Widerspruch gegen Bundespräsident Steinmeiers Glückwünsche an den Iran

Von Wilfried Puhl-Schmidt

Bitte nicht vergessen, dass der erste Mann unseres Staates ausdrücklich in unser aller Namen einem Staat huldigte, welcher Menschenrechte mit Füssen tritt und dessen Scharia-Strafrecht sich auf Allah und Mohammed beziehen kann. Ich möchte hiermit die Glückwünsche Steinmeiers „auch im Namen meiner Landsleute“ an die islamische Republik Iran nicht einfach in der Sammlung seiner vielen verfehlten Worte und Gesten verschwinden lassen.

Damit schließe ich mich der Mehrzahl der Bevölkerung an, welche sich näher mit dem menschenverachtenden Regime von Scharia-orientierten iranischen Polittheologen beschäftigt haben. Letztlich ist der Iran ein islamischer Staat = IS! 

Dies möchte ich begründen:

Der iranische IS
sieht z.B in seinem Strafrecht die Kreuzigung vor, die Allah in Sure 5,33 für „Unruhestifter / Verderbenstifter“ vorschreibt. Der Vorwurf, ein Unruhestifter zu sein, ist weit auslegbar. Die Kreuzigung selbst findet wohl nicht in der Öffentlichkeit statt. Wussten Sie das, Herr Steinmeier, als Sie Herrn Rohani auch in meinem Namen die Hand schüttelten?

Der iranische IS
sieht das öffentliche Hand-Abhacken vor wie es Allah in Sure 5,38 für den Dieb und die Diebin vorschreibt. Die Strafe wird im Internet gezeigt und beginnt je nach Art des Diebstals mit dem Abhacken einzelner Finger…Haben Sie schon einmal im Internet zugeschaut, Herr Steinmeier, bevor Sie Herrn Rohani die Hand schüttelten?

Der Iran ist ein IS,
weil er Homosexuelle öffentlich an einem Bau-Kran aufhängen lässt. Die Strafe wird im Internet gezeigt. Haben Sie, Herr Steinmeier, bei Ihrer Fahrt vom Flughafen zu Herrn Rohani gesehen, wie Homosexuelle im Iran tot an einem Kran baumeln?

Der Iran ist ein IS,
weil er das Auspeitschen und die Steinigung vorsieht. Ein ehemaliger Pfarrer der deutschen Kirchengemeinde in Teheran berichtete mir konkret von der Steinigung einer jungen Frau in einem Stadion. Schulklassen sitzen auf den Tribünen! Der Pfarrer erzählte mir auch von einem Schüler welcher angesichts der gnadenlosen Realität der Scharia im Iran schließlich seinem islamischen Glauben abschwor und nach seiner Bekehrung zum Christentum mit seinen Eltern nach Amerika floh. Wollten Sie das wissen, bevor sie Herrn Rohani in meinem Namen die Hand schüttelten?

Der Iran ist ein IS,
weil er den Geheimdienst nach Hauskirchen fahnden lässt, um deren Leiter zu verhaften, anzuklagen und zu langen Gefängnisstrafen zu verurteilen. Die Zustände z.B im Teheraner Gefängnis Evin sind nach zuverlässigen Berichten bewusst unmenschlich. Ich weiß z.B von zwei Frauen, welche den christlichen Glauben angenommen hatten. Sie saßen dort in Einzelhaft…bei männlichen Gefängniswärtern!! Nach unzähligen Unterschriftaktionen und weltweitem Protest wurden sie schließlich freigekauft und verließen das Land. Das sind keine Einzelschicksale, Herr Steinmeier, und das wussten Sie, als Sie Herrn Rohani die Hand schüttelten.

Nicht zuletzt frage ich mich als Israel-Freund, wieso das deutsche Staatsoberhaupt gerade jenem Staat Glück wünscht, welches z.B. die Terrororganisationen Hisbollah und Hamas mit Geld und Waffen sponsert und die Vernichtung Israels auf seine Fahnen geschrieben hat.

