Hamas-Politiker und Fatah-Mufti propagieren die Vernichtung der Juden

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! media-govugWAzfG7-2

Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was klingt wie eine Rede von Joseph Goebbels ist in Wahrheit viel jünger. Der oben zitierte Auszug stammt nicht von einem deutschen Minister der NSDAP sondern von dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010.

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Dies predigte der Fatah-Mufti vor einer jubelnden Masse.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/12/wenn-minister-sprechen/


Gazastreifen: 17.000 Minderjährige nahmen an Terror-“Ausbildung” der Hamas teil

Mehr als 17.000 Kinder und Jugendliche nahmen Ende Januar an einem Terror-Camp der Hamas im Gazastreifen teil. Es war nicht das erste Mal, dass die Hamas junge Menschen zum Terror gegen Israel aufgefordert hat.

Im Fernsehsender ‚Hamas-TV‘ sind regelmäßig Sendungen zu sehen, die Kinder zu Gewalt gegen Israelis erziehen. Ein Beispiel finden Sie hier.

Bild: Schießtraining für Kinder bei einem Hamas-Camp im Jahr 2011 (Foto: ZAHAL)

Anstatt Minderjährigen Werte wie Frieden und Gerechtigkeit beizubringen, erzieht die Hamas sie zu Attentätern und Kriegern.

Dies widerspricht dem „Optional Protocol on the Involvement of Children in Armed Conflict“ der Vereinten Nationen, das untersagt, junge Menschen unter 18 Jahren für bewaffnete Konflikte zu rekrutieren.

Das folgende Video wurde von der Organisation Memri zusammengestellt und zeigt Aufnahmen, die von Al-Aqsa TV und anderen palästinensischen Medien ausgestrahlt wurden.

In seiner Ansprache an die jungen Menschen (ab Min. 5:54) sagt darin Hamas-Führer Mahmoud Al-Zahhar:

“Heute trainieren sie für Gott und halten sich an seinen Befehl: “Bereite für sie so viel Stärke und Schlachtrösser vor, wie du kannst.” –  Du kannst die Stärke des Körpers und die Stärke der Waffen in ihrer Hand sehen: Kalaschnikows, Maschinengewehre und bald, vielleicht schon morgen, werden sie hinter den Raketen stehen, und sie auf jeden Zentimeter Palästinas abfeuern im Krieg des Jüngsten Tages – dem Krieg um die Befreiung Palästinas.

Sie haben sich den Vers “Töte sie, wo immer du sie findest” zu Eigen gemacht und sie haben die Sprüche über die Grenzen von 1967, von 1948, von Oslo oder Camp David abgeworfen… Sie haben gekämpft und sie kämpfen und sie bereiten sich für ganz Palästina vor.

Wir schwören, nichts von euch fernzuhalten – weder unsere Waffen, noch unser Geld, noch unsere Bemühungen, noch unseren Schweiß. Generation für Generation – und ich meine nicht jedes Jahrzehnt – Klasse für Klasse, Jahr für Jahr, immer wenn es einen freien Schultag gibt, werdet ihr auf dem Truppenübungsplatz sein, bis wir unser Ziel erreichen.”

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Israel: Hamas schmuggelte Glasfaser für Raketen und Granaten nach Gaza

Am 19. Januar 2015 haben Marine-Schiffe der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gemeinsam mit dem Allgemeinen Sicherheitsdienst (SHABAK) ein Schiff abgefangen, das sich auf dem Weg vom Sinai zum Gazastreifen befand. Auf dem Schiff befand sich flüssige Glasfaser zur Produktion von Raketen und Mörsergranaten.

Drei Verdächtige wurden festgenommen und haben inzwischen gestanden, dass die Ladung für die Hamas bestimmt gewesen sei.

Während der Verhöre gaben die Verdächtigen detaillierte Informationen zu vorangegangenen Schmuggelaktivitäten preis. Außerdem berichteten sie darüber, dass die Hamas vorhabe, für zukünftige Aktionen dieser Art Fischer und gewerbsmäßige Schmuggler einzusetzen.

Am 11. Februar wurde in Beer Sheva Anklage gegen die drei Männer erhoben.

Ein ZAHAL-Sprecher erklärte zu dem Fall: „Diese Ladung zeigt wieder, dass die Hamas es vorzieht, Materialien für Raketen und Mörsergranaten zu schmuggeln, statt in den Wiederaufbau für die Menschen im Gazastreifen zu investieren.“

Quellen: Israelische Verteidigungsstreitkräfte / Israelische Botschaft in Berlin


Israel: Heute zwölf verletzte Israelis bei Terroranschlag auf einen Bus

Bei einem Anschlag in einem Bus der Linie 40 in Tel Aviv wurden heute Vormittag (Mittwoch, 21. Januar) 12 Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Dies berichten israelische Medien. 1403634115528

Bei dem Attentäter, der mit einem Messer auf die Fahrgäste losging, handelte es sich den Berichten zufolge um einen Palästinenser, der keine Aufenthaltsgenehmigung für Israel besitzt.
Er wurde in der Nähe des Tatortes ins Bein geschossen und anschließend festgenommen. Bei dem Schützen handelt es sich um einen Offizier der Gefängnisaufsichtsbehörde, der sich im Rahmen eines Gefangenentransports in der Nähe aufhielt.
 
