„Demo für alle“ will das Zensurgesetz NetzDG per Verfassungsbeschwerde zu Fall bringen

Freifrau Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto) hat zusammen mit zwei weiteren Mitstreitern am 28.9.2018 über ihren Rechtsanwalt Dr. Uwe Lipinski eine umfassend begründete Verfassungsbeschwerde gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.

Hintergrund ist, dass dieses neue Gesetz sowohl die Meinungs- als auch die Informationsfreiheit massiv einschränkt. Beverfoerde und ihre beiden Mitbeschwerdeführer wurden bereits mehrfach Opfer des vom vormaligen Justizminister Heiko Maas initiierten NetzDG.

Das vorliegende Verfahren ist die erste umfassend begründete Verfassungsbeschwerde gegen das NetzDG.

Die Beschwerdeführerin Beverfoerde will das gesamte Gesetz mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts zu Fall bringen, um allen Bürgern in Deutschland und insbesondere dem von ihr geleiteten Aktionsbündnis Demo für Alle wieder die gleiche ungestörte Meinungs- und Informationsfreiheit zurückzubringen wie vor Inkrafttreten des Gesetzes.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle ist ein aus verschiedenen Familienorganisationen, politischen Vereinen, engagierten Einzelpersonen und Initiativen aus ganz Deutschland getragenes Bündnis, das sich für den Schutz von Ehe und Familie einsetzt.

Hedwig von Beverfoerde erklärt: »Die pünktlich mit Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Oktober 2017 eingeleitete Zensur ist erschreckend. Ich selbst, aber auch meine beiden Mitbeschwerdeführer wurden bereits mehrfach Opfer von Löschungen oder Sperrungen unserer Meinungsäußerungen auf Facebook.

Hinzu kommt, dass wir uns infolge des sog. „Overblockings“ oft gar nicht mehr aus erster Quelle informieren können über die Auffassungen anderer Personen, deren Beiträge ebenfalls gelöscht oder gesperrt wurden. Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit sind unverhandelbare Voraussetzungen unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats. Deshalb haben wir diese Verfassungsbeschwerde auf den Weg gebracht.«

Das NetzDG wurde bereits von vielen angesehenen Verfassungsjuristen als verfassungswidrig kritisiert; gleichwohl ist es am 1. Oktober 2017 in Kraft getreten.

Während z.B. die fehlende Gesetzgebungskompetenz des Bundes und die Unverhältnismäßigkeit der Grundrechtseingriffe bereits vielfach gerügt wurden, stellt die vorliegende Verfassungsbeschwerde zusätzlich darauf ab, dass das Gesetz im Bundesrat als bloßes Einspruchsgesetz behandelt wurde.

Hierzu meint Rechtsanwalt Dr. Lipinski: »Tatsächlich spricht sehr viel für die Annahme, dass dieses Gesetz in Wahrheit ein Zustimmungsgesetz i. S. v. Art. 84 I 6 GG ist.«

Außerdem thematisiert die Verfassungsbeschwerde, ob es überhaupt zulässig war, dass wesentliche Inhalte des Gesetzes nur im Ausschuss für Verbraucherschutz entwickelt wurden, was das Gesetzeseinbringungsrecht der nach Art. 76 I GG abschließend aufgeführten Berechtigten konterkariert.

Medienvertreter können sich für etwaige Rückfragen an Hedwig v. Beverfoerde (0172 / 8880198) oder an die Anwaltskanzlei Dr. Lipinski/Heidelberg (06221 / 6500584) wenden.

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg, Tel.: 0172 / 8880198
kontakt@demofueralle.de
www.demofueralle.de

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Info-Bus für Kinderschutz und gegen Genderkunde auf Deutschland-Tour

Hedwig von Beverfoerde

Vom 8. bis 15. September wird der „Bus der Meinungsfreiheit“ mit einem Team junger Leute vom Aktionsbündnis für Ehe & Familie, DemoFürAlle und CitizenGO erneut unterwegs sein.