Ich möchte Sie ausdrücklich bitten, sich die beiden folgenden Links gerade unter dem Gesichtspunkt des Besuches von Steinmeier und andere Politiker im Iran zu Herzen zu nehmen.

Zunächst den Artikel von Majid Rafizadeh Iran: Hinrichtungen, Amputationen, Auspeitschungen.
Auch der Artikel der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ergänzt meine Ausführungen: Iran: Entrechtung mit System.

Nach der Lektüre meiner Zeilen sowie der beiden Links werden Sie wohl lange nachdenklich schweigen über unser Staatsoberhaupt, das auch in „Ihrem Namen“ Herrn Rohan die Hand schüttelte und ihm Glück wünschte.

Unser Autor schreibt weitere Beiträge in seinem Blog unter www.schalom44.de.


Abromeit zum „Bischof des Jahres“ ernannt

Die evangelische Nachrichtenagentur IDEA hat acht Persönlichkeiten zu „Christen des Jahres“ gewählt. So benannte die Redaktion Hans-Jürgen Abromeit als „Bischof des Jahres“ ; er ist evang.-lutherischer Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern.

Als einziger landeskirchlicher Leiter sandte er ein ermutigendes Grußwort an den „Marsch für das Leben“ in Berlin.

Neben dem evang. Landesbischof Sachsens, Carsten Rentzing, und dem ev. Landesbischof von Schaumburg-Lippe, Karl-Hinrich Manzke, ist Abromeit der einzige protestantische Kirchenrepräsentant gewesen, der an der „Ehe für alle“ Kritik übte.

Keiner sonst prangerte auch die Verfolgung von Christen durch Islamisten so deutlich an wie Bischof Abromeit. „Müssten sich nicht alle Regierungen und Kirchen zusammentun, um dem Christozid im Orient Einhalt zu gebieten?“, fragte er beim Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd.

Weiter sagte er: „Wir müssen bereit sein, für unseren Glauben notfalls zu leiden und zu sterben.“

Der Glaube an Christus sei etwas anderes als die „Wohlfühlreligion, die wir heute manchmal auf Kirchentagen oder bei manchem ‚Wort zum Sonntag’ hören’.“

FORTSETZUNG des Berichts über weitere IDEA-Ernennungen: http://www.idea.de/glaube/detail/christen-des-jahres-2017-103694.html


Grußwort des israelischen Botschafters zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana

Am heutigen Mittwochabend beginnt Rosh Hashana, das jüdische Neujahrsfest. Der neue israelische Botschafter in Berlin, Jeremy Isscharoff (siehe Foto), grüßt aus diesem Anlass die Freunde Israels in Deutschland mit folgenden Worten:

Liebe Freunde, Shalom!

Zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana grüße ich Sie sehr herzlich und sende Ihnen meine besten Wünsche.

Dieses Grußwort ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, mich Ihnen als neuer Botschafter des Staates Israel vorzustellen. Am 29. August 2017 habe ich mein Amt hier in Deutschland angetreten.

Ich schaue mit großer Demut und Entschlossenheit auf die vor mir liegende Aufgabe und bin dankbar, dass ich bei meiner Arbeit auf ein großes Netzwerk von Freunden und Unterstützern der deutsch-israelischen Beziehungen zurückgreifen kann.

Dass es dieses Netzwerk gibt, ist nicht selbstverständlich. Mit großer Freude sehe ich den Begegnungen mit Israels Freunden und Unterstützern in Deutschland entgegen: mit den jüdischen Gemeinden, den zahllosen Freundschaftsorganisationen und -vereinen, Partnern in Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport, sowie mit Vertretern aus allen Bereichen von Politik und Gesellschaft. Ich bin sicher, dass wir einen intensiven und fruchtbaren Dialog führen werden.

