Starke Handy-Nutzung erhöht das Krebsrisiko

Pressemitteilung der diagnose:funk vom 8.12.2020

Studie warnt: 17 Minuten Handy am Tag erhöht Krebsrisiko. Neue Studien zu oxidativem Zellstress, DNA-Schädigungen und verminderter Gehirnleistung

„Weihnachtsgeschenke müssen gesundheitlich unbedenklich sein, das werden alle Eltern und Großeltern sofort bestätigen“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk und zuständig für Verbraucherschutz. „Aus Gesundheitsgründen gehören daher funkende Spielzeuge, Smartphones, Tablets und ‚smarte‘ Technik mit WLAN-Funktion nicht ins Kinderzimmer.

Mobilfunk- und WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das bestätigen die neuen Studien. Oxidativer Zellstress, den die Strahlung im Körper verursacht, ist Auslöser vieler entzündlicher Erkrankungen bis hin zu Krebs. Hinzu kommt verminderte Lernleistung. Diese Nebenwirkungen will niemand verschenken, diesen Risiken sollten wir unsere Kinder nicht aussetzen!“

Funkende und strahlende Geschenke sind neben Smartphones auch SmartWatches, Tablets, Bluetooth-Kopfhörer, per App ferngesteuerte Spielzeuge und generell jegliche „smarte“ Technik, die sich ins WLAN integrieren lässt oder eine SIM-Karte benötigt. Alternative: Tablets und Smartphones lassen sich per LAN-Adapter am heimischen Netzwerkkabel strahlungsfrei betreiben.

Hintergrund der Empfehlung ist die wissenschaftliche Studienlage zu Gesundheit und Mobilfunkstrahlung:

  • Die neueste Metaanalyse und Review zum Krebsrisiko durch Handystrahlung bestätigt: Für Vielnutzer – über 1.000 Stunden bzw. 17 Minuten täglich in 10 Jahren – liegen signifikante Beweise für ein um 60% erhöhtes Hirntumorrisiko vor.
    Metastudie von Choi et al. (2020) siehe https://www.diagnose-funk.org/1635.
  • Neueste Einzelstudien zeigen ebenfalls deutliche Hinweise auf Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung, von Leberschäden über DNA-Strangbrüche bis hin zu beeinträchtigter Gehirn- und Lernleistung.
    Einzelstudien siehe Auflistung unten und auf https://www.diagnose-funk.org/1636

Im aktuellen ElektrosmogReport 3/4-2020 werden sechs neue Einzelstudien zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit besprochen:

  1. Alkis et al. (2019) kamen zu dem Ergebnis, dass 900, 1800 und 2100 MHz zu DNA-Schädigungen (bei 1800 und 2100 MHz) und oxidativem Stress in den Hoden von Ratten führen und damit Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben.
  2. Fahmy/Mohammed (2020) untersuchten die WLAN-Frequenz 2450 MHz. Durch die Bestrahlung waren die Antioxidantien (Glutathione (GSH) und Superoxiddismutase (SOD)) vermindert, die Überproduktion an freien Radikalen führte zu Leberschäden.
  3. Kumar et al. (2020) untersuchten die epigenetische Modulation der DNA-Histon-Methylierung. Die Bedeutung der Methylierung wurde bisher nicht untersucht. Sie bestrahlten mit 900, 1800 und 2450 MHz-(WLAN-)Signalen. Die größten Auswirkungen hatten die WLAN-Signale. Auswirkungen auf die Hirnleistungen, Krebsentstehung und Fortpflanzung werden vermutet.
  4. Yang et al. (2020) bestrahlten mit 1800 MHz das Innenohr. Bei einem SAR-Wert von 4 W/kg wurde eine erhöhte ROS-Konzentration festgestellt.
  5. Boileau et al. (2020) gingen der Frage nach, ob sich die Mobilfunknutzung auf das Wachstum von Embryos auswirken könnte. Das Ergebnis: häufiger Gebrauch kann zu einem geringeren Geburtsgewicht führen.
  6. Die Studie von Tohidi et al. (2020) weist nach, dass die Strahlung von 900 und 1800 MHz die Genexpression verändert (Prozess der Umsetzung genetischer Information in Proteine) und zu einer verminderten Funktion des Hippocampus (Teil des Gehirns, der vor allem für das Gedächtnis wichtig ist) führen kann. Das kann zu einer Beeinträchtigung des Lernens führen

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1640


Polizeigewerkschaft fordert schärfere Strafen gegen Handybenutzung im Auto

Eine häufige Ursache für tödliche Autounfälle ist die Ablenkung durch Handys. Politiker wollen nun die Strafen für Handy-Sünder erheblich verschärfen. 039_36A - Kopie

Auch die DPolG-Polizeigewerkschaft fordert ein hartes Durchgreifen. Angesichts der gestiegenen Unfallzahlen in Deutschland geraten nun vor allem Autofahrer ins Visier der Politik, die während der Fahrt ein Handy nutzen. Der SPD-Verkehrsexperte Martin Burkert und der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, brachten ein Fahrverbot ins Spiel.

