US-Weltrockstar Alice Cooper warnt vor Satan

Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit CNS-News: „Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker.“  027_24

Der Rockn-Roller warnt vor Drogen-, Alkohol- oder Pornografiesucht und sagt: „Wir leben in einer Welt, die täglich von Satan bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in dein Leben aufnimmst, bist du ein Opfer davon.“

Der Großvater der Rocklegende war evangelischer Pastor, der Vater seiner Frau ist es heute noch. Er wuchs in einem christlichen Elternhaus auf: Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn.“  –  Gott habe ihn zum Glauben zurückgeführt.

Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix (USA): „Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen  – und das jeden Sonntag.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/267943-satan_ist_real_die_welt_sollte_sich_in_acht_nehmen.html


Black-Metal-Szene: Neue antichristliche CD mit dem Song „Kill for Satan“

Mathias von Gersdorff

Es wäre kaum sinnvoll, täglich über die neuesten Fabrikate der Black-Metal-Szene zu berichten. Doch die ErwähnunPodium5g der neuen CD der Hardrockgruppe „The Antichrist Imperium“ (Das Reich des Antichristen) scheint mir wichtig genug. Eines der Lieder heißt „Kill for Satan“ (Morden für Satan).

Unnötig zu sagen, dass mit einem empörenden Aufschrei gegen diesen Hass, diese Radikalität und diese Intoleranz kaum zu rechnen ist.

Dabei wäre es notwendig: Solche Fabrikate kommen praktisch täglich auf den Markt. Es sind nicht nur obskure Labels, die solche Musik prodizieren. Nein, hinter manchen dieser Produktionen stehen Multis wie SONY oder Universal.

Zudem vertreibt man in der Szene auch T-Shirts mit christenfeindlichen Aufrufen, zB: „Verbrenne Deine Kirche“ (Näheres HIER)

Über antichristliche Hassmusik folgt nun hier ein Überblick :

Gotteslästerung, Hetze und Verleumdung gehören zum Standardrepertoire derjenigen, die in Medien, Kulturbetrieb und Politik gegen das Christentum Stimmung betreiben. Vor allem konservative Christen können ein Lied davon singen, was es heute bedeutet, öffentlich für eine konsequente Sexualmoral, gegen Abtreibung, für die traditionelle Ehe und für die Familie und gegen die Homo-Agenda einzutreten.

Doch fast unbeachtet blieben erstaunlicherweise bislang die Attacken auf das Christentum aus der sog. Death-Metal und der Black-Metal-Szene, beide sind ihrerseits Untergattungen des Heavy-Metals, die oft dämonische Elemente beinhalten. In ihren Auftritten gehören teuflische Symbole zur Bühnenausstattung, satanische Rituale werden zumindest ansatzweise exerziert.

Anerkannte Plattenfirmen machen mit

Wohlgemerkt: Hier ist nicht die Rede von obskuren Bands, die kaum jemand außerhalb der eigenen Szene kennt, die in völlig unbekannten Clubs auftreten und dort ihre Aufnahmen verkaufen. Es geht hier um Bands, dessen Platten beispielsweise von SONY vertrieben werden und die bei Amazon, Buecher.de, Weltbild und sonstigen großen Internethändlern erwerben werden können.

Bestialische Gotteslästerung, Sadismus und Gewaltverherrlichung: Das sind die üblichen Elemente von Bands mit Namen wie AEON, Rawage, Satans Wrath, Grand Supreme Blood Court oder Postmortem.

Um sich ein Bild darüber zu verschaffen, was Woche für Woche auf den deutschen Musikmarkt kommt, sollen hier einige Beispiele aufgelistet werden:

Reihenweise Christen ans Kreuz genagelt

Eine der extremsten Bands ist AEON aus Schweden, die sich auf besonders hasserfüllte Musik spezialisiert. „Aeon’s Black“ ist ihre letzte CD mit Titeln wie „I Wish You Death“, „Passage To Hell“ oder „Die By My Hands“.

