gehört seit dem 11. August 2016 Roma Downey: Die christliche Produzentin wurde mit dieser Auszeichnung de296271-Roma-Downeyr Filmstadt für ihr jahrzehntelanges kreatives Schaffen als Filmproduzentin und Schauspielerin geehrt. Ihr Stern Nr. 2586 in Hollywood wird direkt neben dem ihres Mannes Mark Burnett platziert, der ihn bereits 2009 erhielt. 

Dem breiten Publikum bekannt ist die Christin aus Nord-Irland durch die TV-Reihe «Ein Hauch von Himmel» sowie als Co-Produzentin der Serie «The Bible» und nun jüngst «Ben Hur».

Zusammen mit ihrem Mann ist Roma Downey gleichsam Gottes Visitenkarte in Hollywood. Das Ehepaar drehte die TV-Reihe «The Bible», die im deutschen Sprachraum ebenfalls zu sehen war und die auch als Spielfilm in die Kinos gekommen ist. In der Reihe «A.D.» findet die «The-Bible»-Serie ihre Fortsetzung.

Hollywoods einsatzfrohes Paar liefert nun mit dem vierten «Ben-Hur»-Streifen (nach 1907, 1925 und 1959) jene Verfilmung dieses Epos, in dem Christus die bislang tragendste Rolle spielt. Ben-Hur_2016_poster

Laut der Zeitschrift «Variety» rangiert Downey mittlerweile unter den 100 einflußreichsten Frauen in Hollywood  –  und das Blatt «Hollywood-Reporter» listete das Ehepaar bereits 2013 zu den einflußreichsten Menschen des Jahres.

Die Beiden wollen Gott und die christliche Botschaft durch ihr Schaffen bekanntmachen. In ihrem neusten Streifen «Ben Hur» solle Gottes grenzenlose Liebe und die Kraft der Vergebung sichtbar werden: „Es ist ein Action-Abenteuer-Film und die Betrachter werden davon nicht enttäuscht sein. Es ist episch. Aber es geht um eine Story der Erlösung und der Versöhnung.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/296273-benhurproduzentin_erhaelt_stern_auf_hollywoodboulevard.html


Meine Stärke und mein Lied ist der HERR

Heutige liturgische Lesung der katholischen Kirche:
Jes 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der HERR.
ER ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den HERRN; denn herrliche Taten hat ER vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.