Gemeinsam können wir uns schon jetzt auf die Feiern zum 70. Gründungstag des Staates Israel vorbereiten. Auch in Deutschland wollen wir diesen runden Geburtstag mit Ihnen zusammen ausgiebig würdigen.

Ich möchte mit Ihnen über alle Kanäle in Kontakt bleiben, sowohl im persönlichen Gespräch als auch über die sozialen Medien, und ich hoffe, dass Sie dieses Angebot annehmen werden.

Besonders an den jüdischen Feiertagen sind wir uns des engen Bandes zwischen den Juden in aller Welt, ob in Israel oder in der Diaspora, bewusst. Ich hoffe, dass das neue Jahr für Israel und für alle Juden weltweit ein friedliches und sicheres Jahr sein wird und wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 5778.

Shana tova u-metuka! Ketiva ve-chatima tova!
Boschafter Jeremy Issacharoff


US-Vizepräsident Mike Pence sprach beim „Marsch für das Leben“

Eine halbe Million Lebensrechtler in Washington

Am gestrigen Freitagabend wurde in Washington der „Marsch für das Leben“ veranstaltet, an dem sich eine halbe Million Menschen beteiligten, darunter zahlreiche Politiker und kirchliche Würdenträger. embryo

Papst Franziskus schickte ein ermutigendes Grußwort und dankte den Abtreibungsgegnern für das „großartige Zeugnis zugunsten der Heiligkeit jedes menschlichen Lebens.“

Der neue US-Präsident Donald Trump twitterte an die Teilnehmer:  „Der Marsch ist so wichtig. An alle, die ihr heute marschiert: Ihr habt meine volle Unterstützung.“  –  Seine Beraterin Kellyanne Conway hielt eine eindringliche Ansprache an die ca. 500.000 Versammelten.

Typisch für die meisten deutschen Mainstream-Medien: Entweder wird der Marsch totgeschwiegen oder kleingeredet:

Die ARD sprach wenigstens von „zehntausenden“ Teilnehmern und fabulierte, die genaue Zahl sei angeblich unklar. Die linksliberale „Zeit“ schraubt die Teilnehmer geradezu lächerlich auf „mehrere tausend Menschen“ herunter.  –  Zur kürzlichen Feministinnen-Demo heißt es dort freilich: „Am 21. Januar hatten in Washington über eine halbfoto-us-kongress-pre Million Menschen für das Recht auf Abtreibung demonstriert.“

Der seit Jahrzehnten als konsequenter Lebensrechtler bekannte Vizepräsident Mike Pence (siehe Foto) beteiligte sich ebenfalls an der Lebensrechtler-Demo und erklärte in einer frei gesprochenen Rede:  „Wir stehen an einem historischen Wendepunkt.“  –  Er kündigte an, gemeinsam mit dem Kongreß werde die Regierung daran arbeiten, die staatliche Finanzierung von Abtreibung zu beenden.

Zudem sagte der republikanische Politiker und dreifache Familienvater:

„Ich bin pro-life und ich werde mich dafür nicht entschuldigen. Wir werden nicht ruhen, solange wir nicht eine Kultur des Lebens in den USA erreicht haben. Eine Nation, die nicht zum Leben steht, wird nicht mehr lange existieren.“

Er kündigte an, daß der neue Präsident Trump schon bald einen Kandidaten für das Oberste Gericht ernennen werde, der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder respektiere: „Das Leben gewinnt wieder in Amerika“, verkündete Pence. 

