Unionsfraktion verurteilt Terroranschläge der Hamas „auf das Schärfste“

Zu dem anhaltenden Raketenbeschuss auf Israel aus dem Gaza-Streifen erklärt der außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Seit gestern gibt es einen massiven Raketenbeschuss auf Israel seitens militanter Terroristen aus dem Gaza-Streifen. Tausenden israelische Zivilisten sind dem Terror ausgesetzt.

Diese Anschläge und der anhaltende Terror sind durch nichts zu rechtfertigen. Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag verurteilt diesen anhaltenden Terror durch die Hamas und andere terroristischen Organisationen auf das Schärfste.

Die Hamas muss endlich von der Gewalt abschwören und das Existenzrecht Israels als jüdisch-demokratischen Staat anerkennen.“


Prof. Dr. Jörg Meuthen übt scharfe Kritik an Claudia Roths Laridschani-Treffen

Nur wenige Tage nach dem antisemitischen Attentat von Halle traf sich die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth mit dem iranischen Parlamentssprecher Ali Laridschani, der für seine Vernichtungsdrohungen gegen Israel bekannt ist und die Leugnung des Holocaust verteidigt hat.

AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto) kritisiert Claudia Roth dafür scharf:

„Frau Roth traf kurz nach dem grauenhaften antisemitischen Attentat von Halle mit dem iranischen Parlamentssprecher Ali Laridschani, einen Mann, der zweifellos ein Maximal-Antisemit ist.

Die grüne Politikerin empfängt mit geradezu demonstrativer Freundlichkeit eine Delegation der iranischen Führung, deren erklärtes Ziel es ist, Israel zu vernichten und die dafür den Terror von Hamas, Hisbollah und Islamischem Dschihad bekanntermaßen vielfältig unterstützt.

Das ist nicht nur vollkommen geschmacklos, es ist abscheulich.

Verwunderlich ist es eher nicht, denn der Israel-Hass gehört seit jeher zur DNA der Linken und Grünen.

Ihre Antisemitismus-Vorwürfe gegen die AfD werden durch Roths eigenes Verhalten als das enttarnt, was sie sind: PR-Manöver, um vom ganz realen grünen Antisemitismus abzulenken.“

HINWEIS: Noch deutlicher  – und mit diversen Zitaten belegt –   ist diese Kritik an Frau Roth von liberaler Seite: https://tapferimnirgendwo.com/2019/10/21/die-doppelte-moral-der-claudia-roth/

 


Israel deckte mehrere Hamas-Terrorzellen auf

​Der Allgemeine Sicherheitsdienst (Shin Bet) hat in der Umgebung von Hebron mehrere Terrorzellen der Hamas aufgedeckt. Diese hatten eine Reihe von Terroranschlägen gegen israelische

Terrorzellen der Hamas aufgedeckt

Ziele und auch gegen die Palästinensische Autonomiebehörde geplant.

Die Terrorzellen hatten Instruktionen vom militärischen Flügel der Hamas im Gazastreifen erhalten. Mitglieder der Terrorzellen wurden angewiesen, Waffen zu kaufen und sich auf Terrorattacken mittels Erstechen, Erschießen und Entführungen vorzubereiten.

Auch sollten sie weitere Kämpfer für zukünftige Operationen rekrutieren.

Im Juni wurde ein 22-jähriger Student, der von der Hamas angeworben worden war, um Sprengsätze für Terroranschläge herzustellen, in seinem Haus in Hebron verhaftet. Bei der Verhaftung wurde in einem improvisierten Labor ein fertiger, etwa drei Kilogramm schwerer Sprengkörper entdeckt, der mit Metallkugeln und Schrauben bestückt war, um bei der Explosion eine große Zahl von Menschen zu verletzen.

