Türkei: In der Hagia Sophia sind Mosaiken und Fresken weiter verdeckt

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Entgegen der Ankündigungen türkischer Behörden, dass die christlichen Kunstwerke der Hagia Sophia außerhalb der islamischen Gebetsstunden zugänglich sein werden, sind Mosaiken und Fresken dort immer noch verdeckt.
Mittlerweile wurde auch bekannt, dass Frauen, die keine Kopftücher tragen und nicht entsprechend gekleidet sind, keinen Zutritt mehr in der Hagia Sophia erhalten.

Kopftücher und Umhänge würden an den Eingängen gratis an die Touristinnen verteilt, berichteten zuletzt türkische und internationale Medien. Laut anderen Nachrichtenquellen wird dafür eine Gebühr verlangt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-08/hagia-sophia-mosaiken-und-fresken-weiterhin-verdeckt.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Unionsfraktion fordert: Türkei muss im Gasstreit mit Griechenland einlenken

Der Streit zwischen den Nachbarländern Griechenland und Türkei um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer spitzt sich weiter zu. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die Gasbohrungen türkischer Schiffe in internationalen Gewässern fügen sich leider in die Strategie der Eskalation und Provokation der vergangenen Monate. Seitens der Türkei gehören hierzu die Einschränkung der Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit ebenso wie die Provokationen gegenüber Griechenland und die Umwandlung des Weltkulturerbes Hagia Sophia in eine Moschee.

Diese Provokationen der türkischen Regierung sind innenpolitisch motiviert. Sie werden Präsident Erdogan jedoch nicht helfen, die wachsende Unzufriedenheit der jungen türkischen Bevölkerung mit der wirtschaftlichen und innenpolitischen Krise der Türkei zu beseitigen.

Die Türkei muss nicht nur in ihrem Verhältnis zu Griechenland auf den europäischen Weg zurückkehren. Beide Länder sind innerhalb der NATO sicherheitspolitisch auf das Engste miteinander verbunden. Die CDU /CSU–Fraktion im Deutschen Bundestag fordert, dass sich die Türkei nach vielen Jahren der Entfremdung wieder auf den Wertekanon der NATO, des Europarates und der Europäischen Union zurückbesinnt.

Der Weg hin zu mehr Stabilität und Prosperität für die Türkei führt über eine vertrauensvolle Partnerschaft mit Europa, in der Meinungsverschiedenheiten diplomatisch und völkerrechtskonform anstatt durch Konfrontation ausgeglichen werden.“


Türkei: Wird die Chora-Kirche zur Moschee?

Nach der Umwidmung der Hagia Sophia von Istanbul zu einer Moschee fürchten orthodoxe Christen, dass auch der Chora-Kirche ein ähnliches Schicksal drohen könnte.

Die Kirche im Stadtteil Edirnekapi stammt aus dem 11. Jahrhundert; sie steht wegen ihrer Mosaiken zum Leben Jesu und Mariens auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

Seit 1948 ist der Bau, der als eines der schönsten Beispiele byzantinischer Kunst gilt, ein Museum; zuvor hatte er seit der Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert lange als Moschee gedient.

Schon im November letzten Jahres hatte der türkische Staatsrat den Museums-Charakter der Chora-Kirche aufgehoben; doch hatten das nur orthodoxe Kreise in Russland und Griechenland bemerkt, während die größere Öffentlichkeit darauf nicht aufmerksam wurde.

Nach der Umwidmung der Hagia Sophia fordern islamische Exponenten in der Türkei nun, auch die Chora-Kirche zu einer Moschee umzuwidmen.

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Umwidmung der Hagia Sophia in eine Moschee bedeutet das „Ende einer Epoche“

Pressemeldung der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK): 

Der leitende Geistliche der SELK, Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), begrüßte die Erklärung des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron (Köln), aus Anlass der Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul (Türkei) in eine Moschee.

Als der Westen im Jahr 1453 kümmerliche drei venezianische Galeeren zur Unterstützung Konstantinopels schickte, waren dem bereits Jahrhunderte an westlicher Ignoranz gegenüber dem Osten vorausgegangen. Dies dürfe sich heute nicht wiederholen, erklärte Voigt gegenüber SELK-News.

Radu Constantin Miron ist Erzpriester der Orthodoxen Kirche in Deutschland und zudem Vorsitzender der ACK Deutschland.

