KONRAD ADENAUER: Kanzler, Staatsmann, Katholik – Vorbild auch für heute

Von Peter Helmes

Im Buch „Konrad Adenauer  –  Der Katholik und sein Europa“, erschienen 2015, kann man nachlesen, wie sich der 1. Bundeskanzler dieser Republik den Aufbau unseres Landes „nach christlich-abendländischen Werten“ vorgestellt hatte. peter-helmes-227x300

Mein Gott, Konrad, was ist aus Deinem Land, aus Deinem Traum geworden. „Christlich“, „abendländisch“? Vergessene und verratene Attribute! Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Politik seiner Nachfolgerin sähe.

Nicht nur, daß da nichts mehr von „christlich“ zu erkennen ist – Stichworte z. B. „Abtreibung, sexuelle Früherziehung, Neuer Mensch, LSBTTIQ, „Der Islam gehört zu Deutschland“ usw.

Schlimmer noch, unser Deutschland verliert sein Volk   – genauer: Nach Meinung der Bundeskanzlerin ist „deutsches Volk, wer hier lebt“. Adieu nationale Identität, adieu tausend Jahre deutsche Geschichte, adieu deutsche Kultur!

Ein jedes Volk hat ein auf dem Naturrecht basierendes Recht auf Achtung der eigenen Nation – mit eigener Kultur, Besonderheiten und Werten – auch und gerade in Europa!

Kein politisch geeintes Europa ohne Respekt vor der Eigenständigkeit der einzelnen Nationen. Europa muss demokratisch funktionieren – von unten nach oben und darf nie diktatorisch von oben nach unten in Form absolutistischer Herrscher fremdbestimmt werden  – am Interesse eines jeden einzelnen Bürgers vorbei. adenauer

Hierhin gehört auch die Achtung vor unseren christlich-abendländischen Werten, unserer deutschen Leitkultur, der sich jeder fremde Gast in unserem Land unterzuordnen hat.

Adenauers Kraftquelle war der Gottesglaube

Konrad Adenauer wurde vor allem durch den katholischen Glauben geprägt. Er fußte selbst und ebenso seine Politik auf den Werten der christlich-abendländischen Tradition und den Prinzipien der katholischen Soziallehre – in tiefem Glauben und Vertrauen auf Gott. Das war seine Kraftquelle.

Hier schöpfte er die Kraft, aus dem Trümmerfeld der Nachkriegszeit ein neues Deutschland entstehen zu lassen und es mit seinen Nachbarn in einem einigen Europa der Vaterländer in Frieden und Freundschaft zusammenzuführen.

Heute schicken wir unsere Soldaten an x-Brandherde in aller Welt, tausende Polizisten sorgen dafür, daß Deutsche sich versammeln können, ohne die Gefahr zu laufen, in die Luft gesprengt zu werden. Denn statt abendländischer Kultur feiern wir heute eine „Willkommenskultur“, die den Feinden unserer Verfassung und den Feinden unserer religiösen Tradition nicht nur Tür und Tor öffnet, sondern ihnen hienieden ein Leben ohne Sorgen bereitet, derweil die alten Deutschen die dafür erforderlichen Steuereinnahmen erwirtschaften. Das ist das Gegenteil von „christlicher Soziallehre“!

Gehen in Europa die Lichter aus?

Es scheint, daß in Deutschland, ja in ganz Europa, die Lichter ausgehen. Kein Feuer brennt mehr für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums. christus

In der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben Christsoziale und Christdemokraten diese Republik geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die christlich-abendländischen Werte hochzuhalten – dank Adenauers Grundsteinen.

Nun sieht es so aus, als ob wir vor einer Ideologie kapitulieren wollten, die mit unserer Tradition nichts zu tun hat. Und das betrifft Christen genauso wie Nicht-Christen, Atheisten und Agnostiker; denn auch für diese gibt es in der neuen „Kultur“ keinen Platz, keine Toleranz.

Kultur ist nicht grenzenlos

Wir verraten unsere Geschichte, wir ächten unsere Künstler, unsere Dichter und Komponisten, indem wir ihnen den kulturellen Boden entziehen. Kultur ist nicht grenzenlos, aber sie stiftet nationale Identität. Deshalb muß sie geachtet und verteidigt werden – erst recht gegen die Umkulturierung durch uns fremd und feindlich gesinnte „Einwanderer“. islam

Wer Bilder stürmt und Denkmäler stürzt, hat keine Kultur und ist schon deshalb nicht integrationsfähig (integrationswillig schon gar nicht).

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau).

Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hinterließ er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Bleiben wir einmal bei der Bedeutung des Wortes Integration. „diwi“ definiert Integration wie folgt:

 „1. der Vorgang, daß jemand bewußt durch bestimmte Maßnahmen dafür sorgt, daß jemand ein Teil einer Gruppe wird (Beispiel: „Eine wichtige Aufgabe des Trainers ist die Integration der neuen Spieler (in die Mannschaft).