Wendt verlangt zusätzlich noch ein höheres Bußgeld. „Wir sollten zum Punkteeintrag ein Bußgeld von mindestens 180 Euro und ein vierwöchiges Fahrverbot aussprechen, das ist die richtige Antwort auf diesen lebensgefährlichen Leichtsinn“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“. Handy-Sündern am Steuern drohen bisher 60 Euro Bußgeld und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister.

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/handynutzung-am-steuer-ist-hochgefaehrlich/


Israelische Studie: Starke Handy-Nutzung von Männern senkt deren Fruchtbarkeit

Forscher der Technion-Universität in Haifa haben herausgefunden, dass eine Verbindung zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und einem Rückgang der Spermienanzahl besteht. Sie empfehlen, Telefonanrufe zu kürzen. A.L.Content_Was_wir_wollen

Das Ergebnis der Studie hat ergeben, dass bei Männern, die von ihrem Telefon weniger als einen halben Meter entfernt sind, die Spermienanzahl sinke, was zu Unfruchtbarkeit führen könne.  Telefonieren von mehr als einer Stunde am Tag werde dieses Risiko verdoppelt.

Dieser Nachweis bestätigt einen lang gefürchteten Zusammenhang zwischen der Abnahme der Fruchtbarkeit bei Männern und dem Verwenden von Handys.

Das Forscherteam empfiehlt nun, dass Männer die Dauer ihrer Telefonate verkürzen und es vermeiden sollten, neben ihrem Handy zu schlafen oder es in der Hosentasche zu tragen.

Die Qualität des Spermas verschlechtert sich unter Männern aus den westlichen Ländern fortwährend und gilt als kritisch bei 40 Prozent der Paare, die Schwierigkeiten bei der Zeugung eines Kindes haben.

Quelle: Times of Israel


Cyberkrank: Psychiater warnt vor Gefahren des Smartphones vor allem bei der Jugend

Der Psychiater Prof. Manfred Spitzer (Ulm) schlägt Alarm: Die ständige Nutzung digitaler Medien ruiniert die Gesundheit. „Das Smartphone ist heute das, was vor 70 Jahren die Zigarette war. Damals wusste keiner, wie gefährlich Rauchen ist, und als man es dann wusste, hat es noch mehr als ein halbes Jahrhundert gedauert, bis die Menschen etwas geändert haben“, sagte der 56-Jährige in einem Interview mit „Bild am Sonntag“. I-Phone

Nach seinen Worten sind Smartphones für zehn Prozent aller Unfälle verantwortlich. Sie erhöhten den Blutdruck, was zum Schlaganfall führen könne, lösten Stress aus, der das Risiko für Infektionen und Krebs erhöhe.

Nach seinen Angaben sind vor allem die Gefahren für Kinder und Jugendliche groß, denn ihre Gehirne seien noch im Wachstum und würden durch Online-Aktivitäten massiv in ihrer Entwicklung gestört. Eine aktuelle US-Studie zeige: „Jugendliche, die im Mittel 25 Stunden pro Woche im Internet aktiv sind, haben ein dreifach erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, verglichen mit Jugendlichen, die im Mittel vier Stunden surfen.“

Es bestehe auch die Gefahr der Cybersucht. Zu den Anzeichen dafür sagte Spitzer: „Man kann das Handy nicht weglegen, obwohl man das will. Man wird nervös, wenn man gezwungen wird, es zu tun.“  –  Verzichte der Nutzer auf den Konsum, erhöhe sich sein Puls, bekomme er Panik, könne an nichts anderes mehr denken und werde aggressiv: „Das sind ähnliche Auswirkungen wie bei Alkoholikern, denen man die Flasche wegnimmt.“  –  In Deutschland seien etwa acht Prozent der Jugendlichen von Cybersucht betroffen, in Südkorea schon 25 Prozent.

Junge Menschen schauten pro Tag im Schnitt 150-mal auf ihr Handy und könnten sich schlechter konzentrieren und Lerninhalte im Gedächtnis behalten. Spitzer rät deshalb Eltern, ihren Kindern weder Smartphone, Laptop oder Playstation zu kaufen.