Auch der katholische Erzbischof und Kardinal T. Dolan hielt eine Rede und teilte danach auf Twitter mit: „Halleluja für all diese mutigen Seelen, die am Marsch für das Leben teilnehmen, vor allem für die jungen Menschen.“

VIDEO der PENCE-Ansprache: https://www.youtube.com/watch?v=30KOQosG-Fk&feature=youtu.be

HIER unser ausführlicher Artikel über US-Vizepräsident PENCE in der JÜDISCHEN RUNDSCHAU. http://juedischerundschau.de/mike-pence-katholikal-und-ein-grosser-freund-israels-135910653/

 


Fulda: Bischof Algermissen kritisiert Erklärung des BDKJ zu Gender und Sexualkunde

Von Felizitas Küble

Der BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) befindet sich seit fast 50 Jahren auf dem linken Trip – sowohl politisch wie theologisch, vor allem aber in sexualethischer Hinsicht. Dennoch wird er durch Kirchensteuermittel gesponsert, was in konservativen Kreisen seit langem kritisiert wird. Foto Leupolt - Bistum Fulda

Nun gibt es öffentliche Auseinandersetzungen zwischen dem Fuldaer Oberhirten Heinz Josef Algermissen (siehe Foto) und dem Vorstand des BDKJ im Bistum Fulda (einem Dachverband von zehn kath. Jugendorganisationen), denn dieser hatte eine Pressemitteilung verbreitet, die den Titel trug: „BDKJ Fulda setzt sich für Offenheit gegenüber sexueller Vielfalt ein“.

Darin beschwert sich der Jugendverband über ein Grußwort von Bischof Algermissen zugunsten der christlich-konservativen „Demo für alle“ vom 30. Oktober in Wiesbaden. „Es ist an der Zeit anzuerkennen, dass Menschen vielfältige Lebensformen wählen“, schreibt der BDKJ.

Die Elternrechts-Kundgebung wandte sich gegen die Gender-Sexuallehrpläne in Hessen und warf ihnen Frühsexualisierung und Indoktrination der Kinder vor. Der staatliche Sex-Lehrplan fordere nämlich nicht nur Toleranz (Duldung) für Homo-, Bi- und Transsexualität, sondern sogar eine „Akzeptanz“, also inhaltliche Zustimmung.

Das Bistum Fulda erklärte, der Staat sei keineswegs berechtigt, derart massiv in das Erziehungsrecht der Eltern einzugreifen. Toleranz als Lernziel für Sonderformen der Sexualität sei erstrebenswert, eine Akzeptanz könne aber nicht erzwungen werden.

?????????????????????????Bei der schulischen Sexualkunde sei vielmehr „Behutsamkeit und Zurückhaltung“ geboten; außerdem sei die Offenheit und Toleranz gegenüber verschiedenen Wertvorstellungen über diese Themen zu respektieren.

Das Grußwort an die „Demo für alle“ habe Katholiken ermutigen wollen, sich für ihr Elternrecht einzusetzen und auf demokratische Weise gegen den Sexuallehrplan zu protestieren. (Hier der Wortlaut des „umstrittenen“ bischöflichen Grußwortes: https://demofueralle.files.wordpress.com/2016/10/grusswort-bischof-algermissen-zur-dfa-am-30-10-16.pdf)

Bischof Algermissen kritisiert „Stil und Inhalt“ der Stellungnahme des BDKJ, denn ihm werde darin „Intoleranz gegenüber Menschen mit homo-, bi- und transsexueller Orientierung“ unterstellt. Er weise die BDKJ-Erklärung in aller Form als „unberechtigt und ideologisch motiviert“ zurück.

Der Fuldaer Oberhirte stellt zudem fest, der BDKJ hätte besser daran getan, das Gespräch mit ihm zu suchen, „statt eine inhaltlich banale, dem Zeitgeist hinterherlaufenden Mitteilung an die Presse“ loszulassen. Es gehe ihm, so der Bischof weiter, um das Anliegen der katholischen Kirche, die klassische Familie aus Vater, Mutter und Kindern zu schützen.

Foto: Bistum Fulda

 


Marsch für das Leben: Volker Beck attackiert in seinem „Grußwort“ die Teilnehmer

Ein Grußwort der eigenen Art schrieb der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) zum „Marsch für das Leben“ in Berlin, der am Samstag (19.9.) stattfindet. 2015-09-15, Plakat der geplanten Gegendemonstration zum Marsch für das L...

