Skandalöser Tweet von Cem Özdemir zum Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz

Von Felizitas Küble

Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!

Quelle: https://twitter.com/cem_oezdemir

Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht folgende Fragen:

  1. „Wer Hass mit Hass bekämpft…“ – Mit welchem Recht stellt der grüne Özdemir die (Atten-)Täter und den AfD-Politiker auf dieselbe Stufe? Wann und wo hat jemals ein AfD-Politiker gewalttätige Handlungen verschuldet?
  2. Zum Hashtag „Nazis raus“: Wie kommt Özdemir dazu, einen demokratisch gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestags als „Nazi“ zu verleumden? Sodann hätte man gerne gewußt, wohin denn die sogenannten „Nazis“ (all jene, die nicht rot oder grün wählen?) „raus“-geworfen werden sollen? Ins Ausland abgeschoben? Oder wohin „raus“?
  3. Zudem ist es äußerst geschmacklos und makaber in dieser Situation, auf einen Schwerverletzten mit derartigen Beleidigungen zu reagieren.

Übrigens hat die AfD rechtlich durchgesetzt, daß staatliche Behörden sie nicht als „rechtsextrem“ bezeichnen dürfen (der Nazi-Vorwurf ist im Vergleich dazu weitaus schärfer): https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/15/staatsbehoerden-duerfen-die-afd-nicht-mehr-als-rechtsextrem-diffamieren/

MELDUNG zum Nazi-Vergleich gegen die AfD durch einen anderen Politiker: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Geldbusse-fuer-AfD-Nazi-Vergleich-akzeptiert-27713.html

ARTIKEL im Papsttreuen Blog zu diesem Themenkreis: https://papsttreuerblog.de/2019/01/08/anschlag-auf-frank-magnitz-afd-argumentationen-und-scheinbekenntnisse-politischer-linker/

Ultralinke Journalistin Kracher verherrlichte sogar das Attentat gegen Magnitz: https://charismatismus.wordpress.com/2019/01/09/mitarbeiterin-der-linksalternativen-taz-rechtfertigt-anschlag-gegen-magnitz/


Christus zu den Seinen: Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 15,18-21:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.

Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

 


Altes Testament: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lev 19,1-2.17-18:

Der HERR sprach zu Moses: israeltag2
Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten, und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig.
Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.
An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen.

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.

 


Kanzlerin Merkel kritisiert nicht sich selber, sondern „Vorurteile“ und „Hass“ im Volke

Von Felizitas Küble

Wie FAZ-online vom 13.9.2016 unter dem Titel „Merkel verspricht „handfeste Lösungen“ in Flüchtlingspolitik“ berichtet, weigert sich die Kanzlerin nach wie vor, ihren verfassungswidrigen Holzweg in der Asylpolitik einzugestehen. zeitungen

Stattdessen dreht sie jetzt den Spieß um und spielt den Oberlehrer gegenüber den Deutschen. Der Bevölkerung hierzulande hält sie vor, daß mittlerweile „Vorurteile zutage getreten“ seien, die „latent schon immer vorhanden“ gewesen seien.

Merke: Wenn gewisse Regenten sich massiv verkalkulieren oder bewußt ideologisch gegen die Interessen des eigenen Landes handeln und sogar Verfassungsbruch begehen, dann ist das noch lange kein Grund, an die eigene Brust zu klopfen.

Im Gegenteil: Frau Merkel klopft sich dreist auf ihre Schultern, denn durch ihre vermeintlich großartige Asylpolitik sei nun offenbar geworden, was vorher nur „latent“ vorhanden war, nämlich „Vorurteile“, ja sogar „Hass“ gegenüber „Ausländern“. Ihren höchst problematischen Deal mit dem türkischen Despoten Erdogan lobt sie freilich als „faire Vereinbarung“…032_29A

Tatsache ist, daß die teils naive Bevölkerung hierzulande zwar unrealistisch, aber gutmütig zunächst ihre Vorgehensweise in der Asylfrage befürwortet hatte. Auf Bahnhöfen – nicht nur in München – versammelten sich im September vorigen Jahres tausende wohlmeinende Bürger, um Ankömmlingen aus aller Herren Länder einen herrlichen Empfang zu bereiten. Diese Deutschen wollten offenbar sich selbst und aller Welt beweisen, daß sie ihre moralische Lektion wunderbar gelernt haben….

Doch als deutlich wurde, daß es mit den Migrationsströmen kein Ende nahm, daß die meisten Ankömmlinge aus Muslimen bestanden, als sodann der Zusammenhang zwischen „Flüchtlingen“ und Terroranschlägen immer klarer wurde und mittlerweile selbst vom Bundesinnenminister eingeräumt wird (der dies noch vor einem halben Jahr in Abrede stellte), haben sich bei vielen Menschen Ängste und Befürchtungen breit gemacht, die nichts mit „Vorurteilen“ oder gar „Hass“ zu tun haben, sondern mit Wirklichkeitssinn und Verantwortungsbewußtein  – also Eigenschaften, auf welche die Kanzlerin offenbar verzichten kann.

