IRAN: Junger Moslem wurde Christ und flüchtete in die Schweiz

Wie Daniel Zingg in der evangelikalen Webseite „Position-online“ vom 22.5.2012 berichtet, flüchtete Hamid, ein junger Christ und einstiger Moslem, aus dem Iran, um sein Leben zu retten, denn der Übertritt zum Christentum wird in der islamischen Diktatur mit Todesstrafe bedroht.

Hamid, der in Basel lebt, hat in Bern Asyl als Verfolgter beantragt, doch sein erstes Gesuch wurde unverständlicherweise von den Schweizer Behörden abgelehnt.

 
Hamid erklärt, daß der Islam seine Sehnsucht nach Frieden und Geborgenheit nie stillen konnte: „Ich habe den Islam als harte, autoritäre und auch brutale Ideologie erlebt. Dahinter steckt alles andere als ein versöhnlicher Gott.“

Der junge Iraner lernte Christen kennen und entschied sich  so für das Christentum: „Wenn im Iran ein Muslim Christ wird und das öffentlich bekennt, kann das gleichbedeutend sein mit dem Todesurteil. Das müssten die Beamten in der Schweiz doch endlich begreifen. Jetzt, nach meiner Flucht, hätte ich keine Chance mehr, im Iran zu überleben.“

Quelle für Text und Bild: Position-online – dort können Sie einen ausführlichen Bericht  über Hamid lesen:

http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=111&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=5588a3fd72

Sie können per Mail mit Hamid Kontakt aufnehmen: aseba-zingg@bluewin.ch

(Mails mit dem Vermerk „Hamid“ werden direkt an Hamid weitergeleitet.)

Die Anschrift der für die Causa Hamid zuständigen Behörde in Bern lautet: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement, Bundeshaus West, CH-3003 Bern