In seiner Erklärung heißt es:

Der 24. Juli 2020 bedeutet das Ende einer Epoche. Durch einen administrativen Akt des türkischen Staatspräsidenten verliert die Hagia Sophia in Istanbul den Status eines Museums, den sie seit 1935 besaß, und wird zur Moschee gemacht.

Dieser staatliche Akt geschieht – wie so häufig in der Türkei – unter scheinbarer Wahrung der Rechtstaatlichkeit.

Das im 6. Jahrhundert gebaute Gotteshaus, das unter Kaiser Justinian als christliche Kirche erbaut wurde und über neun Jahrhunderte als solche diente, wird, wie 1453 nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen, erneut zur Moschee.

Seit dem 1. Februar 1935 stand sie dann als Museum allen Besucher/innen offen, wie es der Gründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, verfügt hatte.

Im Bewusstsein der orthodoxen Christen blieb und bleibt die Hagia Sophia allerdings die „Große Kirche Christi“.

So ist es kein Zufall, dass Vertreter aller orthodoxen Patriarchate und autokephalen (selbständigen) Kirchen gegen die Entscheidung der türkischen Regierung protestiert haben.

Doch auch viele Vertreter/innen anderer Kirchen, europäischer und weltweiter Institutionen, nicht zuletzt der UNESCO, zu deren Welterbe die Hagia Sophia ja gehört, haben ihre Bestürzung über diesen Vorgang geäußert, der offenkundig nicht religiöse Bedürfnisse, sondern innen- und außenpolitische Ambitionen des türkischen Präsidenten befriedigen soll.

Deshalb richten sich diese Proteste – und auch die vorliegende Erklärung – nicht gegen den Islam oder das islamische Gebet, sondern gegen den Missbrauch der Religion, der hier zutage tritt.

Zudem lässt die bewusste Wahl des 24. Juli als Datum der Umwidmung nichts Gutes erahnen, handelt es sich doch um den Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrages von Lausanne (1923), in dem in den Artikeln 37 bis 44 auch die Rechte der nicht-muslimischen Minderheiten bzw. die Verpflichtung der Türkei, diese und ihre religiösen Einrichtungen zu respektieren, festgeschrieben wurden.

In den vergangenen Jahren stellte der türkische Staatspräsident Erdoğan immer wieder diesen Vertrag in Frage. Seine Vorliebe für Symbolpolitik, die wieder durch diese Datumswahl deutlich wird, geht offensichtlich auch zu Lasten der christlichen Minderheit in der Türkei. Ihr Schicksal kann und darf uns als Christen nicht gleichgültig sein.

Zu oft haben wir unsere Stimme nicht laut genug erhoben, wenn es um den Genozid an den Armeniern und anderen Völkern, um die Septemberpogrome des Jahres 1955, um die Ermordungen von christlichen Missionaren und Würdenträgern oder die zahllosen Enteignungen von Gebäuden und Grundstücken aller christlichen Kirchen des Landes ging.

Auch die Umwidmung der Hagia Sophia ist eine Enteignung, nicht im immobilienrechtlichen, sondern im geistlichen Sinn. Und sie bedeutet das endgültige Ende einer säkularen, laizistischen, modernen Türkei, wie sie Atatürk vorschwebte, der die Hagia Sophia zum Museum gemacht hatte.

Der 24. Juli 2020 bedeutet das Ende einer Epoche.

Internetpräsenz: http://www.selk.de

Gemälde: Evita Gründler


Türkei: Islamische Gelehrte kritisieren die Verwendung der Hagia Sophia als Moschee

Die türkische Entscheidung, die antike christliche Basilika Hagia Sophia als Moschee zu verwenden, könnte zu ein „schwerwiegenden und irreparablen Fehler“ sein, und islamfeindliche Gefühle auf der ganzen Welt schüren.

So heißt es in einem von türkischen Medien veröffentlichten Appell dreier bekannter Experten für Religion und Geschichte der Türkei, die sich als „kemalistische Theologen“ bezeichnen (in Anlehnung an den früheren Präsidenten Kemal Atatürk, den Gründer der modernen Republik Türkei mit Trennung von Staat und Islam, der die Hagia Sophia als Museum einrichtete).

Nazif Ay, Mehmet Ali Öz und Yusuf Dülger bekräftigen in ihrer Erklärung, dass die Entscheidung, das Museum der Hagia Sophia in eine Moschee zu verwandeln, „die Botschaften der Versöhnung und Gerechtigkeit des Islam“ zunichte mache.

