Umweltpolitik: Bundesregierung hat sich der grünen Stimmführerschaft unterworfen

Im Zuge der ersten Lesung des Bundeshaushalts für 2020 im Deutschen Bundestag kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (siehe Foto) den Regierungsentwurf zum Haushalt des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Hohmann, Mitglied im Haushaltsausschuss und dort u.a. Berichterstatter für den Etat des Umweltministeriums, sagte in seiner Bundestagsrede am 10.9.2019, dass sich die Bundesregierung im Bereich der Klimapolitik „der Stimmführerschaft der linken Kerntruppe“ im Bundestag, den Grünen, unterworfen habe.

Resultate davon seien der „wirtschaftliche Niedergang von Industrie, Handwerk und Handel, Abstieg der Mittelschicht, Verelendung der Unterschicht – bei großen Zuwächsen für die Global Player und natürlich die Funktionärsschicht.“

Weiterhin thematisierte der AfD-Politiker den parallelen Ausstieg Deutschlands aus Kohleverstromung und Kernkraft, während zur gleichen Zeit weltweit hunderte neue Kohle- und Atomkraftwerke entstehen.

„Der IPCC, dem Sie sonst ja praktisch blind vertrauen, geht in Hinblick auf seine Klimaziele jedenfalls von einer Weiternutzung der Atomkraft aus.“

In Richtung Bundesregierung und Grünen stellte Hohmann die Frage: „Stört es Sie nicht, dass es keinen 100 % durchgerechneten, sicheren Plan für eine absolut verlässliche Energieversorgung in unserem hochindustrialisierten Land gibt?“

Was die Wähler von der grünen Klimapolitik der Bundesregierung hielten, „haben die AfD-Landtagswahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg gezeigt.“

Zudem sei CO2 ein unverzichtbares „Lebensmittel“ für eine Pflanze, kein Gift, sondern eine „gute Gabe Gottes.“


AfD: Grüne Partei zeigt sich weiter unbelehrbar, auch steuerpolitisch

Zur Arbeitsgruppe „Steuerpolitik“ der Grünen erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

„Die Grünen wollen unter Leitung von Simone Peter ein Steuerkonzept für die nächste Bundestagswahl erarbeiten. Frau Peter lässt bereits jetzt schon durchblicken, dass es massive Steuererhöhungen beinhalten wird.“ DSC_0233

„Angesichts der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und der stetig steigenden Einnahmen des Staates sind Steuererhöhungen blanker Hohn gegenüber dem Bürger.

Die Grünen wollen offenkundig und scheuklappenblind unsere Bürger immer weiter belasten, anstatt über die dringend notwendige Entlastung nachzudenken. Unsere Bürger leiden ohnehin unter einer bereits jetzt fast unzumutbaren Steuer- und Abgabenlast“, sagte Gauland im Hinblick auf die Fernsehgebühr, die Energieumlage oder die Luftverkehrabgabe, aber vor allem vor dem Hintergrund der derzeitigen kalten Progression.

Vor diesem Hintergrund müsse man über eine Vereinfachung des Steuermodels dringend nachdenken und nicht über weitere unsinnige Belastungen.

„Damit beweisen die Grünen lediglich, dass sie aus der Wahlniederlage der letzten Bundestagswahl wieder nichts gelernt haben. Die Bürger haben den Grünen schon einmal deutlich gemacht, dass sie sich weder bevormunden lassen wollen, noch übermäßig viel von höheren Belastungen halten, da diese schlichtweg ungerecht sind – vor allem im Hinblick auf die zukünftigen Generationen – und die Probleme nicht lösen „, erklärt Gauland.


Grüne Abwege: Zerstörung der klassischen Familie durch frühe Sexualisierung der Kinder

Heute erschien in den „Westfälischen Nachrichten“ die Leserzuschrift unseres Autors Rainer Kochinke aus Rheine in gekürzter Form. Wir veröffentlichen hier den Text des katholischen Pädagogen im vollen Wortlaut:

„Die Problematik des institutionalisierten Kindesmissbrauchs betrifft ja nicht nur Herrn Trittin, sondern die ganze Partei der Grünen, die von 1980 bis 1993 die Forderung nach der Streichung des §176 StGB, der den Kindesmissbrauch unter Strafe stellt, in ihrem Bundesparteiprogramm vertrat.

