Genderbewegung produziert Wahn statt Wissenschaft

PRESSEMELDUNG der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Die Kritik in säkularen Medien an der sog. Gender-Forschung wächst. „Gender Mainstreaming“ bedeutet die Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen.

Auch in der evangelischen Kirche spielt diese Bewegung eine große Rolle, etwa mit Gender-Beauftragten. Die Bewegung huldige dem „absurden Gedanken, Männer und Frauen, dazu Hinz und Kunz, Homo und Hetero seien absolut gleich, die Unterschiede nur anerzogen“, schreibt die Kolumnistin der Stuttgarter Zeitung, Sibylle Krause-Burger.

„Sektiererischer Wahn“

Dies sei „nichts anderes als ein Wahn“; ihn in Dogmen zu verwandeln, habe nichts mit Wissenschaft zu tun. Das Bestreben der Gender-Bewegung habe „etwas Sektiererisches, ja Totalitäres, etwas Faschistisches“.  –  Es solle gegen jede Erfahrung geglaubt und gelebt werden. media-374460-2

Der Kolumnistin zufolge vermehren sich „die Gender-Lehrstühle wie die Kaninchen“. Sie habe in einer Statistik der Freien Universität Berlin 164 Gender-Professuren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen gezählt: „Das ist schon fast eine Industrie, auf alle Fälle aber eine Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen.“

Auf den Lehrstühlen säßen fast ausschließlich Frauen. Sie hätten offenbar für sich selbst wegdiskutiert, „dass sich die Menschheit aus dem Quell des sichtbaren und spürbaren Gegensatzes von Mann und Frau fortpflanzt“.

Kritik auch von der liberalen „Zeit“

Auch in „ZEIT-online“ wird Kritik an der Gender-Forschung geübt. Der Journalist Harald Martenstein schreibt, die Wissenschaft sei sich einig: „Geschlechterunterschiede sind zum Teil sicher anerzogen. Vieles hängt aber auch mit der Evolution und mit den Hormonen zusammen.“

Die Gender-Frauen seien der Ansicht, „dass biologische Forschung insgesamt ein Herrschaftsinstrument der Männer sein muss“.  – Deshalb sagten sie: „Es gibt keine Unterschiede, basta. Warum? Weil es einfach keine geben darf.“

Martenstein hierzu: „Gender-Forschung ist wirklich eine Antiwissenschaft. Sie beruht auf einem unbeweisbaren Glauben, der nicht in Zweifel gezogen werden darf.“

In einem Interview mit dem „ZEIT-Magazin“ vertritt die Psychologin Prof. Doris Bischof-Köhler die Ansicht, dass die Gender-Bewegung kein Interesse an Objektivität habe:

„Hier scheint ein konstruktivistisches Weltbild vorzuherrschen, dem zufolge so etwas wie eine objektive Wirklichkeit, die es zu erforschen gilt, nicht existiert. Faktizität und Fantasie verschmelzen auf eine Weise, in der ich nicht recht mitdenken kann.“   –  Bischof-Köhler ist Autorin des Standardwerks „Von Natur aus anders – Die Psychologie der Geschlechterunterschiede“.

Quelle: http://www.idea.de


Berliner Schulen: Wenn Leistungsanforderung als Verstoß gegen die Menschenrechte gilt…

„Das Desaster liegt in der Berliner Schulpolitik“

Unter dem Titel „Gescheiterte Schulpolitik   –   Berlins teure Analphabeten“ befaßt sich Harald Martenstein im „Tagesspiegel“ kritisch mit den mangelnden Grundkenntnissen vieler Schüler in der Bundeshauptstadt.

Wenn jeder vierte Schüler in der 4. Klasse kaum lesen oder rechnen kann, ist dies mehr als besorgniserregend. Mitverantwortlich für diese alarmierende Situation ist die Berliner Schulpolitik mit ihren Experimenten, ihrer Distanz zu Leistung, klar geregelter Notengebung etc.

Tagesspiegel-Autor Harald Martenstein schreibt Folgendes über Berlins größtes Desaster: 

„Die deutschen Grundschulen sind von unabhängigen Wissenschaftlern getestet worden. Sie haben die Bundesländer verglichen. Erwartungsgemäß kam dabei heraus, dass die Berliner Schulen am schlechtesten sind. In der vierten Klasse kann in Berlin jeder vierte Schüler so gut wie gar nicht lesen oder rechnen.

Das liegt nicht an der Sozialstruktur oder an dem hohen Migrantenanteil, auch nicht an Geldmangel. Wenn man andere Großstädte testet, deren Sozialstruktur ähnlich ist wie die von Berlin, sind die Ergebnisse besser. (…) Es liegt an der Berliner Schulpolitik, dies darf als erwiesen gelten, Entschuldigungen und Ausreden funktionieren nicht. (…)

Aber Schulen, die etwa so gut funktionieren wie der neue Flughafen, nämlich gar nicht, und die massenhaft Analphabeten hervorbringen, sind eine soziale Katastrophe, die jahrzehntelang nachwirkt.

Jedes Jahr spucken die Berliner Schulen junge Menschen aus, die für viele Millionen Euro zu Analphabeten ausgebildet wurden, und von denen dann einige, perspektivlos, verroht und dumm, andere junge Menschen totschlagen.

In der Wochenzeitung „Die Zeit“ haben die Tester sich zu möglichen Ursachen des Desasters geäußert. Sie sprechen von sog. „Reformen“, wie der Einschulung von Fünfjährigen oder dem jahrgangsübergreifenden Lernen, die aus ideologischen Gründen und nach dem Prinzip „Trial and Error“ eingeführt werden, ohne zu prüfen, wie sich das auf die Leistungen der Schüler auswirkt.

Insgesamt gebe es dort, wo die Schule ins Desaster führt, vor allem zu wenig Leistungsorientierung. Das Wort „Leistung“ gilt ja mancherorts geradezu als Verstoß gegen die Menschenrechte.

Quelle und vollständiger Artikel hier:  http://www.tagesspiegel.de/meinung/gescheiterte-schulpolitik-berlins-teure-analphabeten/7279580.html