Als rollendes Großplakat wird der Bus mit der Botschaft der Tour einmal quer durch Deutschland fahren: „Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht! Schützt unsere Kinder! Aufklärung ist Elternrecht.“

In immer mehr Bundesländern werden Lehr- und Bildungspläne im Sinne „Sexueller Vielfalt“ umgeschrieben. Fächerübergreifend werden Kinder und Jugendliche so mit der unwissenschaftlichen Gender-Ideologie und der hoch problematischen „Sexualpädagogik der Vielfalt“ konfrontiert und dadurch teilweise schwer verunsichert und in ihrer Intimsphäre verletzt.

Ursula Enders, Leiterin der Beratungsstelle „Zartbitter“ in Köln, sagt über die sog. Sexualpädagogik der Vielfalt:

„Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt,
die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert.“

Ideologisierung unserer Kinder und übergriffige pädagogische Methoden haben an Schulen und in Kitas nichts zu suchen.

Kindgerechte Sexualerziehung ist möglich. Mit Infoständen und Kundgebungen in acht deutschen Städten will das Busteam mit interessierten Bürgern, Journalisten und Politikern ins Gespräch kommen und über die Ziele und Hintergründe der Sexualpädagogik der Vielfalt“ aufklären.

Wir zeigen Flagge für das Grundrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder. Wir wollen, daß die ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘ und ihre schamverletzenden Methoden wieder aus den Schulen und Kitas verschwinden.

Unsere Tour-Daten:

Samstag 8.9. ab 13 Uhr Regensburg, Domplatz
Sonntag 9.9. ab 13 Uhr Dresden, Postplatz
Montag 10.9. ab 15 Uhr Berlin, Potsdamer Platz
Dienstag 11.9. ab 15 Uhr Fulda, Universitätsplatz
Mittwoch 12.9. ab 15 Uhr Köln, Bahnhofsvorplatz/Domplatte
Donnerstag 13.9. ab 15 Uhr Wiesbaden, Dern’sches Gelände
Freitag 14.9. ab 15 Uhr Stuttgart, Marktplatz
Samstag 15.9. ab 13 Uhr München, Karl-Stützel-Platz

Kontakt für Auskünfte und Interviews: 0172 / 8880198, hedwigbeverfoerde@demofueralle.de

Weitere Infos und kurzfristige Änderungen: www.bus-der-meinungsfreiheit.de


Zunehmende Facebook-Löschungen: Eine Zensur findet doch statt?

Hedwig von Beverfoerde

In diesem Land werden unsere Grundrechte inzwischen mit Füßen getreten. Dabei garantiert Artikel 5 Grundgesetz (GG): »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.«

Desungeachtet haben die schwarz-roten Regierungsfraktionen am 30. Juni 17 unmittelbar nach der „Ehe für alle“ das ebenso verfassungswidrige Maas’sche Zensurgesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) beschlossen, angeblich, um strafbare (!) Inhalte zu löschen.

Seitdem hat Facebook Hunderte von neuen Mitarbeitern eingestellt, die unter dem Vorwand, Haß und Hetze von Facebook zu entfernen, inzwischen ganz unverhohlen politisch und ideologisch nicht genehme Kommentare von FB-Teilnehmern löschen und mitunter deren FB-Konten zusätzlich sperren.

Jetzt hat Facebook bei mir und der DEMO-FÜR-ALLE-Seite zugeschlagen  –  mit folgender Begründung: »Wir entfernen Beiträge, die Personen basierend auf Rasse, Ethnizität, nationaler Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Behinderung angreifen.«

Lesen Sie selbst: 

Diesen Satz hatte ich am 14. November auf Facebook veröffentlicht anläßlich der öffentlichen Diskussion über die Forderung des Bundesverfassungsgerichts, neben männlich oder weiblich ein drittes Geschlecht ankreuzen zu können. Mein Satz wurde vielfach geteilt und „geliked“.