Darüber hinaus fordern noch heute prominente Grüne wie Christian Ströbele und Jerzy Montag die Aufhebung des Inzest-Verbots, ebenso wie die grüne Jugendorganisation.

Das Ganze ist auch kein versehentlich passierter Betriebsunfall, wie ihn die grüne Erklärungsnot jetzt darstellen will. Die Memoiren von Daniel Cohn-Bendit, in denen er von seinen Sex-Spielen mit Kindergarten-Mädchen schwärmt, waren in den achtziger Jahren sicherlich auch den Grünen bekannt, wurden aber niemals kritisiert.

Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft

Das war auch nicht denkbar, denn der ideologische Hintergrund dieser Abartigkeiten waren die gesellschaftsverändernden Thesen von Wilhelm Reich, Helmut Kentler, Rüdiger Lautmann usw., die ihre Chance zur Zerstörung der traditionellen Familie in der frühestmöglichen Sexualisierung der Kinder sahen. Die Auflösung der Familienstrukturen sollte im Sinne dieser “Sexualwissenschaftler” dann die Etablierung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung mit der staatlichen Regulierung aller Lebensbereiche vorbereiten.

Dieses Konzept war auch Volker Beck, Renate Künast und Claudia Roth bekannt, die im Beirat den Vorstand der Humanistischen Union beraten, der kirchenfeindlichen Atheistenorganisation, die im Juni 2000 in einer “Erklärung zum Sexualstrafrecht” die Pädophilen, also die potentiellen Missbraucher, als “Opfer einer moralischen Politik” bezeichneten.

Es wir höchste Zeit, dass die grüne Frontfrau Katrin Göring-Eckkardt nicht länger nur von “schmutzigem Strom” redet, sondern ihre Aufmerksamkeit endlich dem pädophilen Schmutz zuwendet, der sich bei den Grünen angesammelt hat, aber im Unterschied zu den von ihnen angeprangerten Kirchen noch zu keiner Aufarbeitung im Sinne der Opfer geführt hat.

Das NetzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.) jedenfalls wehrt sich dagegen, von solchen Leuten wie den prominenten Grünen öffentlich vertreten zu werden, und fordert statt dessen in einer Pressemitteilung vom 17.9.2013, “den pädokriminellen Filz aufzudecken”, den sie in der Verflechtung von Pro Familia, Humanistischer Union, Arbeitsgemeinschaft für Humane Sexualität (AHS) und Grünen sehen.“


Die grüne Mentalität im Gefolge der 68er und ihre Früchte

Mathias von Gersdorff

Eigentlich müßte man der Theodor-Heuss-Stiftung danken für ihre Wahl von Daniel Cohn-Bendit zum diesjährigen Träger ihres Preises.

Damit hat die Stiftung unbeabsichtigt eine Grenze überschritten und eine Debatte entfacht, die inzwischen nicht nur die pädophilen Strömungen bei den Grünen in der 1980er Jahren thematisiert, sondern generell die Ansichten über Sexualität dieser Partei und wie sie diese zum Politikum macht.

M. von Gersdorff

M. von Gersdorff

„Die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend“ –  so betitelte Dr. Alexander Kissler seine Kolumne am 10.9.2013 in Focus-Online und schrieb: „Hinter den Fantasien vom besseren Leben für alle verbirgt sich jedoch die Herrschaft von Gesetz und Sex, Quote und Umerziehung. Und Pädophilie ist sogar Anlaß für einen müden Witz.“

Am 15.9.2013 druckte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung den Artikel von Christian Füller, der einige Wochen davor von der taz in letzter Minute abgelehnt wurde. Füller schreibt:

„Wieso nahmen Grüne die offen pädophile Propaganda widerspruchslos an? Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlichen Politik und einer besseren, grünen Welt.“  

Dieser Glaube, so Füller, ist bestimmend für die Mentalität der Grünen: „Die grüne Ideologie steht nicht in Parteiprogrammen: Sie steckt bis heute in den Köpfen der Parteigänger.“   –  „Selbstbestimmte Sexualität und Kritik an der patriarchalen Gesellschaft waren unsere Themen damals“, sagen jene, die den Aufbruch gegen die verkapselte Post-NS-Gesellschaft wagten.

