Besser für gute als für schlechte Taten leiden

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Petr 3,15 ff:

Haltet in eurem Herzen Christus, den HERRN, heilig! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt;aber antwortet bescheiden und  ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen.
Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in der Gemeinschaft mit Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen.

Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.

Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ER, der Gerechte, für die Ungerechten, um euch zu Gott hinzuführen; dem Fleisch nach wurde ER getötet, dem Geist nach lebendig gemacht.


Durch das Blut Jesu dürfen wir glaubensfroh in das Heiligtum Gottes eintreten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 10,19-25:

Wir haben die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.
ER hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.
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Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist, lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten, das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.
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Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn ER, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.
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Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.
Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander.
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Warum ein Glaube ohne Werke tot ist

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jak 2,14-18:

Meine Brüder, was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke?  –  Kann etwa der Glaube ihn retten?  afc127c26a

Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot  und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das?

So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er keine Werke vorzuweisen hat.

Nun könnte einer sagen: Du hast Glauben und ich kann Werke vorweisen; zeig mir deinen Glauben ohne die Werke  –  und ich zeige dir aus den Werken meinen Glauben.

 


Judentum: Gute Taten am Mitzvay-Day

Am Sonntag, dem 16. November, haben Menschen auf der ganzen Welt beim jüdischen Aktionstag #MitzvahDay2014 mitgemacht. Der Mitzvah Day Deutschland ist eine Initiative vom Zentralrat der Juden in Deutschland, der bundesweit durchgeführt wurde. 1972378_733881703334446_1191187792228636598_n

Ziel des Projektes ist es, die Welt mit vereinten Kräften und durch viele kleine Aktionen etwas besser zu machen. 

Die israelische Botschaft in Berlin hat am Mitzvah Day den Kindern des Sozialprojektes „Die Arche“ geholfen, ihre Einrichtung zu renovieren und ihr einen frischen Anstrich zu verpassen (siehe Foto).

Gemeinsam mit Kindern, die dort regelmäßig mit warmem Essen und Nachmittagsbetreuung versorgt werden, strichen sie das Billardcafé und den Kicker-Raum.

Weitere Infos unter http://www.mitzvah-day.de

Einen Artikel zum Mitvah Day auf der Seite der Jüdischen Allgemeinen.

Quelle u. a.: Botschaft des Staates Israel


„Laßt uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche:Brief an die Hebräer 10,19-25;

Wir haben also die Zuversicht, Brüder,
durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.
ER hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen
durch den Vorhang hindurch, das heißt durch seinen Leib.
 
Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist,
laßt uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten,
das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen
und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.
 
Laßt uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten,
denn ER, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.
Laßt uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.
Laßt uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben,
wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist,
sondern ermuntert einander, umso mehr, als ihr seht, daß der Tag naht.