Er benennt eine naturwissenschaftliche Tatsache und könnte so in jedem Biologiebuch stehen. (Siehe auch mein Gastkommentar – Titel stammt nicht von mir!)

Der Satz widerspricht allerdings diametral der Gender-Ideologie, die eine Vielzahl verschiedener Geschlechter behauptet. Es kann vermutet werden, daß LSBT…-Ideologen den Satz vielfach bei Facebook als „Haßkommentar“ gemeldet haben und damit Erfolg hatten. Vorerst. Denn ich habe soeben einen Anwalt beauftragt, die Wiederherstellung des gelöschten Inhalts bei Facebook anzumahnen.

Wir werden uns die Redefreiheit nicht widerstandslos nehmen lassen.

DEMO FÜR ALLE · Leitung: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
www.demofueralle.de  


„Demo für alle“ weist unzutreffende Vorwürfe der Theologin Strube zurück

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Die katholische Theologin Sonja Angelika Strube verunglimpft seit Jahren solche Christen als „rechts“, die sich für den Schutz des Lebens, der Ehe und der Familie und gegen die Gender-Ideologie einsetzen.

In ihren Veröffentlichungen zählt sie bürgerliche Initiativen und engagierte Christen mit rechtsextremen Gruppierungen wie der NPD auf, um sie damit ins Zwielicht zu rücken.

Eine der von Strube an vorderster Stelle bekämpften Initiativen ist das Aktionsbündnis für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE.

In einem gestern erschienen Interview der KNA, welches von Domradio.de veröffentlicht wurde, sagt Strube wörtlich:

Ich beobachte, dass politisch Rechtsgerichtete versuchen, sich mit kirchlich Engagierten zu vernetzen. So hat die Gruppe „Demo für alle“ auch eine Werbefunktion für die AfD, wenn deren Protagonisten beispielsweise neben dem emeritierten österreichischen Weihbischof Andreas Laun auf der Rednerbühne stehen.

Auf diese Demos gehen auch Mitglieder der Identitären Bewegung, die von Verfassungsschutzämtern als rechtsextrem eingestuft wird, sich aber gerne ein intellektuelles und Greenpeace-mäßiges Image geben. Rechte Gruppierungen wollen auf diese Weise den Eindruck erwecken, sie gehörten zum bürgerlichen Lager und es ginge ihnen um christliche Werte.“

Als Sprecherin von DEMO FÜR ALLE weise ich darauf hin, daß wir kein christliches Bündnis sondern ein bürgerliches Bündnis sind, in dem aber naturgemäß aber viele Christen aktiv sind. Wir sind überparteilich, unabhängig und überkonfessionell (siehe unsere Webseite) und machen in keiner Weise Werbung für die AfD oder eine andere Partei.

Auf unseren Demonstrationen haben Vertreter der CDU und verschiedener CDU-Gliederungen ebenso gesprochen oder Grußworte verlesen lassen, wie Vertreter der AfD, der CSU, der FDP und Bündnis C. Nach diesem Maßstab könnte man ebenso gut behaupten, DEMO FÜR ALLE erfülle eine „Werbefunktion“ für die CDU oder andere Parteien.

Die Behauptung, Weihbischof Andreas Laun habe neben Vertretern der AfD auf der Rednertribüne gestanden, entspricht nicht den Tatsachen.

Weihbischof Laun hat unsere Demo in Stuttgart, am 28. Februar 2016, als Redner unterstützt. Außer ihm sprachen Hartmut Steeb (als Vorsitzender der Evang. Allianz), Albéric Dumont (für La manif pour tous), Marcel (Bruderschaft des Weges), Ulrike Schaude-Eckert (für die ZVL), Ingrid Kuhs (als Mutter in Ba-Wü) und Birgit Kelle (Publizistin). Es war kein einziger Politiker, auch nicht von der AfD, als Redner dabei, geschweige denn „neben … Weihbischof Andreas Laun auf der Rednerbühne“!