Radikales Umbauprojekt der Grünen

Wie drückt sich diese Ideologie konkret aus? Die Debatte um die Pädophilie in den achtziger Jahren brachte manche dazu, nachzuforschen, was die Grünen sonst noch so parat haben und entdeckten etliches. Hiezu einige Beispiele:

Bundestagsabgeordneter Hans-Christian Ströbele und Grüne Jugend wollen Inzestverbot aufheben. Grüne Jugend will Ehe abschaffen, Mehr-Eltern-Adoption (im Grunde eine Form der Polygamie) einführen, Drogen liberalisieren, die Zweigeschlechtlichkeit überwinden (kein Scherz).

Grüne wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, Nahrungsvorschriften einführen, Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren, Entsprechend der „Gender Mainstreaming“-Ideologie Kinder indoktrinieren und Ehegattensplitting abschaffen.

Das alles zusammen ergibt ein radikales Umbauprojekt der Gesellschaft.

Narrenfreiheit vorbei

Die Grünen hatten etwa 30 Jahre lang so etwas wie Narrenfreiheit und meinten, daß sich niemand um die irrsinnigen politischen Visionen mancher Untergliederungen, vor allem der Grünen Jugend, kümmern würde. Nun ist der deutschen Öffentlichkeit klar geworden, welche Kloaken menschlicher Dekadenz sich in dieser Partei unbeschwert entfalten konnten, und sie ist entsetzt. Bündnis90/Die Grünen sind in den Umfragewerten inzwischen auf ihre Stammwählerschaft geschrumpft.

Nun fragt man sich: Was ist in den Genen dieser Partei angelegt, was solch abstruse politische Visionen hervorbringt?

Eine Erklärung gibt das Buch „Die Pädagogik der Neuen Linken“ von Dr. Wolfgang Brezinka. Das Buch erschien 1972, ist aber immer noch aktuell und gerade im Hinblick auf die Debatte der letzten Monate äußerst interessant zu lesen. Sein Interesse galt vor allem den pädagogischen Theorien, die im Zuge der 1968er-Revolution entstanden und in den siebziger Jahren in die Praxis umgesetzt worden sind.

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Doch die ersten Kapitel behandeln die Ideologie, die Mentalität und die Entstehung der Neuen Linken, also der Vorgänger der Grünen. Leider können hier nur sehr wenige Zitate wiedergegeben werden.

Brezinka schreibt: „Als Quelle aller Übel wurde die Autorität verketzert. Weltanschauliche Bindungen galten als überholt. Das Ethos des Dienstes an der Gemeinschaft erschien als Bedrohung der Freiheit. Das Kritisieren wurde als wichtigstes Mittel zur Vermeidung neuer Knechtschaft ausgegeben. (…) In dieser Situation hat die Neue Linke den Kampf um die Macht aufgenommen.“

Gefühl der Unfehlbarkeit

Die systematische Kritik an den „Strukturen“ begünstigte nicht nur die Selbstgerechtigkeit, sondern auch eine Myopie für die eingehenden schwachen Seiten: Man hielt sich für unfehlbar in jeglicher Hinsicht. Kritik an Strömungen innerhalb der Partei konnte sich kaum entwickeln. Das galt Anfang der achtziger Jahre für die Pädophilen, heute gilt das für Leute wie Ströbele oder die Grüne Jugend.

Eine Bewegung mit solchen Einstellungen konnte nach Ansicht von Wolfgang Brezinka gedeihen, weil die bürgerliche Gesellschaft ihre Abwehrmechanismen verloren hatte:

„Eine Gesellschaft, deren Mitglieder in erster Linie mit der Verfolgung ihrer wirtschaftlichen Interessen beschäftigt sind, besitzt wenig moralische Reserven, um sich in Krisenzeiten politisch behaupten zu können. Sie gewöhnt sich damit daran, selbstzufrieden dahinzuleben, die Gefahr zu verharmlosen und darauf zu bauen, daß politisch auch in Zukunft das bloße Hindurchwurschteln genügen wird.“ – Das ist derzeit genauso der Fall wie 1972.

