Ex-Boxweltmeisterin Halmich war eine Nacht mit Dortmunder Polizisten auf Streife

Gewalt, Respektlosigkeit, Kriminalität: Polizisten und Polizistinnen machen tagtäglich einen Knochenjob, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Regina Halmich hat das am eigenen Leib erfahren. Für stern TV ist die ehem. Boxweltmeisterin mit den Beamten eine Nacht auf Streife gegangen.

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BILD: Polizei kontrolliert nachts im berüchtigten Görlitzer Park in Berlin (Foto: Michael Leh)
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Der „Marsch für das Leben“ in Berlin am 22.9. beginnt im Bereich Hauptbahnhof

ACHTUNG: Kundgebung diesmal nicht vor dem Reichstag

Der Marsch für das Leben in Berlin beginnt dieses Jahr nicht – wie zuerst angekündigt –  mit einer Kundgebung vor dem Reichstag, sondern auf dem Washington-Platz (10557 Berlin) in Nähe des Hauptbahnhofes. Die Uhrzeit von 13 Uhr bleibt unverändert. 

Aufgrund der Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist die gesamte Fläche um den Reichstag für Aufbauten in diesen und den folgenden Tagen weiträumig gesperrt, daher die Ortsänderung.

Nach der Kundgebung beginnt die Demonstration. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 5 km lang und barrierefrei.

Im Anschluss an den Schweigemarsch findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17:30 Uhr.

Weitere Infos hier: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/#toggle-id-1

Foto: Axel Nickolaus


Münster: Fast tödlicher Messer-Angriff eines jungen Irakers gegen einen Landsmann

Gemeinsame Presse-Erklärung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Münster:

Am Sonntagmorgen (2.9., 2:40 Uhr) informierten Zeugen die Polizei über eine Auseinandersetzung in einem Imbiss am Münsteraner Hauptbahnhof.

„Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 24-jähriger Iraker in dem noch geöffneten Fast-Food-Restaurant mit einem Messer einen 27-jährigen Landsmann an“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (2.9.) in Münster:

„Unbeteiligte konnten den Tatverdächtigen zunächst von weiteren Angriffen abhalten und aus dem Lokal drängen. Der Tatverdächtige kehrte jedoch einen kurzen Augenblick später zurück und stach mit dem Messer erneut auf den Verletzten ein.“

Das Geschehen verlagerte sich nach draußen, dort gelang es Passanten den Tatverdächtigen abzudrängen. Er flüchtete in Richtung Innenstadt, wo ihn Polizisten festnehmen konnten.

Zur Klärung des genauen Tatablaufs hat das Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux eingesetzt.

„Es ist nur dem schnellen und professionellen Eingreifen der behandelnden Ärzte zu verdanken, dass der Verletzte eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustkorb überlebt hat“, äußerte der MK-Leiter in einer ersten Stellungnahme. „Die Hintergründe des Angriffs sind derzeit noch völlig unklar.“

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird die Staatsanwaltschaft Münster noch heute den Erlass eines Haftbefehls gegen den 24-jährigen Iraker wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung beim Amtsgericht beantragen“, erklärte der Oberstaatsanwalt.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4050199


AfD verlangt schärferes Eingreifen des Staates gegen judenfeindliche Exzesse

Erneut gab es antisemitische Gewalt von muslimischen Demonstranten in Berlin, diesmal vor dem Hauptbahnhof. Der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski ist darüber und über die mangelnde Reaktion etablierter Politiker entsetzt: 

„Das ist nun der zweite gewalttätige antisemitische Vorfall in einer Woche. Die Politik hätte schon beim vorangegangenen Vorfall vor dem Brandenburger Tor sofort reagieren müssen. Es ist unerträglich, dass wir wieder einmal lediglich zuschauen müssen, wie sich gewalttätiger Judenhass auf deutschen Straßen austobt. 
Das ist die Folge einer katastrophalen Einwanderungs- und einer völlig gescheiterten Integrationspolitik. Wieder einmal müssen wir feststellen, dass sich Deutschland einen aggressiven islamistischen Antisemitismus importiert hat, der nun auch öffentlich völlig enthemmt auftritt. Mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun.
Wer meint, das Auslöschen des Staates Israel in Deutschland fordern zu müssen, gehört nicht zu uns. Der immer weiter um sich greifende Antisemitismus, befeuert durch  zugewanderte Muslime, darf nicht weiter toleriert werden. Versammlungen bei denen Flaggen Israels verbrannt werden, müssen von der Polizei umgehend aufgelöst und die Täter festgenommen werden.
Dafür benötigt die Polizei die Rückendeckung der Politik. Eine klare Gesetzeslage muss geschaffen werden, die derartige Exzesse unmissverständlich unter Strafe stellt.
Politisierte aktionistische Arbeitsgruppen wie die von Frau Chebli sind verlogene Schaufensterpolitik und kontraproduktiv. Wir brauchen keine SPD-Feigenblattpolitik, sondern müssen schlichtweg hart durchgreifen. Hier ist eine Nulltoleranz-Politik gefordert.“

Polizeigewerkschaft fordert schärfere Bekämpfung von Drogenkriminalität

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Mißstände in der Bekämpfung von Drogendelikten angeprangert. Insbesondere Bahnhöfe hätten sich als „negative ‚Hotspots‘“ etabliert, sagte er dem Magazin „FAZ-Woche“.

Als Beispiel nannte er den Kölner Bahnhofsvorplatz und die Szene rund um den Hamburger oder Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Die Erscheinungsformen dieser Kriminalität hätten sich seit Jahren verfestigt, und der Täterkreis sei nahezu überall der gleiche.