Darin schreibt er, jedes Leben habe den gleichen Anspruch auf Schutz. Wer wolle, dass es weniger Schwangerschaftsabbrüche gebe, müsse sich für rechtzeitige und altersgerechte Sexualaufklärung einsetzen. Eine Diskussion über eine Verschärfung des Abtreibungsrechtes sei dagegen ein Irrweg. B

BILD: Gegendemonstranten-Plakat vom Bündnis „What the Fuck“ (Was zum Teufel) – Untertitel: „Für eine Gesellschaft ohne Nationalismus und Volk“  –  und weiter heißt es in rechtswidriger Weise: „Sabotieren, demonstrieren, blockieren“

Beck kritisierte, dass einige Demonstranten nicht einmal davor zurückschreckten, Schwangerschaftsabbrüche in Anlehnung an den Holocaust als „Babycaust“ zu bezeichnen. Zudem gehe es den Teilnehmern um die „Ablehnung von Geschlechtergerechtigkeit, von Homosexuellen und Sexualaufklärung, um Antifeminismus und Homophobie, verpackt unter dem Deckmäntelchen der ‚traditionellen Familie‘“.  – Daher würde er lieber auf der zeitgleich stattfindenden Gegenkundgebung teilnehmen, so Beck.

Der Marsch fürs Leben findet zum zehnten Mal statt. Der Veranstalter rechnet mit einer Teilnehmerzahl in Höhe des Vorjahres (5000).

Zu einer Gegenkundgebung hat das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen, dem sich unter anderem der Humanistische Verband Deutschlands, Bündnis 90/Die Grünen sowie die Partei „Die Linke“ angeschlossen haben. Die sozialistische Partei hat zudem dazu aufgerufen, den Marsch für das Leben zu blockieren.

Quelle: http://www.idea.de

HINWEIS auf eine Petition gegen die verbalen Attacken der Linkspartei auf den Marsch für das Leben: http://citizengo.org/de/29581-fuer-das-recht-auf-leben-die-freiheit-und-des-recht-auf-meinungsaeusserung


Dankes-Petition an Kardinal Raymond Burke

Der theologisch konservative, US-amerikanischen Kurien-Kardinal Raymond Burke (siehe Foto) ist Präfekt der Apostolischen Signatur, des höchsten vatikanischen Gerichtshofs. ab-burke_final-interview

Er hat bereits in Interviews erwähnt, daß wahrscheinlich seine Absetzung bevorsteht. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/10/19/wird-kardinal-burke-wirklich-amtsenthoben/

Der Kurienpräfekt hat sich  –   gemeinsam mit anderen Kardinälen (vor allem Müller, Pell und de Paolis)  –  auf der kürzlichen Bischofssynode in Rom für die bewährten katholischen Standpunkte in puncto Ehe und Familie sowie Ablehnung homosexuellen Verhaltens stark gemacht. Das hat ihm  – auch vatikanintern  –  nicht nur Freunde eingebracht.

Die bekannte US-amerikanische Lebensrechtler-Seite „Life-Site-News“ will den glaubensstarken Kirchenmann ermutigen und hat daher jetzt ein Grußwort an Kardinal Burke eingerichtet: https://www.lifesitenews.com/petitions/thank-you-cardinal-burke-for-your-vatican-service

Die englischsprachige Online-Petition dankt dem Kardinalpräfekten für seinen „treuen Dienst“ in der Kirche und vor allem für seine klare Verteidigung pro Lebensrecht und Ehe/Familie. Es wird erwähnt, daß auch ein Stellenwechsel ihn sicherlich nicht davon abbringen wird, weiter die Wahrheiten vom „Evangelium des Lebens“ zu verkünden. Die Dankesbotschaft schließt mit der Ankündigung, für den tapferen Kardinal zu beten und mit einem Segenswunsch.

Natürlich können auch evangelische Christen sowie Gläubige, die außerhalb der USA leben, diese Petition unterzeichnen.