Den Grünen ist heute besonders diese Eigenschaft zum Verhängnis geworden: „Die Neue Linke ist eine Protestbewegung gegen die Industriegesellschaft, die aus dem romantischen Glauben an die Utopie ‘neuer Menschen’ in einer vollkommen ‘herrschaftsfreien Gesellschaft’ lebt.“

Ja zu Tieren, Nein zu Ungeborenen

Dieser Utopismus war die Grundlage für die Akzeptanz und sogar Förderung der Pädophilie in den eigenen Reihen  –  heute ist das beispielsweise für den Inzest der Fall. Man hielt es nicht für möglich, daß Gruppierungen, die die Geburt des „neuen Menschen“ anstrebten, böse Absichten haben könnten.  Baby (2)

Dr. Brezinka beschreibt diese Haltung folgendermaßen: „Sie ist eine weltliche Erweckungsbewegung, vergleichbar religiösen Sekten, die ihre vermeintlich gute Gesinnung auch den Menschen aufzudrängen versuchen.“ – Stichwörter: Abschaffung der Ehe, Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit, Veggie-Day.

Brezinka hat 1972 auf die Widersprüche der Neuen Linken hingewiesen, die heute die Grünen kennzeichnen: „Es finden sich neben naiv-fortschrittsgläubigen auch sehr pessimistische Aussagen über die Natur und die Zukunftsfähigkeit des Menschen.“

Die Grünen sind voll des Mitleids für die Tiere, die nicht „artgerecht“ leben und wollen ihnen alle möglichen „Rechte“ geben. Gleichzeitig sind sie für eine radikale Liberalisierung der Abtreibung, und ihre gesamte Umweltpolitik geht von der Vorstellung des Menschen als Raubtier aus.

Brezinka: „Die Deutung unserer gesellschaftlichen Situation reicht von einseitig übertriebenen Schilderungen tatsächlich vorhandener Schattenseiten, aus denen echte Sorge um wirkliche Menschen spricht, bis zur totalen Verneinung alles Vorhandenen, zur Verachtung des Menschen, wie sie sind, zum Haß auf jegliche Ordnung, zur Lust an der Zerstörung, an der Anarchie.“

Wie will die Neue Linke das alles verändern: „Erziehung und Umerziehung sollen also vorwiegend dazu dienen, die Menschen ihrer Kultur zu entfremden, sie von den Bindungen an die Normen ihrer Gesellschaft zu ‘befreien’“.  – Zu diesem Zweck sollten Schulen, Universitäten, Medien und der Kulturbetrieb erobert werden.

Weil man die Schöpfung des „Neuen Menschen“ anstrebt, haben die Grünen überhaupt kein Problem, die Liberalisierung von Inzest und die Abschaffung der Ehe, das Sonntagsfahren und Süßigkeiten verbieten oder den Veggie-Day  –  nur in der Oberfläche widersprüchliche Forderungen  –  gleichzeitig zu fordern. Der Mensch muß eben zu seinem Glück gezwungen werden  –  so die grüne Anthropologie.

Die Grünen haben schon viel Macht für das Erreichen ihrer Ziele ansammeln können. Unsere Aufgabe ist es, sie anzuhalten, bevor es nicht mehr möglich ist.

Erstveröffentlichung des Beitrags in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“


„Kindersex“: Das ungeistige Erbe der 68er und die grüne Vertuschung

Die Grünen betreiben das falsche Spiel der Doppelmoral: Sie empören sich als hysterische Gesinnungswarte über die wenigen vergangenen Missbräuche im kirchlichen Bereich, die Pädosexisten und ihre Propaganda in den eigenen Reihen dagegen wurden jahrzehntlang geduldet und geschützt.

Die Partei-Grünen geben sich den Anschein einer überlegenen Rechts- und Gerechtigkeitsmoral, aber ihre eigenen Unmoral-Geschichte versuchen sie bis heute zu vertuschen oder zu verdrehen.

Die öffentliche Diskussion bei der Preisverleihung an den frühen Pädosex-Propagandisten Daniel Cohn-Bendit hat eine Ahnung aufkommen lassen, dass die Grünen eine tiefsitzende Missbrauchsgeschichte verdecken.

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“

Als Erbschaft der 68er ‚sexuellen Revolution’ wurde in den grünen Parteikörper von Anfang an der Krebsherd von pädosexueller Unmoral aufgenommen.

Die bis heute erkennbare Fixierung der Grünen auf die kindliche Frühsexualisierung mit seinen Missbrauchsfolgen hat ihren Ursprung in der ‚sexuellen Revolution’ der Studentenbewegung.