Das Heavy-Metal-Portal Metal.de schrieb:  Bsp-7

„Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk ‘Aeons Black’ in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt . . .“

Diese sowie viele andere Black-Metal-Bands werden von SONY vertrieben. Daß das kein Versehen ist, erkennt man an den Beschreibungen. So schrieb SONY beispielsweise über die Platte „Evangelivm Necromantia“ von „Antropomorphia“: „Textlich dreht sich alles um Nekrophilie, Mord, Geisterbeschwörung und nekrolesbische Lust“.

Der Text des Liedes „Fleisch“ in dieser CD schildert in allen Einzelheiten einen sadistischen Mord und die anschließende Vergewaltigung der Leiche: „Mein messer sinkt in deine weiche haut/Mit tränen in die augen schaust du mich an/Des warmes blut tropft auf meinen hand/Es ist deine angst die mir erregt und mich noch verrückter macht/Die körper total entstellt.“ (Rechtschreibfehler wurden beibehalten).

Sex mit einem gehörnten Teufel

Besonders extrem ist die Band Rawage. Auf dem Deckblatt von „Triumph of Sin“ (Triumph der Sünde) ist eine realistische Zeichnung eines Geschlechtsaktes zwischen einem gehörnten Teufel in Ketten und einer nackten maskierten Frau abgebildet. Eines der Lieder ist „Jesus sodomized“  –  eine unglaubliche Blasphemie. (Eine der Bedeutungen von „sodomized“ beinhaltet, jemanden zum homosexuellen Verkehr zu zwingen). DSC_1185-3

Es ist kaum anzunehmen, daß manche dieser Produktionen nicht strafrechtlich relevant sind. Jedenfalls sind sie jugendgefährdend und dürften nur mit einer Altersfreigabe „ab 18“ verkauft werden – falls überhaupt.

Wichtig ist zu erkennen, daß diese Musik für die Zuhörer eine Art spirituelle Nahrung ist, vergleichbar mit dem Gebet in den Religionen. Durch das Hören verstärken sie ihre Haßgefühle und ihren Sadismus gegen das Christentum. Wie muß es im Inneren der Menschen aussehen, die diese bestialische Musik stundenlang hören und ihr emotionales Leben damit formen? 

Viele Gläubige sind verbürgerlicht und gemütlich

Diese Musik bzw. ihre Anhänger bilden die Speerspitze der antichristlichen Agitation, die wir in gemäßigteren Varianten Tag für Tag erleben. Wie geht man dagegen vor? Vernunft und Argumente allein helfen hier kaum weiter.

Solche irrationalen und exzessiven Impulse können nur aufgehalten werden, wenn die Christen furchtlos und voller Überzeugung auftreten. Eine Auseinandersetzung auf der Basis von Argumenten setzt voraus, daß sich die Gegenseite auf das Denken des anderen einläßt und ein Minimum von Empathie entwickelt. Bei Menschen, die einen dermaßen extremen Haß innerlich kultivieren, kann man in der Regel eine solche Fähigkeit nichtmehr erwarten.

Gewissermaßen wird hier ein Kampf zwischen zwei Menschentypen ausgetragen. Problematisch für die christliche Seite ist es, daß bei vielen jegliche Kampfbereitschaft abhanden gekommen ist. Viele pflegen ein verbürgerlichtes Christentum, das eine Toleranz bis zur völligen Preisgabe des eigenen Profils praktiziert.

Bloß mit Gemütlichkeit und Sanftheit wird man aber nicht die Öffentlichkeit für die Sache Jesu gewinnen können und noch weniger die Entgleisungen dieser satanischen Rockmusiker abwehren.

