Polizeichef: Horror-Clowns hart bestrafen

Die derzeit ihr Unwesen treibenden sogenannten „Horror-Clowns“ müssen im Fall von Nötigung, Körperverletzung oder Raubüberfall hart bestraft werden. Das forderte der deutschlandweit bekannte Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), im ZDF-Mittagsmagazin. csm_Vorsorge-Zivilschutz-n24_1ebd65f848

Wer Menschen in Todesangst versetze und sogar gewalttätig werde, begehe kein Kavaliersdelikt. Zu den in den letzten Tagen zahlreichen Vorkommnissen sagte Wendt, diese zusätzliche Einsatzbelastung hätte die Polizei nicht gebraucht.

Die Polizei werde jedoch alles tun, um gerade an Halloween präsent zu sein – ob zivil oder in Uniform. Die Menschen sollten nicht selbst versuchen auf Clowns loszugehen, sondern im Zweifel die Polizei rufen.

ZDF Mittagsmagazin

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/horror-clowns-staat-muss-haerte-zeigen/


Nach der roten Krawallnacht in Berlin fordert die CSU harte Strafen für Täter

CSU: „Linksradikale Szene nicht verharmlosen“

Nach den brutalen Ausschreitungen der linksradikalen Szene in Berlin mit über 120 verletzen Polizisten fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer: „Berlin darf nicht im linken Gewaltchaos versinken. Die linken Parteien versagen komplett im Kampf gegen Randalierer und Steineschmeisser. Die Brandstifter und Autoabfackler zu Gesprächskreisen einzuladen, ist eine politische Bankrotterklärung. Der Staat muss vor den Staatsfeinden Stärke zeigen und darf sich nicht auf der Nase herum tanzen lassen. Deshalb: Volle Solidarität mit der Berliner Polizei.“   Berlin_Krawalle_1ba33571d8

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann forderte eine harte Bestrafung der Täter: „Die klare Botschaft muss lauten: Der Rechtsstaat last sich nicht erpressen und setzt sich durch. Gegen diese Chaoten hilft nur die volle Härte des Gesetzes: Wer mit Pflastersteinen auf Polizisten wirft und Autos anzündet, muss identifiziert, angeklagt und verurteilt werden. Das muss bis hin zu langjährigen Haftstrafen gehen.“  –  Man dürfe die linksautonome Szene nicht verharmlosen, so Herrmann.    

An den Protesten am Samstagabend in Berliner Stadtteil Friedrichshain beteiligten sich laut Polizei rund 3.500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden; es gab 123 verletzte Polizisten.

In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Wie die Polizei weiter mitteilte, seien bei den Ausschreitungen 86 Demonstranten festgenommen worden. Gegen drei Teilnehmer werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.

Text und Foto: CSU