Am 2. November erscheint das neue Buch des Psychiaters. Es trägt den Titel “Cyberkrank! Wie das digitalisierte Leben unsere Gesellschaft ruiniert“ (Droemer Verlag).

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Dr. E. Breburda


Die Verantwortung der Eltern für das Smartphone ihrer Kinder…

Von Christa Meves

Die großen Sommerferien – wundervolle Chancen für unsere Schulkinder, im Urlaub ihre Eltern öfter zu sehen und sich auf das neue Schuljahr einzustellen. Das Smartphone der Eltern z. B. ist für die 10 – 15-Jährigen schon seit geraumer Zeit zu einem ersehnten Objekt geworden. Meves

Wo sie können, leihen sie sich die Wunderbox von ihren Eltern aus, um sie auszuprobieren, ja für viele Kinder in dieser Altersstufe sind die Sommerferien eine Gelegenheit, durch die häufige Anwesenheit der Eltern einem drängenden Wunsch Nachdruck zu verleihen: Sie brauchen ein eigenes Smartphone.

Die wiederholten Bitten, ihnen eins zu schenken, werden meist von einer Argumentation unterfüttert, die durchschlagend ist. Diese ist geeignet, den Widerstand der Eltern – besonders der Mütter und erst recht der Großmütter – ins Wanken zu bringen: „In meiner Klasse haben bereits alle ein Smartphone, und ich sitz blöd da und werde in die Ecke gedrängt.“

Einige berichten sogar – die Mädchen dann unter Tränen – dass sie deswegen bereits gemobbt worden sind. Andere glauben zu wissen, dass das Smartphone die Voraussetzung bildete, um eine gute Note für die anstehende Klassenarbeit zu bekommen, und dass die schlechten Noten in der letzten Zeit im Fehlen eines eigenen Smartphones die Ursache hätten. Und da sie im Urlaub dann auch noch die Eltern täglich damit hantieren sehen, pflegt sich dieses Thema nie zu verflüchtigen.IMG_4228

In den letzten beiden Jahren ist der Besitz dieser Neuheit in dieser Altersklasse deshalb bald allgemein zum Usus geworden. Selbst der zunächst hartnäckige Widerstand des Vaters pflegt – aufgeweicht durch die unterstützenden Worte der Mutter – in sich zusammenzubrechen.

Seufzend verspricht der Vater, das für die Schule anscheinend dringend erforderliche Gerät für seinen Sohn oder seine Tochter zu kaufen. Dem Gruppendruck in der Klassengemeinschaft ist somit Genüge getan.

Aber genauso wie das Handy dient diese Super-Informationsquelle bald nicht mehr einigen notwendigen Übermittlungen, sondern wird neben dem PC zu jeder Zeit eine lustvolle Quelle zur Nutzung von allem und jedem, von Killerspielen, von Facebook und WhatsApp etc., einschließlich von Pornografie.

Ja, und warum denn auch nicht, mögen naive Laie meinen. Aber die Fachwelt ist bereits alarmiert: In jeder Großstadt mussten jetzt bereits Beratungsstellen eröffnet werden, die ein süchtiges Verhaftetsein an die digitale Welt einzuschränken suchen. Jede Kontrolle einer Möglichkeit, gefährdende Materialien von den Kindern fernzuhalten, ist den Eltern damit unversehens abhanden gekommen. IMG_1061

Gleichzeitig ist es durch die neue Hirnforschung nun aber viel schneller als sonst bei Beurteilungen von Neuerungen möglich geworden, zu erkennen, dass hier erhebliche Nebenwirkungen erwachsen. So bewirkt z. B. die unkontrollierte, tägliche Langzeitnutzung dieser Techniken eine Minderung bestimmter Hirnareale.

Bei den Kindern ist das in diesem Alter besonders schwerwiegend, weil das Stirnhirn dabei ist, sich auszubilden, und nun aber durch die Einwirkung dieser Techniken daran gehindert werden kann. PC und Smartphone werden dann also zu einem bildungsmindernden Instrument!

In einem glänzenden Vortrag bei der Verbandstagung des Vereins Verantwortung für die Familie e.V. hat am vergangenen Wochenende der Hirnforscher Manfred Spitzer dieses bedrängende neue Problem für unsere Jugend umfassend erörtert.

