Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 122 (121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des HERRN zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

 


Wir wollen singen und spielen im Haus des HERRN, solange wir leben

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Jes 38,10-11.12abcd.16.20:

Ich sagte: In der Mitte meiner Tage
muss ich hinab zu den Pforten der Unterwelt,
man raubt mir den Rest meiner Jahre.
Ich darf den HERRN nicht mehr schauen im Land der Lebenden,
keinen Menschen mehr sehen bei den Bewohnern der Erde.

Meine Hütte bricht man über mir ab,
man schafft sie weg wie das Zelt eines Hirten.
Wie ein Weber hast du mein Leben zu Ende gewoben,
du schneidest mich ab wie ein fertig gewobenes Tuch.

HERR, ich vertraue auf dich; du hast mich geprüft.
Mach mich gesund, und lass mich wieder genesen!
Der HERR war bereit, mir zu helfen;
wir wollen singen und spielen im Haus des HERRN, solange wir leben.

 


„Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 122 (121),1-7:

Ich freute mich, als man mir sagte:
Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des HERRN zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

Erbittet für Jerusalem Frieden!
Wer dich liebt, sei in dir geborgen.
Friede wohne in deinen Mauern,
in deinen Häusern Geborgenheit.

 


Friede wohne in deinen Mauern!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 122 (121),1-2.3-4.5.6-7

Ich freute mich, als man mir sagte:
„Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des HERRN zu preisen.

Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.
Erbittet für Jerusalem Frieden!
Wer dich liebt, sei in dir geborgen.
Friede wohne in deinen Mauern,
in deinen Häusern Geborgenheit.