Es würden dadurch „Nicht-Muslime beleidigt und so dem Hass gegen den Islam neue Impulse gegeben“, bedauern die Religionsgelehrten.

Der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hatte festgelegt, daß die Wiedereröffnung der Hagia Sophia für den islamischen Kult am kommenden Freitag, den 24. Juli, stattfinden wird.

Während der muslimischen Riten sollen die christlichen Mosaike, die das Innere der alten Basilika schmücken, mit einem elektronisch betriebenen Vorhang verhüllt werden, der jeweils zu Beginn und am Ende der Veranstaltungen in Betrieb genommen wird.

Während die Mosaiken auf dem Boden der Hagia Sophia von grünen Teppichen verdeckt werden, die von Erdogan persönlich ausgewählt wurden, beklagen sich Vertreter des Islamismus, weil sie nicht durchsetzen konnten, daß die christlichen Gemälde von den Wänden des Basilika entfernt werden.

Quelle: Fidesdienst


Mangelnde Solidarität von Muslimen mit christlicher Minderheit in Türkei beklagt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bedauert die gestrige Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts der Republik Türkei, die Rückumwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee zu erlauben.

„Es ist enttäuschend, dass die meisten Muslime in Deutschland offenbar keine Solidarität für christliche Minderheiten in der Türkei aufbringen können“, findet GfbV-Nahostexperte Dr. Kamal Sido.

Dr. Sido hatte alle größeren Islam- und Moscheenverbände Deutschlands kontaktiert und für ein Symbol der Unterstützung für die bedrängten Minderheiten in der Türkei geworben.

Daraufhin hatten der syrisch-kurdische Islamgelehrte Scheich Murshid al Khaznawi, der eine Moschee in Norwegen leitet, sowie Sayran Ates von der Berliner Ibn Rushd-Goethe Moschee ihre Unterstützung erklärt. „Auch Alevitische Verbände lehnen die Islamisierung der Hagia Sophia ab“, berichtet Sido.

„Die größeren muslimischen Gemeinden in Deutschland, vor allem der DITIB, scheinen das Vorgehen der türkischen Regierung aber stillschweigend zu unterstützen.“   

Konservative und islamistische Parteien werben immer wieder mit Plänen, die Hagia Sophia wieder als Moschee zu nutzen. Rechtlich ist der Weg dahin jetzt frei.

Erbaut wurde die christliche Sophienkirche im 6. Jahrhundert. Nach der Eroberung des damaligen Konstantinopel durch das Osmanische Reich 1453 war sie für 482 Jahre eine Moschee. Seit 1935 wird das ikonische Gebäude als Museum genutzt.

Quelle: https://www.gfbv.de/de/news/hagia-sophia-in-istanbul0-10098/


Griechisch-orthodoxe Kirche ermahnt die Türkei zu Respekt vor Hagia Sophia

Der Heilige Synod der orthodoxen Kirche von Griechenland hat auf die Bestrebungen zur möglichen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reagiert. In der Erklärung ruft das oberste Gremium der orthodoxen Kirche Griechenlands die türkischen Behörden zu „Weisheit und Respekt“ im Hinblick auf den Status der Kathedrale auf.

Jeder „Umsturz des neutralen Gebrauchs dieses Monuments als Museum“ würde die Hagia Sophia in einen „Ort des Raubs und ein Symbol der Eroberung umwandeln“, warnte der Heilige Synod der griechisch-orthodoxen Kirche. Zudem würde die Re-Islamisierung zu Protesten und Frustration unter den Christen in aller Welt führen und zugleich der Türkei in vielfältiger Weise schaden

Zugleich erinnert die griechisch-orthodoxe Kirche die Türkei an die „glorreiche christliche Geschichte“ der Kathedrale. Die im sechsten Jahrhundert erbaute Hagia Sophia (griechisch: Heilige Weisheit) war damals die größte Kirche der Welt.

Nach der Eroberung Konstantinopels  –  heute Istanbul genannt – im Jahr 1453 wandelten die Osmanen sie in eine Moschee um. Unter Atatürk wurde die Hagia Sophia 1934 zu einem Museum.

Am 2. Juli 2020 will das Oberste Verwaltungsgericht in der Türkei erneut über den Status des Gebäudes entscheiden. Anfang der Woche hatte Präsident Erdogan auf internationale Kritik reagiert und betonte, Ankara müsse niemanden um Erlaubnis fragen, ob die Hagia Sophia wieder eine Moschee werden dürfe.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-06/griechenland-orthodoxe-kirche-tuerkei-respekt-hagia-sophia-museu.html


Türkei: Will Erdogan die Hagia Sophia bald als Moschee umnutzen?

