Kinostart heute: Christi Auferstehung aus der Sicht eines römischen Militärtribuns

Noch nie war die Auferstehung Jesu so greifbar und miterlebbar wie im Film „Auferstanden“, der am heutigen Donnerstag in die deutschen Kinos kommt.

Wir begleiten den römischen Hauptmann Clavius (Schauspieler Joseph Fiennes) bei seiner Suche nach der Wahrheit um den verschwundenen Leichnam Christi  –  und sind dabei, wie er unweigerlich den Fakten und damit an die Auferstehung glauben muss.   257696

Der römische Militärtribun Clavius muss im Dienste des Statthalters Pontius Pilatus für Ruhe und Ordnung sorgen. Doch leider ist das nicht so einfach, denn seit geraumer Zeit sorgt ein Prediger namens Jesus für Unruhe, besonders unter frommen jüdischen Priestern. Es geht das Gerücht um, der Nazarener werde drei Tage nach seinem Tod auferstehen.

Das wäre für den Hohepriester Kaiphas ein Riesenproblem, denn dann würde der Einfluss der Christenbewegung unter den Juden noch größer. Und damit ist es auch ein Problem für den römischen Besatzer. Denn Unruhe ist das Letzte, was der Kaiser im fernen Rom wünscht.

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen verschwindet der Leichnam Jesu aus seinem Grab. Clavius muss nun in detektivischer Kleinarbeit herausfinden, was mit dem Leichnam passiert ist und wo er versteckt ist….

Clavius befragt die Zeugen wie ein Polizeikommissar, er hat sogar einen passenden Schreibtisch sowie einen persönlichen Assistenten an seiner Seite, ganz so, wie man es aus klassischen Krimis kennt.

Fortsetzung der Filmbesprechung von Jörn Schumacher im evangelikalen Medienportal PRO: http://www.pro-medienmagazin.de/film/detailansicht/aktuell/darum-ist-auferstanden-der-beste-bibelfilm-aller-zeiten-95244/

Hier zudem eine katholische Rezension: http://thecathwalk.net/2016/03/17/neuer-blockbuster-film-auf-den-spuren-der-passion-christi/


„Du gibst mich nicht der Unterwelt preis“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 16 (15),1-2a.5.7-8.9-10.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: „Du bist mein HERR,
mein ganzes Glück bist du allein.“
Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du läßt deinen Frommen das Grab nicht schauen.