Ein hochrangiges Mitglied der Terrororganisation Hamas bezeichnete den Anschlag auf seiner Facebook-Seite als „mutige Heldentat“.
 .
Quelle: israelische Botschaft in Berlin

Israel: Widerspruch gegen Voruntersuchung des Internationalen Strafgerichtshofs

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu (siehe Foto) hat sich am vergangenen Samstag zur Entscheidung der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC), eine Voruntersuchung zur Lage in Palästina einzuleiten, geäußert.

In seiner Stellungnahme sagte er u.a.: Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

„Israel weist die absurde Entscheidung der Chefanklägerin zurück. Es ist absurd, dass der ICC das internationale Recht und internationale Abkommen ignoriert, denen zufolge die Palästinenser keinen Staat haben und diesen nur über direkte Verhandlungen mit Israel erhalten können.

Die Regeln des ICC sind klar: Kein Staat. Keine Klageberechtigung. Kein Prozess.

Diese Entscheidung ist sogar noch grotesker angesichts der Tatsache, dass Israel sich legal gegen palästinensische Terroristen verteidigt, die regelmäßig verschiedene Kriegsverbrechen begehen. Sie feuern bewusst tausende Raketen auf unsere Zivilisten und verstecken sich dabei hinter palästinensischen Zivilisten, die sie als menschliche Schutzschilde missbrauchen.

Und nun kommt die ultimative Verrücktheit:

Es ist die Demokratie Israel, ein weltweiter Führer in der Bekämpfung des Terrorismus, die nach Den Haag geschleppt werden soll, während die terroristischen Kriegsverbrecher der Hamas als Kläger fungieren.

Ich wäre nicht überrascht, wenn der Islamische Staat (IS), al-Qaida und die Hisbollah demnächst Klage einreichen würden. Sehen Sie, die Hamas hat bereits angekündigt, dass sie gemeinsam mit ihrem palästinensischen Partner, Präsident Abbas, nach dieser Entscheidung nun auch gegen Israel klagen möchte.

Die hohen Ziele des ICC werden auf den Kopf gestellt.”

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Regierungschef Netanjahu stellt sich entschieden vor die israelische Armee

Zur Entscheidung der Palästinensischen Autonomiebehörde, verschiedenen internationalen Verträgen beizutreten, erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (siehe Foto):

„Es ist die Palästinensische Autonomiebehörde selbst – die sich in einer Einheitsregierung mit der Hamas befindet, einer eingeschworenen Terrororganisation, die wie der sog. Islamische Staat, Kriegsverbrechen begeht – die über den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag besorgt sein müsste. netanyahu07-14
 
Wir werden unsererseits Schritte unternehmen, und wir werden die Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verteidigen, der moralischsten Armee der Welt.
 
Wir werden diesen weiteren Versuch abwehren, uns zu etwas zwingen zu wollen, genauso, wie wir auch die palästinensische Resolution im Sicherheitsrat abgewehrt haben.“

“Palästinenserführer zur Rechenschaft ziehen”

Bei der wöchentlichen Sitzung des Regierungskabinetts am Sonntag bekräftigte der Regierungschef: 
 
„Die Palästinensische Autonomiebehörde hat die Konfrontation mit Israel gewählt, und wir werden nicht untätig daneben stehen.
 
Wir werden nicht zulassen, dass Soldaten und Kommandanten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Hag gezerrt werden.
Es sind die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde  –  die sich mit den Kriegsverbrechern der Hamas zusammengetan haben  –  die zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
 
Die Soldaten von ZAHAL werden den Staat Israel weiterhin nachdrücklich und entschieden verteidigen, und, genauso, wie sie uns verteidigen, werden wir mit dem gleichen Nachdruck und der gleichen Entschlossenheit sie verteidigen.“
 
Quellen: Amt des israelischen Ministerpräsidenten / israelische Botschaft in Berlin: http://embassies.gov.il/

Die Mehrheit der Palästinenser hat Angst vor ihrer diktatorischen Führung

Zwei Drittel der palästinensischen Bevölkerung in Judäa und Samaria haben Angst, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu kritisieren. Dies hat eine Umfrage ergeben, die vom palästinensischen Zentrum für Politwissenschaft in Ramallah durchgeführt wurde.

Abbas hat die Führer der stärksten Gewerkschaft verhaften lassen und diese zur illegalen Bewegung erklärt. Dies veröffentlichte heute die Nachrichtenagentur AP.

Wenn zwei Drittel der Palästinenser Fatah-Chef Abbas fürchten, wie viel mehr wird dann die radikale Hamas gefürchtet, die im Gazastreifen herrscht?

Im Ausland wird die Fatah häufig als pragmatischer Gegenpol zur Hamas dargestellt, die für einen Frieden mit Israel plädiere.

Quelle: http://www.israelheute.com


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