Ihren politischen Asyl-Irrweg bezeichnet sie als laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ als nicht nur richtig, sondern gar „richtungsweisend“.  Zugleich betrachte sie es als ihre Pflicht, „immer die Gründe für die Entscheidungen zu benennen und um Unterstützung zu werben“.

Auf diese  „Gründe“ warten wir heute noch. Für ihre „richtungsweisenden“ Entscheidungen hat sie vorher keine einzige Landesregierung bzw. Bundesland gefragt, ihnen aber den Großteil der Asyl-Kosten aufgebürdet, die aus ihren einsamen Einfällen entstanden sind.

Ganz zu schweigen von der Tatsache, daß ihr Entschluß zur Grenz-Öffnung dem Grundgesetz widerspricht, weil dieses in Art. 16 ausdrücklich vorsieht, daß Personen, welche aus einem EU-Land oder einem „sicheren Herkunftsstaat“ (wozu auch Ungarn gehört!) einreisen, keinen Asylanspruch haben. 

 


ZDF-Sendung behauptete Unfug über Israelis

Die Nachrichtensendung „heute+“ des ZDF ist in die Kritik geraten. Sie hatte am 5. Juli in der Ankündigung eines TV-Beitrags behauptet, Israel erziehe seine Schulkinder dazu, Palästinenser zu hassen und zu töten. Wörtlich hieß es dort: „Erzogen zum Hass? Wie israelische und palästinensische Kinder dazu gebracht werden sollen, sich gegenseitig zu verachten – und zu töten.“ deutschland-israel-flag-300x214

Daraufhin beschwerten sich viele Zuschauer in Internet-Foren. Das ZDF arbeite mit Unterstellungen und liefere keine Beweise für die Aussage. Mittlerweile ist der Zusatz „und zu töten“ aus der ZDF-Mediathek und auf der Facebook-Seite der Sendung verschwunden. Der Fernsehsender teilte auf Anfrage der „BILD“ mit, dass man diese Formulierung entfernt habe, „weil sie – im Gegensatz zum differenzierten Beitrag selbst – unangemessen verkürzt war und deshalb zu Missverständnissen führen konnte“.

Wie die Zeitung ferner schreibt, befindet sich in dem Beitrag selbst kein Beleg dafür, dass in Israels Schulen Kinder verhetzt werden. Es werde allerdings angeprangert, dass die Palästinenser häufig negativ dargestellt würden. Vor allem werde das „Gift der Hamas-Propaganda“ dokumentiert, die im Kinderfernsehen offen gegen Israel hetze und im Schultheater Krieg gegen Juden spielen lasse.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/medien/detail/zdf-behauptete-israel-erzieht-seine-schueler-zum-toeten-97505.html


Berliner CDU zum Al-Quds-Tag: Wer zu Haß aufruft, hat in Deutschland nichts verloren!

Der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion in Berlin, Burkard DREGGER, erklärt aus aktuellem Anlaß:

 „Islamisten rufen im Internet zu Hass und Volksverhetzung gegen Israel auf. Anlass ist der sogenannte Al-Quds-Tag.  DSC_0366

Dieser geht zurück auf einen Aufruf des iranischen Revolutionsführers Chomeini im Jahre 1979. Sein Nachfolger Chamenei hat im Jahre 1999 und 2000 an diesem Tage zur Vernichtung Israels aufgerufen.

BILD: Polizei-Einsatz bei israelfeindlicher Demonstration in Berlin (Foto: Michael Leh)

Heute soll aus diesem Anlass die inzwischen alljährliche Al-Quds-Demonstration in Berlin stattfinden.

  1. Wer zu Hass, Gewalt und Volksverhetzung aufruft, setzt sich in diametralen Widerspruch zu den Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Diese ist geprägt vom Schutz der Menschenwürde und einem Höchstmaß an individueller Freiheit.
  1. Wer zu Hass, Gewalt und Volksverhetzung aufruft, kann nicht mit Toleranz rechnen. Unsere Demokratie muss sich als wehrhaft erweisen. Daher werden die Strafverfolgungsbehörden aufgefordert, unnachsichtig einzugreifen, wenn bei der Kundgebung am Freitag  –  wie im letzten Jahr  –  volksverhetzende Parolen laut werden. Die Polizei hat dabei unsere volle Rückendeckung.
  1. Wer zu Hass, Gewalt und Volksverhetzung aufruft, ist in unserem Land unerwünscht und als Feind der Demokratie und als Feind unseres Landes politisch zu isolieren. Das geht nur, wenn sich alle gesellschaftlichen Gruppen mit der großen Mehrheit der rechtstreuen deutschen Muslime zusammenschließen und die islamistischen Extremisten ausgrenzen.  Dazu werden wir ein Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus initiieren, zu dem wir alle demokratischen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen einladen.“
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