Der einsatzbereite Sprengsatz war für einen Anschlag an einer belebten Stelle in Jerusalem vorgesehen.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu lobte die Sicherheitskräfte für ihre Anstrengungen zur Verhinderung eines Terroranschlags der Hamas in Israel.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Sprengstoff aus Gaza: Kondome und Ballons mit Brandsätzen gegen Israel

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​In der letzten Woche wurden mehrere Dutzend Brandanschläge in Israel aus dem Gazastreifen verübt, die durch Hunderte von Heliumballons und Kondome mit Brandvorrichtungen und Sprengstoff verursacht wurden.
Diese Anschläge werden der Hamas zugeordnet. Es gab keine Verletzten.
Allerdings verursachten die ca. 100 durch die Brandvorrichtungen entstandenen Brände auf Feldern und Wiesen erhebliche Schäden in Landwirtschaft und Tierwelt.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äußerte sich wie folgt zu den Brandanschlägen:

„In Bezug auf Gaza verstehen wir die Notlage der Bevölkerung, die in den angrenzenden Gebieten des Gazastreifens leben und wir arbeiten daran, die Konditionen für sie so gut wie möglich zu verbessern. Letzte Woche haben wir der Hamas schwere Sanktionen, einschließlich des Einfuhrstopps von Brennstoffen, auferlegt. Sollte es notwendig sein, werden wir härtere Maßnahmen ergreifen.“

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Brandanschlaege-aus-dem-Gazastreifen.aspx


Nakba-Tag: Hamas-Ausschreitungen am Grenzzaun führen zu Bränden in Israel

Hamas mißbraucht Zivilisten und Kinder als Schutzschilde

Der Tag, an dem Israel seine Unabhängigkeit erklärte, wird im palästinensischen Sprachgebrauch häufig als „Nakba-Tag“ (Tag der Katastrophe) bezeichnet.

Alljährlich finden dazu am 15. Mai Demonstrationen statt, die häufig gewalttätig sind und ein palästinensische „Recht auf Rückkehr“ fordern – so auch dieses Jahr.

Die Terrororganisation Hamas und andere radikalislamische Organisationen mobilisierten dazu gestern (15.5.) im Gazastreifen Mobs mit über 40.000 Menschen entlang der Grenze zu Israel und setzten sie als menschliche Waffe gegen Israel ein, wie sie es bereits seit über einem Jahr im Rahmen ihrer am 30. März 2018 begonnenen Konfrontationskampagne „Great Return March“ (Rückkehrmarsch) tun.

Die den Gazastreifen regierende Hamas ließ gestern eigens die Schulen in Gaza geschlossen, um die Schulkinder an den Grenzzaun zu den gewaltsamen Ausschreitungen zu schicken. Zudem wurde ein Generalstreik im Gazastreifen ausgerufen. 

In der vergangenen Woche hat die Hamas ein doppeltes Kriegsverbrechen begangen: Sie feuerte fast 700 Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel ab und sie startete diese Angriffe aus der Zivilbevölkerung im Gazastreifens heraus, um sie als menschliches Schutzschild zu verwenden.

Kinder in diese terroristischen Gewaltausbrüche zu verwickeln, ist ein Kriegsverbrechen. Für Schäden, den Kinder bei gewalttätigen Ausschreitungen am Grenzzaun erleiden, ist die Hamas verantwortlich.

Sie zündeten Reifen an und warfen Brennsätze und Sprengfallen auf israelisches Gebiet, wobei mindestens neun Brände entfacht wurden, manche von ihnen waren noch aus mehreren Kilometern Entfernung auszumachen.

Außerdem setzten sie den Grenzübergang Kerem Shalom in Brand, über den der Güterverkehr in den Gazastreifen abgewickelt wird.

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Nakba-Tag-Ausschreitungen-am-Grenzzaun.aspx


Erneuter Hamas-Terror gegen Israel: Vier tote Zivilisten, dutzende von Verletzten

Am Wochenende (4./5. Mai) waren die Bewohner im Süden Israels erneut einer Raketenwelle aus dem Gazastreifen ausgesetzt. Zwischen Samstagmorgen (4.5.) und Sonntagabend (5.5.) schossen die Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad 690 Raketen und Mörsergranaten auf Israel ab.