  1. Herstellung oder Vervollständigung einer Einheit.“

* Wikipedia definiert den Begriff Integration in Bezug auf die Gesellschaft ebenfalls deutlich: „Integration von Zugewanderten, Ausländerintegration, die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge.“ .-   „In das nationale Sozialgefüge!“ –  Das bedeutet, daß das vorhandene nationale Sozialgefüge sozusagen „die Mutter“ ist. Was nun, Frau Merkel?! Merkel

 „Modernisierer“ wollen uns einreden, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, für neue Religionen, für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti.

Würden wir uns aber auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Deutschland muß wieder zu den christlichen Werten zurückfinden.

Unsere Christen sind lau geworden, untauglich und unfähig, ihr Christentum philosophisch-religionspädagogisch-inhaltlich aktiv vertreten zu können und zu wollen.

Merkels Asylpolitik mit Kardinaltugenden unvereinbar

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat: Gerechtigkeit bedeutet: „Sum cuique“ – jedem das Seine!

Merkels Flüchtlings-Politik führte jedoch zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung der armen deutschen Bürger, der Rentner, Kinder, Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge an Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die über unser Sozialsystem herfallen, um es leerzulutschen und dann verbrannte Erde zurückzulassen.

Aus „humanitären“ Gründen nimmt Deutschland zur Zeit fast zwei Millionen Muslime auf und will bis 2020 und kurz danach bis zu zwanzig Millionen Flüchtlinge (meist Wirtschafts-Auswanderer) aus Afrika aufnehmen. ehe

Von wegen „christliches Menschenbild“! Merkel verstieß absichtlich und gewollt gegen die Grundlagen unserer (bisherigen) Gesellschaft – und bereitet eine neue vor. Diesem unseligen Vorgehen fiel dann – wohl völlig gewollt – die Familie zum Opfer, die Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

Nun werden die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die Kitas und Kindergärten geschickt, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die jeden Tag anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten! Das ist eine völlig neue Komponente der Sozialpolitik, die bisher nicht vorstellbar gewesen wäre. „Zerschlagt die Familie, und Ihr erntet eine Neue Gesellschaft!“ – Die Frankfurter Schule läßt grüßen.

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung“ genannt – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag!

Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

Deshalb sind wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir diese Werte aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, Schriftsteller, Politikberater und Leiter der liberal-konservativen Webseite www.conservo.wordpress.com


Elite-Mathematiker kritisiert Atheisten

Der angesehene Mathematiker Amir Aczel betont in seinem neuen Buch, daß die Wissenschaft Gottes Existenz keineswegs widerlegt.

Er wirbt selber nicht für Religion im allgemeinen oder eine bestimmte Religion, rügt aber führende Atheisten, weil sie die Wissenschaft als „Waffe in kulturellen Debatten“ einsetzen würden. Blick auf ERDE  NASA-Foto freigegeben

Amir Aczel, Forschungsbeauftragter der US-Universität Boston, sorgt mit seinem Buch „Why Science does not disprove God“ (Warum die Wissenschaft Gott nicht widerlegt) für Aufsehen. Er erläutert darin, warum viele Atheisten-Argumente  grundlegend fehlerhaft sind:

„Eine weit beachtete Gruppe von Wissenschaftlern und Denkern  –   inklusive Richard Dawkins, der späte Christopher Hitchens und Lawrence Krauss  –  haben vehement behauptet, dass die moderne Wissenschaft Gottes Existenz widerlegt habe  – und dass das Universum aus dem Nichts kam, Religion schlecht sei und die Evolution die schillernde Komplexität des Lebens erkläre etc“, schreibt Dr. Aczel in seiner Neuerscheinung.

Für sein Werk interviewte der Elite-Mathematiker elf Nobelpreisträger und viele weitere Biologen, Psychologen, Physiker und Anthropologen sowie führende Theologen.

Aczel zitiert Albert Einstein mit den Worten: „Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt, wird davon überzeugt, dass hinter den Gesetzen des Universums ein Geist steckt, der dem Menschen weit überlegen ist.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/253572-mathematiker_wissenschaft_widerlegt_gott_nicht.html


Der deutsche Schauspieler Charly Hübner und sein Gottesglaube

Man kennt ihn aus Kinofilmen, wie «Das Leben der Anderen» oder «Krabat». Für seine besonderen schauspielerischen Leistungen hat Charly Hübner in diesem Jahr die «Goldene Kamera» und den «Bayerischen Fernsehpreis» erhalten.

In einem Interview mit dem evangelischen Magazin «Chrismon» erzählt Charly Hübner, dass er an Gott glaubt und daran, dass Gott ihn auch bewahrt.

