Prof. Dr. Klaus Neumann: Politik der Kanzlerin hat weitreichende Folgen für unser Land

Merkel: Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern

Während die meisten Medien monatelang ganz im Sinne der Bundeskanzlerin ihrer „Willkommenskultur“ huldigten, hat sich die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ im Vergleich dazu kritischer geäußert. Dies wird nun auch in etlichen Zuschriften an die FAZ deutlich. 

Foto: IGFMSo erschien zB. am gestrigen Mittwoch (7.10.) folgender Leserbrief von Prof. Dr. Klaus Neumark aus Göttingen in der FAZ:

„Ich danke der F.A.Z. für die ausgewogenen Berichte und Kommentare zur augenblicklichen Flüchtlingsproblematik. Die F.A.Z. steht damit im Gegensatz zu vielen Publikationsorganen, vor allem zur gleichgeschalteten Fernsehberichterstattung, die anscheinend außer Rand und Band geraten ist.

Bundespräsident Gauck und die Bundeskanzlerin Merkel haben ohne Zweifel durch ihre Auftritte und realitätsfernen Äußerungen zum Flüchtlingsthema, die rund um den Erdball durch die elektronischen Medien vergreitet werden, wesentlich dazu beigetragen, dass sich immer mehr Menschen zu uns auf den Weg machen. Das wird weitreichende Folgen haben.

Der gegenwärtige unkontrollierten Migrantenstrom nach Deutschland könnte unser politisches System in größerem Ausmaß destabilisieren, als es Walter Ulbricht, Erich Honecker oder die RAF je vermocht haben.“

Aufschlußreich erscheint uns auch dieser Artikel von Prof. Dr. Jörg Baberowski in der FAZ  vom 14. September (Titel: „Europa ist gar keine Wertegemseinchaft“), worin es zur Flüchtlingskrise heißt (Linien zur Hervorhebung von uns):

„Der Bundeskanzlerin fällt zu dieser Frage nur eine Wahlkampffloskel ein: „Wir schaffen es“. Und sie fügt hinzu, dass Deutschland sich in den nächsten Jahren bis zur Unkenntlichkeit verändern werde. Als ob es die Aufgabe der Politik wäre, die Krise nur zu verwalten. Und als ob es einerlei wäre, was die Bürger dieses Landes darüber denken.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/joerg-baberowski-ueber-ungesteuerte-einwanderung-13800909-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


Göttingen: Linksextremer Gewalt-Angriff auf AfD-Sprecherin Dr. Frauke Petry

Die AfD-Sprecherin Dr. Frauke Petry wurde heute im Rahmen eines Gesprächstermins in einem Göttinger Restaurant von mehreren Vermummten angegriffen. AfD-Petry

Die Täter stürmten in das Restaurant und attackierten die Politikerin mit Farbbeuteln. Dabei skandierten die Angreifer linksextreme Parolen und Beleidigungen. Darüber hinaus entstand erheblicher Sachschaden. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Der Staatsschutz ermittelt.

„Dieser brutale Versuch, die Meinungsfreiheit mit Gewalt einzuschränken ist niederträchtig“, erklärte Dr. Petry unmittelbar nach der Attacke. „Diese Tat zeigt erneut, dass linksextreme Gewalt von den Altparteien immer noch sträflich verharmlost wird und offenbart pervertierte Demokratieverständnis der linkradikalen Szene.“    

Quelle: AfD-Pressemitteilung


Europawahl: Linksextreme Szene kündigt Vernichtung von AfD-Plakaten an

Linksradikale haben in Göttingen dazu aufgerufen, den Europawahlkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zu stören. Die AfD sei „die erste rechtspopulistische Partei, die es geschafft hat, in einem breiten Diskurs wahrgenommen zu werden und so auch  Wählerstimmen aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft auf sich zu bündeln“, heißt es auf einer linkextremen Seite im Internet. Lucke Bernd

Es drohe nun, daß die AfD „im etablierten Parteienspektrum die Lücke rechts der Unions-Parteien“ einnehme, die in der politischen Landschaft der Bundesrepublik bisher aus guten Gründen leer geblieben sei. Dies wolle man verhindern.

FOTO: Prof. Dr. Bernd Lucke, AfD-Parteisprecher

Unter dem Motto „Alles muß man selber machen“ kündigen die Linksextremen an, „Wahlkampfauftritte rechter Parteien“ zu stören und „rechte Wahlkampfpropaganda aus dem Stadtbild“ zu entfernen. Hierzu werden Tips gegeben, wie auch höher hängende Wahlplakate einfach und schnell zerstört oder entfernt werden können. Zudem bietet die Seite einen Ticker an, in dem Plakate und Aufkleber der AfD samt Eintrag auf einer Karte von Google-Maps gemeldet werden.

Die AfD hatte im vergangenen Bundestagswahlkampf deutschlandweit mit Angriffen durch Linksradikale und Plakatzerstörungen zu kämpfen. In Göttingen, wo die linksextreme Szene auch von der Grünen Jungend unterstützt wurde, nahmen die Attacken gegen die Euro-Kritiker ein solches Ausmaß an, daß die Partei überlegte, den Wahlkampf in der Universitätsstadt gänzlich einzustellen.