Ursprung ist die „sexuelle Revolution“

Bei den 68ern sollte die Befreiung des Einzelnen aus den angeblich verinnerlichten Zwängen einer autoritär-kapitalistisch-entfremdeten Gesellschaft mit der totalen sexuellen Freiheit in der  Kindererziehung beginnen.

Die „Kommune 2“ war das Pilotprojekt der sexuellen Triebbefreiung von Erwachsenen und Kindern. Die Kommunarden wollten alle Werte von Ehe und Familie wie Paarbeziehung und Treue abschaffen, alle zivilisatorischen Grenzen von Scham, Intimität und Diskretion sollten schon bei den Kindern eingerissen werden.

Begründet wurde diese gewaltsame Enthemmung mit Theorien des Sex-Marxisten Wilhelm Reich, wonach sich die reine Natur kindlich-sexueller Bedürfnisse entfalten würde, wenn man nur die beschwerenden Pflastersteine der bisherigen Kindererziehung wegräumen würde.

Linksgrüne Frühsexualisierung

Kinder seien von klein auf und von sich aus sexuell aktiv, lautete das damalige Dogma, dessen Echo in der links-grünen Frühsexualisierung bis heute widerhallt. Die Erwachsenen sollten als sexuelle Lernbegleiter die kindlichen Sexualitätsäußerungen nicht nur passiv dulden, sondern auch tätlich animieren und stimulieren.

Im „Kursbuch Nr. 17“ (6/1969) wurde unter der Überschrift „Liebesspiele im Kinderzimmer“ in Bild und Text die stimulierte Frühsexualisierung der Kinder dargestellt. In zahlreichen Kinderladen-Protokollen sowie den Handbüchern der antiautoritären Erziehung wurden Tipps gegeben, wie man mit tabulosem Reden und Handeln, mit gemeinsamem Nacktsein und  streichelnden Tätlichkeiten die kindliche Sexualität anregen könnte.

Die Kinder wurden ständig bedrängt mit Reden von „Pimmel“, „Popo“ und „Vagina“, sie wurden ermuntert, allein und gemeinsam an ihren Geschlechtsorganen zu spielen. Schließlich sollten die Erwachsenen eigene und fremde Kleinkinder mit Streicheln und Schmusen sexuell aktivieren.

Falscher Ansatz durch Selbstbetrug

Es waren offensichtlich sexuelle Phantasien von Erwachsenen, die den Kindern gewaltsam übergestülpt wurden. Den damals grassierenden sexuellen Hedonismus projizierte man auf die nicht geschlechtsreifen Kleinen. Die Kinder wurden regelrecht sexuell verführt.

Bis heute wirkt der falsche Ansatz der 68er bei Linken und Grünen nach. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Kinder vor der Geschlechtsreife kein gesteigertes Interesse an sexuellen Themen haben. Ihre kindliche Identitätsentwicklung wird belastet und der kindgemäße Reifungsprozess empfindlich gestört, wenn sie in der Latenzphase dauernd mit sexuellen Dingen bedrängt werden.

Der Selbstbetrug der selbsternannten Aufklärer bestand auch darin, dass sie ein unverkrampftes Verhältnis zum Sex mit Krampf herstellen wollten.

Die angeblich antiautoritäre Frühsexualisierung war in Wirklichkeit eine totalitäre Pansexualisierung im Kinderladen. Die offensichtliche Zwangssexualisierung der Kinder wurde von den 68ern als repressionsfreie Erziehung verkauft. (…)

Nach der Kinderladenzeit wurden die Kleinen in den „Schülerläden“ sexuell traktiert. Nach den  Protokollen waren ständig „Sexübungen“ angesagt: Pfänderspiele, pantomimische Darstellung des Geschlechtsverkehrs, dazu gemeinsame Lektüre von Pornoheften. Am 14. 1. 1970 stand im Schülerladen „Rote Freiheit“ in Berlin eine „Fickstunde“ auf dem Freizeitplan.

Quelle und Fortsetzung der Analyse hier: http://www.katholikenkreis.de/


Pädosex-Skandal: Linke WAZ attackiert Grüne wegen Vertuschung

Berliner „taz“ verhinderte kritischen Artikel des eigenen Autors

Sogar in der linksorientierten Tageszeitung WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) bzw. in wird die grüne Partei- und Fraktionsspitze jetzt wegen ihrer Haltung zu Kindersex und Mißbrauch kritisiert.

