Hambacher Forst: Linksradikale „Aktivisten“ rufen zu Ladendiebstählen auf

Die linksradikalen Braunkohlegegner, die im Hambacher Forst campieren, haben zu Ladendiebstählen aufgerufen. „In einer Welt, in der alles schon längst wem anders gehört, schafft Ladendiebstahl die Möglichkeit, mir ein kleines Stück der Welt zu nehmen“, heißt es auf der Homepage der Gruppierung „Hambi bleibt!“.

Während des beworbenen dreiteiligen Workshops wollen die Organisatoren neben der Diskussion darüber, „ob und bei welchen Zielen Ladendiebstahl aus politischer Sicht sinnvoll“ sei, auch „einen praktischen Austausch“ anbieten.

Die Polizei verzeichnet seit Jahresbeginn eine Vielzahl dieser Vergehen, berichtet die Rheinische Post. Der NRW-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, betonte: „Das ist Anstiften zu einer Straftat. Dagegen müssen wir konsequent vorgehen.“

BILD: Zu den „Demonstranten“ im Hambacher Forst gehört auch die Linksjugend „Solid“

Leiter von Supermärkten sagten, sie hätten mehrfach Waldbesetzer auf frischer Tat ertappt. „Die kommen zu dritt ins Geschäft und klauen meist Alkohol.“

Zudem würden sie täglich die Kundentoiletten der Geschäfte aufsuchen und verunstalten. „Was die da anrichten, dafür fehlen mir die Worte. Es stinkt entsetzlich bis in den Verkaufsbereich hinein“, klagte ein Marktleiter.

Auch Anwohner des Waldgebietes leiden unter dem Verhalten der Linksradikalen. Das Sicherheitsgefühl habe deutlich abgenommen angesichts der Vermummten, die immer wieder aus dem Wald in die Ortschaften kämen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hambacher-forst-braunkohlegegner-rufen-zu-ladendiebstaehlen-auf/