GOTT hält mein Los in seinen Händen!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 16 (15), 1 ff.
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Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: «Du bist mein HERR;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt.
Ich will ihnen nicht opfern,
ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen.
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Du, HERR, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
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Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
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GOTT hält mein Los in seinen Händen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 16 (15),1-2.5.7-8.9-10.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum HERRN: «Du bist mein Got;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.

 


Paulus: „Entfache die Gnadengabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 2 Tim 1,3-8:

Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene – ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke. Tagesimpuls

Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können; denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.

Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnadengabe Gottes, die in Dir ist durch die Auflegung meiner Hände.

Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

Schäme dich also nicht, dich zu unserem HERRN zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.