Die WAZ-Redakteurin Silke Hoock schreibt gleich eingangs: 

„Die Grünen sind keine Partei von Pädophilen und Kinderschändern. Aber Pädokriminelle, die Sex mit Kindern praktizierten und legalisieren wollten, waren in ihrer Mitte. Oder auch Mütter und Väter, die alles Bürgerliche verachteten und glaubten, sexueller Kontakt mit Kindern sei revolutionär. Ob sich aus dem Handeln von damals ein Schuldbewusstsein entwickelt hat, weiß niemand. Die Revolutionäre von einst schweigen.“

Guter Buchtitel zum Thema

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Der Artikel zitiert sodann Norbert Denef: „Die haben etwas zu verbergen. Jene, die damals von Sex mit Kindern schwärmten, sind heute an der Macht“, so der Vorsitzende des bundesweit größten Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (NetzwerkB).

Unlängst wurde, worauf auch die WAZ hinweist, ein geplanter kritischer Artikel von Christian Füller zu diesem Thema in der linksalternativen Berliner Tageszeitung „taz“ überraschend verhindert:Sind diese Leute so mächtig, dass sie gar einen kritischen Artikel über Grüne und Pädophilie in der taz verhindern konnten?“  – das fragt sich nicht nur die WAZ.

In jenem Beitrag wäre u.a. zu lesen gewesen: „Pädophilie aber war keine Nebensache bei den Grünen, sondern in der Ideologie angelegt“ oder „Empathie gibt es bei den Grünen nur für Opfer der anderen“  –  und noch deutlicher:

„Jürgen Trittin (…) weicht jedem Vergleich mit der katholischen Kirche aus. Das ist insofern richtig, als die katholische Kirche anders aufklärt als die Grünen – besser und gründlicher…Denn anders als Erzbischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin eine Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten. Darum schert sich bei den Grünen niemand, mehr noch, man macht sich lustig.“

Sodann weist die WAZ auf die Schriftstellerin Sophie Dannenberg hin: In ihrer Neuerscheinung „Das bleiche Herz der Revolution“ schildert sie das Klima in links-alternativen Familien, die ihre Kinder in progressive Kinderläden schickten, aus eigenem Erleben: „Unsere Eltern taten das nicht, weil sie pädophil waren. Sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten“, so die Autorin in ihrem Buch.

Außerdem weist der WAZ-Artikel auf den sonst kaum diskutierten, aber aufschlußreichen „Fall Ullmann“ hin: „Obwohl Dieter Ullmann mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt war, koordinierte er die Grüne Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle.“


Pädosex/Kindesmißbrauch: Unionsfraktion fordert Konsequenzen auch bei den Grünen

CDU/CSU: Respekt für den Schritt von Dagmar Döring (FDP) 

Der Göttinger Wissenschaftler Franz Walter hat erste Ergebnisse seiner Forschungen zur Pädosex-Causa Grünen veröffentlicht. Neben den Grünen forderte auch eine frühe Jugendorganisation der FDP eine „Entkriminalisierung“ pädosexuellen Verhaltens. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring hat in diesem Zusammenhang auf ihre Kandidatur zur Bundestagswahl verzichtet. Foto_(2)

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):

„Die Forderung dringend notwendiger Konsequenzen wird immer lauter  –  auch und gerade gegenüber den Spitzenpolitikern der Grünen. Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Verbrechen. Diejenigen in den Reihen der Grünen, die sexuellen Kindesmissbrauch eine selbsterfundene Entkriminalisierung angedeihen lassen und diese Straftaten nicht nur verharmlosen, sondern auch noch gesellschaftsfähig machen wollten, müssen ebenfalls endlich Verantwortung übernehmen  –  so wie es Dagmar Döring von der FDP jetzt tat.

Ihr ist Respekt für diesen Schritt zu zollen. Auf derart verantwortungsvolle Reaktionen wartet man seitens der Grünen bis heute vergeblich  –  obwohl die Bemühungen, Sex mit Kindern straffrei zu stellen, vor allem durch die Grünen mit Intensität betrieben wurden.

Verantwortung zu übernehmen, legt nahe, dass grüne Politiker, die Verfechter dessen waren, ihre Mandate niederlegen. Verantwortung übernehmen bedeutet auch, dass die grüne Partei sich von diesen Personen trennt.“