Ghana: Katholischer Erzbischof Anoyke kritisiert illegale Goldgräber

Die illegalen Goldgräber handeln verantwortungslos, weil sie dabei sind, das Land zu zerstören, indem sie ihre persönlichen Interessen dem Gemeinwohl voranstellen, erklärte der Erzbischof von Kumasi, Gabriel J. Anoyke aus Ghana.

Das Phänomen der sog. “galamsey” – illegale Goldgräber – bedroht das Ökosystem Ghanas, insbesondere die Flüsse und nationalen Wasserreserven, die durch den massiven Einsatz von Quecksilber verseucht werden, das zur Gewinnung von Gold aus den goldhaltigen Felsen verwendet wird.

„Wir alle müssen an die Zukunft unseres Landes und an die kommenden Generationen denken“, warnte der Erzbischof.

Obwohl die Regierung eine Kampagne gegen die “galamsey” eingeleitet hat, fahren diese nachts in mehreren Gebieten wie Timso, Modaso und Diaso mit ihrer Aktivität fort.

Ghana ist der zweitgrößte afrikanische Goldlieferant und der zehntgrößte auf Weltebene. Die Zahl der illegalen Goldgräber ist schwer zu ermitteln: Man schätzt sie auf 30.000 bis 200.000; darunter befinden sich auch einige Ausländer.

Kumasi ist die Hauptstadt der Region Ashanti im Süden Ghanas, wo die Goldvorkommen des Landes konzentriert sind.

Quelle: Fidesdienst


CHRISTUS hat sich für uns hingegeben als Gabe und als Opfer, das GOTT gefällt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 4,32.5,1-8:

Brüder! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.  1523

Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.

Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit.

Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemein!

Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den HERRN Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!


„Die EHE werde von allen in Ehren gehalten“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 13,1-8:

Brüder! Die Bruderliebe soll bleiben. Vergeßt die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.  cropped-ZIM_5640

Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Mißhandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der HERR ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

 


Christus ist derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit!

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Brief an die Hebräer 13,1-8:

Die Bruderliebe soll bleiben.
Vergeßt die Gastfreundschaft nicht;
denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.
Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen;
denkt an die Mißhandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.
 
Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden
und das Ehebett bleibe unbefleckt;
denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.
Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt;
denn Gott hat versprochen:
„Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.“
 
Darum dürfen wir zuversichtlich sagen:
Der HERR ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht.
Was können Menschen mir antun?
 
Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben;
schaut auf das Ende ihres Lebens und ahmt ihren Glauben nach!
Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.