Ibiza-Skandal belegt medienpolitische Manipulation aus Deutschland

In Österreich wurden weitere fünf Minuten aus dem sog. Ibiza-Video veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass sowohl HC Strache wie Johann Gudenus jegliche Beteiligung an illegalen Aktivitäten abgelehnt hatten.

Die neueste Entwicklung kommentiert der Leiter des Auswärtigen Ausschusses der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron:

„Hier bahnt sich der größte medienpolitische Skandal der Nachkriegsgeschichte an. Eine erfolgreiche österreichische Regierung wurde mit Hilfe manipulierter Berichterstattung deutscher Medien auf der Grundlage illegal erstellter und gezielt manipulativ veröffentlichter Aufnahmen gestürzt.

HC Strache und Johann Gudenus wurden in eine mit geheimdienstlichen Methoden vorbereitete Falle gelockt. Auf hinterhältige Weise wurde versucht, sie zu illegalen Handlungen zu verleiten – und obwohl sie dies mehrfach und unmissverständlich ablehnten,  wurden zwei Jahre später über die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel Auszüge des Videos lanciert, die den Verdacht der Korruption schüren sollten.

Dies ist eine klare Manipulation der öffentlichen Meinung durch zwei deutsche Medien mit dem Ziel, den Sturz einer erfolgreichen österreichischen Regierung herbeizuführen.

Es ist daher dringend geboten, die Hintergründe der Einmischung seitens Deutschlands aufzuklären.

Sollte sich zudem erhärten, dass nicht nur deutsche Medien, sondern auch deutsche Politik oder Geheimdienste involviert waren, wäre ein Untersuchungsausschuss unvermeidlich.“

Weitere Infos zum Thema hier: https://juergenfritz.com/2020/08/24/ibiza-affare-erscheint-in-neuem-licht-druck-auf-sz-und-spiegel-steigt/