Sogar der ägyptische Großmufti spricht dagegen

Der türkische Staatsrat wird in einer Sitzung am kommenden 2. Juli darüber beraten, ob die monumentale Hagia Sophia wieder für islamische Gebetszeiten geöffnet werden soll.

Damit würde man die Entscheidung umkehren, mit der die türkische Regierung die antike byzantinische Basilika 1934 in ein Museum umwandelte. Zuvor wurde sie seit der osmanischen Eroberung von Konstantinopel (1453) als Moschee genutzt.

Die Entscheidung des Staatsrates wird als eine Antwort auf den Druck bewertet, den die türkische Politik ausübt, damit die Hagia Sophia wieder als Moschee dient.

In den letzten Tagen haben türkische Medien Berichte veröffentlicht, wonach der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Anweisungen gegeben haben soll, ein rechtliches Verfahren zur Änderung des Status der Hagio Sophia zu prüfen.

Diese Frage löst derzeit weltweit heftige Reaktionen aus, auch in der islamischen Welt.

Zu den Stellnahmen gehört auch die Positionierung des islamischen „Hauses der Fatwa“ (Dar al Ifta al Misryah) unter dem Vorsitz des ägyptischen Großmufti.

Er interveniert damit in einer Zeit, die durch die starke Opposition zwischen Ägypten und der Türkei auch in der Libyenfrage gekennzeichnet ist.

Der Großmufti definiert die osmanische Eroberung von Konstantinopel als „Besatzung“ und die dann erfolgende Umwandlung der christlichen Basilika in eine Moschee als unglückliche Entscheidung.

Auch türkische Beobachter beziehen Position, darunter Orhan Bursal, Kolumnist der Zeitung “Cumhuriyet”, der in einem kürzlich erschienenen Artikel betont, dass die „Hagia Sophia“-Frage von der türkischen Ergierung für Wahlzwecke instrumentalisiert wird und dazu dient „mögliche Feinde“ zu identifizieren.

Quelle: Fidesdienst


Wird aus der Hagia Sophia eine Moschee?

Wie Presseorgane kürzlich meldeten, ist Bundeskanzlerin Angela Merkel empört über die geplante Rückumwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee.

Im Gespräch mit dem Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., drückte die CDU-Vorsitzende  – laut Medienberichten  –  ihre Verwunderung über dieses Vorhaben aus.

Die Hagia bzw. Santa Sophia (auf deutsch: Kirche zu heiligen Weisheit) ist einer der ältesten und größten Kirchenbauten der Christenheit. Seit dem 15. Jahrhundert bis zur Gründung der türkischen Republik 1923 wurde sie als Moschee genutzt. Seitdem ist sie ein Museum und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Istanbuls.

HINWEIS: Unser CHRISTLICHES FORUM berichtete bereits am 13.11.2011 (!) darüber, daß die Hagia Sophia offenbar zu einer Moschee umgewandelt werde:  https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/13/kirche-santa-sophia-in-istanbul-bald-eine-moschee/


Türkei: christliche Armenier besorgt über verstärkte Islamisierung

Wird aus der Hagia Sophia eine Moschee?

Die christlichen Armenier beklagen Islamisierungstendenzen in der Türkei. Aus ihrer Sicht stecken dahinter Hardliner aus der Regierungspartei AKP und Helfer im staatlichen Religionsamt (Diyanet).

Auch der Versuch, die historische Basilika Hagia Sophia in Trabzon künftig als Moschee zu nutzen, sei ein beunruhigendes Zeichen, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland (ZAD), Azat Ordukhanyan, am gestrigen Freitag in Frankfurt.

Zugleich klagt Metropolit Chrysostomos II. über die Entweihung christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil Zyperns. Viele Kirchen würden in diesem Teil der Insel in Lagerräume, Museen oder Moscheen umgewandelt, sagte das Oberhaupt der zyprisch-orthodoxen Kirche. 120 Gotteshäuser seien betroffen, die darin enthaltenen Kunstwerke beeinträchtigt bzw. verkauft worden. 

Zyperns Bevölkerungsmehrheit gehört dem orthodoxen Christentum an, die zumeist türkischsprachigen Muslime machen etwa zwanzig Prozent aus.

Quelle: Radio Vatikan