Frau Merkel und die Arroganz der Macht

Der bewährte Autor Hans Heckel schreibt in der Preußischen Allgemeinen – früher Ostpreußenblatt genannt – wöchentlich eine mehr oder weniger ironische Kolumne mit politischem Rückblick über die vergangenen sieben Tage.

In seinem Beitrag vom 28.11. befaßt sich Heckel mit der Arroganz der Macht seitens der Kanzlerin und der Beflissenheit ihrer zahlreichen Hofschranzen aus Medien und Politik. Der Verfasser zitiert als Beispiel aus dem FOCUSMagazin:

So schreibt „Focus online“ einen Tag vor der Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin zum Fortgang der Corona-Restriktionen: „Was wird aus Weihnachten in Deutschland? Diese Frage wird den Corona-Gipfel bestimmen…Auch über die Regelungen an Weihnachten und Silvester haben sich die Ministerpräsidenten verständigt. Es bleibt die Sorge, ob Merkel zufrieden sein wird.“

Die „Sorge“, ob „Merkel zufrieden sein wird“? Nein, nein, jetzt kein NS-Vergleich mit Führerstaat und so!

Es erinnert auch vielmehr an einen versteinerten Fürstenhof, an dem die devoten Schranzen den Saum der Gekrönten küssen in steter Furcht, der Huld der Gottgleichen verlustig zu gehen. Bis die Erlösung kommt: Majestät sind „zufrieden“. Dem Himmel sei Dank! Die Stellung bei Hofe mit all den prallen Pfründen bleibt erhalten.
Deutschlands Demokratie im Herbst 2020.“

Quelle für das Zitat: https://paz.de/artikel/ist-merkel-zufrieden-a1895.html


Rutschte Deutschland von einer europ. Führungsmacht zum „Sippentrottel“ herab?

In seinem wöchentlichen „Rückblick“ schreibt Hans Heckel am 12. März online in der „Preussischen Allgemeinen Zeitung“ über die zunehmende Isolierung unseres Landes in Europa aufgrund der sonderbaren Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von keinem einzigen EU-Land mitgetragen wird. 032_29A

Unter dem Titel „Der Trottel aus Berlin“ berichtet der Autor, „wie Deutschland seine Führungsrolle verlor“ und wie wir „im falschen Film landeten“.

Er erinnert daran: „Als die Kanzlerin am Montag in Brüssel war, hörte ihr anscheinend niemand mehr zu. Während sämtliche EU-Regierungen untereinander die Möglichkeit koordinierter Grenzschließungen ausgelotet haben, sagte die einsame Frau aus Berlin unverdrossen weiter ihre seltsamen Sprüche auf, ohne dass es jemanden kümmerte.“

Deutschland sei, so Heckel weiter, „von den Höhen einer EU-Führungsmacht in Windeseile hinabgerutscht in die Rolle des spinnerten Verwandten“.

Man müsse ihn aber trotzdem einladen, denn „der Dussel gehört schließlich zur Familie“ – aber nicht nur das: „Außerdem hat er Geld, wenn auch nicht mehr lange, falls man ihn so weitermachen lässt in seiner wirren Willkommens-Euphorie, mit welcher er jeden in seine Bude einlädt, der rein will.“

Dem „Dussel“ namens Deutschland kann nur noch fürsorglich von außen geholfen werden:

„Doch in einer guten Familie kümmert man sich um den Sippentrottel, legt ihm das Lätzchen um oder beschützt seine Haustür, damit da eben nicht alle Welt hineinspazieren kann. Weil Merkel außerstande ist, die deutschen Grenztore kontrollieren zu lassen, haben das daher die braven Onkel in Mazedonien übernommen.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-trottel-aus-berlin.html


Politik und Medien: Doppelte Moral im empörungsbeseelten Deutschland

Hans Heckel präsentiert in der informativen und zeitgeistkritischen „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ regelmäßig einen „Wochenrückblick“, in dem er politische oder sonstige öffentliche Ereignisse der vergangenen Tage aufspießt und kenntnisreich auf den Punkt bringt, angereichert mit einer kecken Prise Ironie  – so auch diesmal wieder:

„Übung macht den Meister! Vor wenigen Jahren noch reagierte das empörungsbeseelte Deutschland völlig verwirrt, wenn sich muslimische Jugendliche an einem Juden in unserem Land vergingen: Die „falschen Täter“ hieß es dann und niemand wusste so recht, ob und gegen wen überhaupt man jetzt seine Zivilcourage aus dem Schrank holen sollte.

Das ist vorbei: Als der Rabbiner in Berlin von muslimischen Rüpeln ins Krankenhaus geprügelt wurde, zeigten die Verantwortlichen eine beeindruckende Routine. Wären die Täter deutsche Idioten gewesen, hätten sie von einem Problem gesprochen, das „tief in der Mitte der deutschen Gesellschaft wurzelt“, wofür wir uns alle schämen sollten.

Da es aber nun andere waren, wurde schnell klargestellt, dass die Tat mit der Herkunft der Täter aber auch gar nichts zu tun hat.

Die Ausländerbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), nutzte ihren Auftritt zur Sache, indem sie jeder Form von „Ausländerfeindlichkeit, Gewalt und Antisemitismus“ den Kampf ansagte.

Und Deutschenfeindlichkeit? Davon kein Wort. Das lässt aufatmen: Da es zunehmend deutsche Jugendliche sind, die an Schulen oder auf der Straße wegen ihrer Nationalität angegangen werden, hätte sich kürzlich beinahe eine Debatte über „Deutschenfeindlichkeit“ entwickelt. Experten, Politiker und die Lehrergewerkschaft GEW waren aufs Höchste alarmiert: Die GEW ließ wissenschaftlich verlauten, „Deutschenfeindlichkeit“ gebe es gar nicht. Danach war die Diskussion schnell zu Ende.

Und tot blieb sie auch, wie die feinsinnige Auswahl der Frau Böhmer verrät.“

Quelle und Fortsetzung des Wochenkommentars von Hans Heckel hier:  http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/trockene-kruemel.html