Prof. Dr. Gunter Runkel kritisiert den Euro als machtpolitisches Instrument gegen Deutschland

Bei der Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Jänner 2013 treten auch die Freien Wähler an. Für die bürgerliche Gruppierung steht die Europolitik, die derzeit von der schwarz-gelben Bundesregierung in Berlin, aber auch auf Landesebene in Niedersachsen vertreten wird, im Zentrum der Kritik.  pc_pi

Einer ihrer Spitzenkandidaten ist Prof. Dr. Gunter Runkel aus Lüneburg. Er hat zahlreiche Werke über Soziologische Theorie, Sexualsoziologie und Familiensoziologie herausgegeben.  

Der Wissenschaftler nimmt die derzeitige Europolitik aufs Korn, nennt die Ursachen für die verfehlte Politik beim Namen und zeigt Alternativen auf.

Hier ein Auszug aus seiner umfassenden Kritik:

Die Einführung des Euro war ein Instrument französischer Machtpolitik und ein Preis für die französische Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung, die der französische Präsident Mitterand gegenüber Kohl durchgesetzt hat. Dieser übernimmt trotz des Widerstandes der Deutschen die französische Position.

Der sächsische Ministerpräsident Biedenkopf, der als einziger deutscher Ministerpräsident gegen die Abschaffung der D-Mark im Bundesrat stimmte, schreibt nach der Einführung des Euro hellsichtig in sein Tagebuch: “Deutschland hat im Grunde keine Möglichkeit mehr, die Fortsetzung seiner Geldpolitik in der EU einzuklagen, falls die anderen Teilnehmer sich eines anderen besinnen sollten.“

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.unzensuriert.at/content/0010880-Sexualsoziologe-wettert-gegen-deutsche-Europolitik