«Ich hatte mal einen Unfall, ganz neues Auto», so der Schauspieler: «Der Witz war, dass wir keine Stunde vorher genau darüber gesprochen haben: Was, wenn bei 150 Stundenkilometern ein Reifen platzt? Wir kamen zu dem Ergebnis: auf keinen Fall bremsen. Dann ist es passiert, ich sass am Steuer. Ich habe getan, was wir uns vorher überlegt hatten – und bin langsam auf der Standspur ausgerollt.

Die anderen haben gelacht, aber ich hatte einen Schock. Da denkst du: Okay, dieses System Gott existiert. Später haben wir uns gefragt, warum wir gerade über dieses Thema gesprochen haben. Ich hätte eigentlich gebremst.»

Ausserdem ist Charly Hübner überzeugt, dass Gott immer zuhört: «Als ich selbst mal erkrankte, habe ich gemerkt, dass Gott irgendetwas meint. Dass es in mir diesen Drang zu etwas nicht Greifbarem gibt. Ich habe sozusagen die Standleitung zu Gott gespürt.»

Quelle: „Chrismon“ und Miriam Hübner in: http://www.jesus.ch/n.php?nid=241327


Internationale Studie: Gottesglaube ist in katholischen Ländern am stärksten verbreitet

In katholisch geprägten Ländern ist der Glaube an Gott laut einer internationalen Studie am meisten ausgeprägt. (Mit Ausnahme der mehrheitlich protestantischen USA mit starkem Gottesglauben).
Am geringsten ist die Überzeugung von der Existenz Gottes in der ehem. „DDR“ verbreitet  –  so lauten die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Erhebung der Universität Chicago, die am heutigen Mittwoch (18.4.2012) vorgestellt wurde.
Demnach ist der Gottesglaube in den kath. Philippinen mit 94 Prozent am höchsten und in den neuen Bundesländern (Ex-„DDR“) mit 13 Prozent am niedrigsten.  Das einst kommunistisch beherrschte Tschechien rangiert mit 20 Prozent ebenfalls auf den hinteren Rängen.

Für die Studie wurden nach Angaben der Wissenschaftler Daten aus 30 zumeist christlich geprägten Ländern verwendet, in denen seit 1991 mindestens zweimal religiöse Überzeugungen abgefragt worden sind.

Weltweit ist der Glaube an einen Gott demnach leicht rückläufig. Ausnahmen seien Rußland, Slowenien und Israel (Tendenz steigend).

In Chile sagten 88 Prozent der Befragten von sich, sie hätten schon immer an Gott geglaubt.

Unter den protestantischen Industrieländern stechen die USA mit 81 Prozent als besonders gottesgläubig hervor.

Naturgemäß verzeichnet die internationale Studie „Belief About God Across Time and Countries“ starke regionale und kulturelle Differenzen.  „Der Glaube an Gott hat zwar in den meisten Ländern abgenommen“, so der Autor der Studie, der Sozialwissenschaftler Tom W. Smith vom Forschungsinstitut NORC der Uni Chicago. Die Rückgänge seien jedoch „vergleichsweise moderat“ und die absoluten Werte sehr unterschiedlich.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/46342.html


Studie über Religion in EU-Staaten: je katholischer, umso gottgläubiger

Frankreich zählt die meisten Atheisten, gefolgt von der Tschechischen Republik

Lediglich 52% der Befragten in den EU-Staaten glaubten im Jahr 2005 an Gott, 27 %  an eine  „spirituelle Kraft“, 18 % glaubten weder an einen Gott noch an eine spirituelle Kraft, 3 % machten keine Angaben.

Dies ist das Ergebnis der aufgearbeiteten „Eurobarometer-Umfragen“ von 2005 und 2010 der Bundeszentrale für politische Bildung, in der EU-Bürger u.a. zu ihrem Glauben befragt wurden.

In den EU-Staaten gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Gottgläubigkeit; auffällig ist, daß in sechs EU-Staaten, in denen 80 oder mehr Prozent an Gott glauben, der Anteil der katholischen Bevölkerung besonders hoch ist.

Der Anteil der Bevölkerung, der nicht glaubt, daß es einen Gott oder eine „spirituelle Kraft“ gibt, war im Jahr 2005 in Frankreich, der Tschechischen Republik, Belgien, den Niederlanden, Estland und Deutschland am höchsten  –  dieser Atheisten-Anteil lag zwischen 25 % in Deutschland und 33 % in Frankreich.

In Deutschland  –  wo der Anteil der Katholiken, Protestanten und der Personen „ohne Bekenntnis“  etwa gleich groß ist  (jeweils etwa ein Drittel)  –  gaben 47 % der Befragten an, an Gott zu glauben. Der Bevölkerungsanteil, der an eine „spirituelle Kraft“ glaubt, lag bei 25 %.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite http://www.jesus.de