Was tun?  – So fragt er deshalb auch im letzten Kapitel seines Buches „Digitale Demenz“:

„Beschränken Sie bei Kindern die Dosis, denn dies ist das einzige, was erwiesenermaßen einen positiven Effekt hat. Jeder Tag, den ein Kind ohne digitale Medien zugebracht hat, ist gewonnene Zeit!“ (1)

Aber ach, in der Realität stehen die Eltern bei allen Anmahnungen, die Beschäftigungszeit mit PC und Smartphone einzuschränken, in einer praktisch nicht durchführbaren Situation. Dringlicher denn je muss bei dieser neu erschwerenden Problematik den Eltern angeraten werden, durch mehr Bindung vom frühen Kindesalter ab, durch mehr Beachtung und Realisieren einer Begabung per Hobby – spätestens vom Grundschulalter ab – eine konstruktiv gültige Abwehr aufzubauen, die das begeisterte Interesse für die digitalen Techniken einschränkt.

Und eine weitere kleine Möglichkeit gibt es darüber hinaus im Hinblick auf das Smartphone, wenn das auch heißt, am Symptom zu kurieren: Den meisten Eltern pflegt es nicht bekannt zu sein, dass der Besitz eines Smartphones für einen Minderjährigen eigentlich gar nicht möglich ist.

Um ein Smartphone zu erwerben, bedarf es eines unterschriebenen Vertrags des Käufers. Den kann nur ein mündiger Bürger unter Vorlage eines Personalausweises leisten.(2)

Kindern lässt sich ein Smartphone eigentlich gar nicht schenken, sondern nur ausleihen. Es bleibt im Besitz der Eltern. Das bedeutet, dass also nicht die Kinder selbst, sondern die Eltern für alles haften, was nun um und mit diesem Gerät zu Wege gebracht wird, dass aber die Jugendlichen selbst sich unter Umständen einen nicht wieder löschbaren schwarzen Fleck auf der Weste einhandeln, wenn sie das Gerät für gesetzlich Verbotenes missbrauchen. Davor müssen die Kinder gewarnt werden!

In der Praxis kann zumindest eine meist unbekannte Information hilfreich sein: Die Eltern erklären ihren halbwüchsigen Kindern, dass ihnen das Smartphone lediglich während der Schulzeit als Leihgabe der Eltern überlassen wird. Es hat dort von einem bestimmten Ort im Flur morgens abgeholt und nach der Heimkehr dort wieder abgelegt zu werden. Und die Einhaltung dieser Regelung wird grundsätzlich mit dem einzelnen Kind als eine Bedingung gehandhabt. Sonst erfolgt Entzug.

Dies und Ähnliches sind als notwendige, wenn auch quälend mühselige Bemühungen von verantwortungsbewussten Eltern denkbar. Aber grundsätzlich dürfen wir (auch für uns selbst!) den Ruf des Hirnforschers Spitzer nicht mehr beiseite lassen: Die digitalen Medien „machen tatsächlich dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich!“ (3)

Fußnoten:

(1) Spitzer M.: Digitale Demenz Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen, München 2012, S. 325
(2) Buermann, U.: Zeitfragen Nr. 15/16, 9. 6. 2015
(3) Spitzer M.: ebenda, S. 325


Causa Merkel-Handy: Union gegen politische Einmischung in Entscheidung des Generalbundesanwalts

Der Generalbundesanwalt Harald Range hat heute erklärt, ein Ermittlungsverfahren geheimdienstlicher Agententätigkeit eingeleitet zu haben.

Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker: 

„Wir begrüßen, dass der Generalbundesanwalt Harald Range wegen des Abhörens des Handys der Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Ermittlungsverfahren wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit eingeleitet hat. 032_29A

Verwundert sind wir allerdings darüber, dass er als Forum für die Verkündung seiner Entscheidung den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz gewählt hat. Auch ist befremdlich, dass von den Grünen im Vorfeld bereits konkrete Erwartungen an den Generalbundesanwalt gegenüber der Presse mitgeteilt wurden.

Die Unabhängigkeit der Justiz ist ein sehr hohes Rechtsgut. Dazu passt es nicht, wenn die Politik auf laufende Entscheidungsprozesse über die Aufnahme von Ermittlungen Einfluss nehmen will. Das steht im krassen Widerspruch zur sonstigen Forderung der Grünen, die Unabhängigkeit von Justiz und Staatsanwaltschaft zu wahren und auszubauen, um jede politische Einflussnahme zu verhindern. 

Für die Grünen gilt das anscheinend nur dann, wenn sie nicht gerade selber auf staatsanwaltliche Entscheidungen Einfluss nehmen wollen.

Die Ermittlungen müssen nun von der Justiz in Ruhe geführt werden – ohne Einmischung der Politik.“