Vier israelische Zivilisten wurden bei den Angriffen ermordet (siehe Fotos): Moshe Agadi (58 J.), Ziad Al-Hamamda (47), Moshe Feder (68) und Pinchas Menachem Prezuazman (21).

Darüber hinaus wurden Dutzende Menschen verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die Raketen wurden vorsätzlich auf Zivilisten gerichtet und trafen Bevölkerungszentren, Autos, Familienhäuser, einen Kindergarten und ein Krankenhaus. Schulen wurden am Sonntag geschlossen, da es fortwährend Raketenalarm gab.

Die Hamas begeht doppeltes Kriegsverbrechen, indem sie israelische Zivilisten zum Ziel nimmt, und gleichzeitig inmitten ihrer Bevölkerung aus operiert und diese damit als menschliche Schutzschilde missbraucht.

Die Tatsache, dass Hamas Waffen in bevölkerten Gegenden lagert und von dort aus die Angriffe ausführt, zeigt, dass sie vorsätzlich die eigene Bevölkerung gefährdet und sie keinerlei Wertschätzung für menschliches Leben hat.

Dies wird auch an dem Beispiel deutlich, als eine Rakete aus dem Gazastreifen fehlgeleitet abgefeuert wurde und bei ihrem Niederschlag innerhalb des Gazastreifens eine Frau und ihr Kind tötete: Falasteen Abu Arar und Saba Mahmoud.

Seit ihrer gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens von der Palästinensischen Autonomiebehörde im Jahr 2007 hat die Hamas über 12.000 Raketen und Mörsergranaten auf Israel geschossen. Seit Jahren baut die Hamas ihre militärischen Kapazitäten aus, zweckentfremdet Mittel für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen und erpresst die örtliche Wirtschaft, um ihre Waffenvorräte aufzustocken und grenzüberschreitende Angriffstunnel nach Israel zu bauen.

Quelle (Text / 1. Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/S%C3%BCdisrael-massiv-mit-Raketen-aus-Gaza-beschossen-5-5-2019.aspx


AfD: Hisballah verbieten – Israel schützen!

Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine mündliche Einzelfrage ging hervor, dass die Bundesregierung im Gegensatz zu Großbritannien die Hisballah nicht in ihrer Gesamtheit als Terrororganisation einstuft.

Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und stellv.  Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte erklärt dazu:

„Die Hisbollah ist zweifelsfrei eine Terrororganisation, die Israel vernichten will. Nur die Hisbollah-Miliz und nicht die ganze Organisation auf die EU-Liste der Terrororganisationen zu setzen, ist völlig absurd.

Zum Vergleich: Bei der Hamas ist die EU schon weiter. Sie betreibt auch soziale Einrichtungen und übt darüber hinaus sogar politisch-administrative Funktionen im Gazastreifen aus. Trotzdem wird die Hamas völlig zurecht von der EU in Gänze als Terrororganisation eingestuft. Der Raketenbeschuss auf Israel in den letzten Wochen hat die Richtigkeit dieser Maßnahme deutlich unterstrichen.

Doch wieso zögert die Bundesregierung, die Hisbollah vollständig als terroristische Organisation einzustufen? 

Laut Bundeskanzlerin Merkel ist die Sicherheit Israels schließlich Teil der Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland. Wenn sie das ernst meinen würde, müsste die Hisbollah hierzulande längst als terroristische Organisation eingestuft worden sein.

Doch die Bundesregierung will nach eigenen Angaben keine nationalen Alleingänge in dieser Angelegenheit unternehmen. Stattdessen wartet man lieber auf einen europäischen Ansatz. Das ist in Anbetracht der deutschen Geschichte blanker Hohn.

Daher fordere ich die Bundesregierung auf, sich auf nationaler und europäischer Ebene dafür einzusetzen, die Hisbollah in ihrer Gesamtheit als Terrororganisation einzustufen!“