Mir steht Gottes Huld vor Augen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 26 (25),2-3.9-10.11-12.

Erprobe mich, HERR, und durchforsche mich,
prüfe mich auf Herz und Nieren!
Denn mir stand deine Huld vor Augen,
ich ging meinen Weg in Treue zu dir.

Raff mich nicht hinweg mit den Sündern,
nimm mir nicht das Leben zusammen mit dem der Mörder!
An ihren Händen klebt Schandtat,
ihre Rechte ist voll von Bestechung.

Ich aber gehe meinen Weg ohne Schuld.
Erlöse mich, und sei mir gnädig!
Mein Fuß steht auf festem Grund.
Den HERRN will ich preisen in der Gemeinde.

 


Unser PFINGST-Poster: „Größer ist die Gnade und unergründlich Gottes Huld“

Ecclesia-PLAKAT aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

1598


„Ich verlasse mich auf den HERRN“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 31 (30),3c-4.6.7b-8a.17.21ab.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ich verlasse mich auf den HERRN.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen.

Laß dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!
Du beschirmst mich im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.