Berlin bildet dabei ein Extrembeispiel. Die Täter nutzten hier zahlreiche Parks in der Hauptstadt, unter anderem den Görlitzer Park.

BILD: Polizisten bewachen den berüchtigten Görlitzer Park in Berlin (Foto: Michael Leh)

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/missstaende-in-der-bekaempfung-von-drogendelikten/

Mehr dazu in welt.de


Leipzig: Sexueller Übergriff eines Tunesiers auf junge Frau am Hauptbahnhof

Meldung der Polizei Sachsen:

Ort: Leipzig, OT Zentrum-Ost, Willy-Brandt-Platz, Zentralhaltestelle
Zeit: 9.1.2016, gegen 00:30 Uhr

In der Nacht von Freitag zu Samstag kam es zu einem unsittlichen Übergriff auf eine 31-jährige Leipzigerin. Die Dame befand sich in Begleitung ihres Lebensgefährten (28) an der Zentralhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof als die beiden aus einer Gruppe von etwa fünf bis zehn alkoholisierten Männern durch einen Libyer (31) angesprochen wurde. Asylverfahren-100_03

Der 28-Jährige versuchte, dem Fremden den Weg auf Deutsch und Englisch zu erklären, als sich eine zweite Person – ein 27-jähriger Tunesier – von hinten der Frau näherte und ihr unvermittelt über der Hose in den Schritt griff.

Es folgte ein verbales Streitgespräch, wonach die beiden Leipziger die Bundespolizei zur Aufnahme einer Anzeige kontaktierten. Die Bundespolizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Hinweis erhalten, dass auf dem Bahnhofsvorplatz/Haltestellenbereich eine Gruppe von Ausländern Taschendiebstähle verüben sollten. Die beiden Täter, die daraufhin durch die Bundespolizei festgehalten wurden, sollten wohl aus dieser Gruppierung stammen – den beiden Genannten konnte jedoch kein Diebstahl nachgewiesen werden.

Der Tunesier und der Libyer wurden sodann durch die Bundespolizei an Kollegen der Landespolizei übergeben. Die Bearbeitung der Straftat, die nun im Sinne des Paragraphen 177, Absatz 1 StGB, als sexuelle Nötigung verfolgt wird, wird gemäß der örtlichen Zuständigkeit, durch die Polizeidirektion Leipzig bearbeitet. Die anfänglichen Ermittlungen erfolgten jedoch in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.

Nachdem die beiden Täter durch die Kriminalpolizei vernommen wurden, wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen, da für diesen Fall keine Haftgründe belegt werden konnten. Die Männer wurden zweifelsfrei identifiziert und beide befinden sich in einem Asylverfahren mit einem festen Wohnsitz in Leipzig.

Der 31-Jährige befindet sich seit 2014 in Deutschland und etwa seit Frühjahr letzten Jahres in Leipzig. Der 27-Jährige befindet sich seit Ende letzten Jahres in Leipzig. Beide sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten, Handel mit Betäubungsmitteln und einfacher Körperverletzungsdelikte polizeilich aufgefallen. Der Polizei liegen bisher keine Anzeigen wegen einer Sexualstraftat gegen die beiden Täter vor. Die Ermittlungen zur hier angezeigten Straftat der sexuellen Nötigung werden fortgeführt!

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_40343.htm


EMMA berichtet über massenhafte Übergriffe gegen Frauen in der Kölner Silvester-Nacht

„Das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben“

Die bekannte Frauenzeitschrift EMMA veröffentlichte am 4. Januar 2016 online einen Artikel unter dem Titel „Frauen berichten EMMA vom Terror“.

Es geht um die fürchterlichen Ereignisse in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs in der Nacht von Silvester auf Neujahr. Hunderte von ausländischen, meist schwarzafrikanische oder arabische Täter fielen über zahlreiche Mädchen und Frauen her. prolifeusa

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM gestern den entsprechenden Polizeibericht publiziert.

„Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, dass rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefasst haben.“

Die Redaktion berichtet weiter: Es ist von Panik und Schreien die Rede, von Angst und Hilflosigkeit. Und von einer Vergewaltigung.“

Die Kölner Beamten seien von dem Ausmaß der Gewalt völlig überrascht gewesen, schreibt EMMA: „Auf der Pressekonferenz in Köln am Montag, bei der auch EMMA anwesend war, sprach Polizeipräsident Wolfgang Albers von „Straftaten in einer völlig neuen Dimension“.“

Fest steht bislang laut EMMA:
„In der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr kam es in der Silvesternacht zu Körperverletzungen, Diebstählen und sexuellen Übergriffen im Umfeld des Kölner Hauptbahnhofs. Bis zu 1000 Männer hatten sich zeitweise versammelt, die laut ZeugInnenberichten aus dem „nordafrikanischen und arabischen Raum kommen“. Mehr kann und will die Polizei scheinbar bisher über die Täter nicht sagen.“

Die Zeitschrift fragt mit Recht:

„Wie kann es überhaupt sein, dass aggressive und betrunkene Männerrotten in dieser Zahl an einem Hochsicherheitsort wie dem Hauptbahnhof massenhaft Frauen belästigen, ja missbrauchen – ohne dass sofort eingeschritten wird?“
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Weiter heißt es bei EMMA: Die „neue Qualität“ der Übergriffe am Hauptbahnhof liegt in der Enthemmtheit, diese Gewalt in der Öffentlichkeit auszuüben – unter den Blicken von tausenden von Zuschauern, inklusive denen der Polizeibeamten. Das hat es in Deutschland so noch nie gegeben.“