Auch mit Beginn des Europawahlkampfs sieht sich die AfD wieder verstärkt im Visier der gewaltbereiten linksextremen Szene. Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz muß bis zur Wahl mit Angriffen auf AfD-Mitglieder und -Wahlkämpfer sowie linksextremen Demonstrationen vor Wohnorten von AfD-Funktionären gerechnet werden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Berlin-Kreuzberg: Demonstration der AfD für Meinungsfreiheit und Toleranz

Ausländer helfen AfD gegen linksradikale Attacken 

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) war seit Beginn der heißen Wahlkampfphase immer wieder Opfer von linksextremistischen Attacken.

Vor allem in Göttingen setzten gewaltbereite Linksextremisten der Partei dermaßen zu, daß sie überlegte, den Wahlkampf einzustellen.

Am Sonntag demonstrierten rund hundert Anhänger der AfD „für die Achtung der Meinungsfreiheit, für Toleranz und gegen Gewalt“ in Berlin-Kreuzberg.

Dank eines großen Polizeiaufgebots verlief die Veranstaltung weitgehend ungestört. Lediglich rund dreißig linke Gegendemonstranten taten ihren Unmut über die AfD kund.

Allerdings kam es laut Pressesprecher der Berliner AfD, Götz Frömming, im Anschluß an die Kundgebung zu einem Angriff auf einen Transporter der AfD durch Linksextreme:

„Einige der Angreifer versuchten, den Fahrer des Transporters, der allein in dem Wagen saß, aus der Kabine des Kleinlasters zu zerren. Durch das beherzte Eingreifen mehrerer Passanten und Anwohner, die ausschließlich nicht-deutscher Herkunft waren, und die schnelle Reaktion der noch in der Nähe befindlichen Polizei, konnte Schlimmeres verhindert werden“, teilte die Partei mit.

Die CDU verurteilte unterdessen den linksradikalen Angriff auf AfD-Sprecher Prof. Bernd Lucke in Bremen: „Die sich häufenden körperlichen Angriffe auf Wahlkämpfer und Kandidaten der AfD sind inakzeptabel“, schrieb der CDU-Politiker Peter Kurth auf Facebook.

Dort äußerte sich auch der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU): „Solche Vorfälle müssen von allen Demokraten ohne wenn und aber aufs Schärfste verurteilt werden. Gerade angesichts deutscher Erfahrungen gilt es, den Anfängen mit allem Nachdruck zu wehren.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Linksextreme und „grüne Jugend“ wollen AfD-Wahlkampf rechtswidrig sabotieren

Die „Grüne Jugend“ in Göttingen hat zusammen mit anderen linksextremen Gruppierungen dazu aufgerufen, den Wahlkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zu sabotieren.

„Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, teilte die Jugendorganisation mit.

Sie rief dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. Weiter heißt es: „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen!“

Linksextremisten haben zudem einen Gasthof angeschrieben, in der die Partei einen Stammtisch abhält, und diesen aufgefordert, die Veranstaltung zu verhindern.

In den vergangenen Tagen waren in der Stadt reihenweise AfD-Plakate zerstört worden, berichtet die Hessische-Niedersächsische Allgemeine. „Wir erwarten zum Aufruf der Grünen eine Stellungnahme des Göttinger Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin“, sagte AfD-Kreisverbandschef Matthias Hans.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Organspende-Skandale: Silvia Matthies widerlegt die „Legende vom Einzelfall“

„Immer wieder gab es dubiose Praktiken“

Die Filmregisseurin, Fernsehjournalistin und Autorin Silvia Matthies befaßt sich in einem fundierten Artikel in der heute erscheinenden Wochenzeitung „Der Freitag“ mit den jüngsten Skandalen um Organtransplantationen in Deutschland.

Dabei wird von Politiker- und Medizinerseite gern der Eindruck erweckt, als handle es sich bei der Göttinger Causa um ein ganz aus dem sonstigen Rahmen fallendes Ereignis. Daß dem aber durchaus nicht so ist, beleuchtet die Verfasserin mit klaren Fakten:

„Es ist die Zeit der Beschwichtigung. „In Göttingen handelt es sich um einen kriminellen Einzelfall, nicht um einen Organspendeskandal“, sagt Günther Kirste, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. Auch Politiker und Mediziner sprechen bei dem Göttinger Arzt, der die Organwarteliste zugunsten seiner Patienten manipuliert haben soll, gerne vom „kriminellen Einzelfall“.

Und der Strafrechtler Hans Lilie, Chefkontrolleur der Bundesärztekammer, versichert, bei 119 überprüften Verdachtsfällen in den vergangenen zehn Jahren habe es nur kleinere Regelverstöße gegeben – kein einziger habe „Skandalpotenzial“.

Wirklich? Seit in Göttingen die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, ist bereits einiges ans Licht gekommen, das die These vom Einzeltäter erschüttert. Doch vor allem, wenn man weiter zurückblickt, wird klar: Immer wieder gab es Unregelmäßigkeiten, dubiose Praktiken und Skandale. Einiges wurde sogar publiziert.

Doch die Politik verlegte sich gezielt aufs Wegschauen. „Die heilige Kuh Transplantationsmedizin galt, bis der Organspendeskandal von Göttingen und Regensburg hochkochte, als unantastbar“, sagt ein Insider.

Nun hat Gesundheitsminister Daniel Bahr erneut die Gelegenheit, die Augen aufzumachen: Für kommenden Montag hat er zu einem Spitzentreffen in sein Ministerium geladen.“

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-legende-vom-einzelfall

Webseite von Silvia Matthies: http://www.silvia-matthies.de/