Wir brauchen dringend Persönlichkeiten mit dem Kaliber eines seligen Paters Rupert Mayer (Widerstand gegen den Nationalsozialismus) oder eines seligen Erzbischofs Alojzije Stepinac von Zagreb (Widerstand gegen den Kommunismus), die sich von keiner weltlichen Macht beugen ließen, egal, wie machttrunken sie daher kam.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“; aktuelle Kommentare zu Ereignissen in Kirche und Welt schreibt er hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


„The Satanist“ von Behemoth wird in der deutschen Rockszene bejubelt

Mathias von Gersdorff

Während hierzulande konservative Christen dem immerwährenden Sperrfeuer der „Homophobie- und Fundamentalismus-Keule“ unterliegen, kann sich die deutsche Rockszene ungestört der Verehrung ihrer neuen Idole aus der Death-Metal-Gattung widmen: „Behemoth“ und ihrer neuen Platte mit dem deutlichen Namen „The Satanist“.

Mathias v. Gersdorff
Mathias v. Gersdorff

Diese satanische Musikband aus Polen wird in Deutschland derzeit mit Lob überhäuft. Die Rocker werden wie lang ersehnte Gebieter angehimmelt, die nun zeigen, wo es langgeht.

Dabei lässt nicht nur der Name der Scheibe keinen Zweifel, worum es geht, sondern auch die Titel der Lieder: „Messe Noire“ (Schwarze Messe), „O Father O Satan O Sun!“ (O Vater, o Satan, o Sonne), „Ora Pro Nobis Lucifer“ (Bete für uns, Luzifer) usw.

Das Portal „Metal.de“ kommentiert:

„Natürlich wäre „The Satanist“ kein BEHEMOTH-Album, würde Inferno nicht abermals in technisch makelloser Brillanz die klanggewordene Hölle entfesseln. Der Blast-Part zum Ende von „Amen“ ist hier einschlägig, ein unglaubliches Brett, die sprichwörtliche Faust in die Fresse und Ausdruck puren Zerstörungswillens. Die zornigen Ausbrüche treffen auf „The Satanist“ aber noch gewaltiger und effektiver. . .“

Gepriesen werden die „eruptiven Gewaltphantasien“, der Gesang sei geprägt von „voluminöser Abgründigkeit“ usw.

„The Satanist“ von Behemoth wird als dermaßen herausragend bewertet, dass Metal.de der Scheibe gleich mehrere Rezensionen widmet.

„Dafür brauche ich Satan“

Der Führer der Band (Nergal) beschreibt in einem Interview mit der Zeitschrift „RockHard“, worum es geht:

„Ich möchte, dass Leute Fragen stellen und sich selbst erkennen und befreien. Und ich bin in dieser Hinsicht regelrecht harmoniesüchtig und dafür brauche ich Satan. Er bringt mir diese Erkenntnis. Es klingt für viele Menschen paradox, doch Satan ist nicht der böse Kerl, für den ihn viele halten.

Aus meiner Sicht ist Satan die am häufigsten missverstandenen Figur der gesamten Literatur. Er wird in der westlichen Zivilisation als Sündenbock missbraucht, damit die Kirche ihre politische Agenda durchsetzen kann. Doch Satan ist nicht der „bad guy“. Satan steht für Ehrgeiz, Intelligenz und freies Denken“.

Diese CD wurde vom Label „Nuclear Blast“ verlegt. Der Vertrieb übernimmt die „Warner Music Group“, zusammen mit SONY und Universal eines der weltweit wichtigsten Musik-Unternehmen.

„Nuclear Blast“ zitiert Nergal in der Produktbeschreibung: „“The Satanist“ ist wie ein verdammter Nagel in der Hand Jesu, Punkt. Nicht mehr, nicht weniger.“

Für die Hörer, ist diese Musik so etwas wie „spirituelle“ Nahrung. In Ihrer Fantasie erleben sie das, was sie im realen Leben nicht bekommen. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass eine solche Musik unwidersprochen die Öffentlichkeit hätte betreten können.

Insofern dokumentiert „The Satanist“ und ihre positive Aufnahme, wie weit die moralische Dekadenz hierzulande schon vorangeschritten ist.  Diese Musik ist ein klarer Angriff auf das Christentum und muss von uns ernst genommen werden, wie wir auch Attacken aus der Homo-Lobby gegen Ehe und Familie ernst nehmen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Schriftsteller und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und des Webmagazins „Kultur und Medien online“