Wir wissen, daß Frau Strube sich eingehend mit unseren Demonstrationen beschäftigt hat. Deshalb muß ihr bekanntsein, daß wir uns zu Beginn einer jeden Kundgebung „von jedem antisemitischen, rassistischen und extremistischen Gedankengut und Organisationen oder Einzelpersonen, die solches Gedankengut vertreten“, distanziert haben (siehe auch unser Webseiten-Erklärung).

Das Versammlungsrecht erlaubt es uns leider nicht, unerwünschte Teilnehmer von unserer Demo entfernen zu lassen. Solange sich diese ruhig verhalten, die Veranstaltung nicht stören, gewalttätig werden oder anderweitige Straftatbestände erfüllen, müssen sie vom Veranstalter geduldet werden. Auch das könnte Frau Strube wissen. Wenn sie uns solche Personen trotzdem zurechnet, dann wohl nur in verleumderischer Absicht.

Im weiteren Verlauf des Interviews fragt KNA nach: „Durch die Spitzenvertreter der Kirche kann sich dieses Milieu aber nicht bestärkt fühlen…
Strube antwortet: Natürlich nicht. Deshalb werden jetzt Papst und Bischöfe selbst zu Angriffszielen und als häretisch gebrandmarkt. (…)

Auch dies ist falsch. Papst Franziskus hat sich immer wieder gegen die Gender-Ideologie ausgesprochen und diese scharf kritisiert. Mehrere Deutsche Bischöfe unterstützen unsere Anliegen und unsere Aktionen.

Der Fuldaer Bischof Algermissen hat den Teilnehmern unserer Demonstration am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden den bischöflichen Segen erteilt und verschiedene Bischöfe haben sich der in Deutschland von mir koordinierten Europäischen Bürgerinitiative „Mum, Dad & Kids“ angeschlossen und teilweise aktiv beworben, darunter der Passauer Bischof Dr. Stefan Oster, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke u.a.

Wenn Frau Strube dies alles nicht bekannt sein sollte, stellt sie sich als katholischer Theologin damit selbst das denkbar schlechteste Zeugnis aus.

Daß sie es mit ihrem Thema gleichwohl inzwischen sogar zu einer Gastprofessur für „Neurechtes Christentum“ an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen gebracht hat, weist allerdings darauf hin, daß höhere Stellen ein Interesse daran haben, dergleichen „Forschung“ und entsprechende Publikationen zu fördern.

Quelle: https://demofueralle.wordpress.com/2017/11/08/demo-fuer-alle-weist-falschbehauptungen-von-katholischer-theologin-zurueck/


Queere Fanatiker verunglimpfen Dr. Berger und Dr. Weidel als schändliche „Homophobe“

„Titel der Schande“ für zwei konservative Homosexuelle

Die homosexuell-queere Aktivistengruppe „Enough is enough“ (= Genug ist genug) aus Berlin macht seit Jahren durch  – gelinde gesagt – ungewöhnliche Aktionen von sich reden. Das fanatische Team legt sich am liebsten mit Andersdenkenden im eigenen Lager an, also mit konservativen oder zumindest nicht-linken Lesben und Schwulen.

Denn eines ist mal klar im Reiche vieler „Berufs-Homos“ und im queer-gegenderten Funktionärskartell:

Meinungsfreiheit ist ein Luxus, der absolut nicht angesagt ist – und bei Zuwiderhandeln gibt es Prügel, zumindest verbale – oder eben einen jährlichen „Titel der Schande“.

In diesem Jahr „traf“ diese Würdigung der besonderen Art die beiden homosexuellen Querdenker Dr. David Berger und Dr. Alice Weidel (siehe Fotos).

Daß die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag nicht zu den Lieblingen der linken Szene gehört, erstaunt wenig. Weder macht sich die lesbische Dame für die Homo-Ehe stark (das AfD-Parteiprogramm wendet sich ohnehin ausdrücklich dagegen) – noch gehört sie zu jenen fanatischen „Queeribans“, die ihren Genderwahn für das Gelbe vom Ei halten.

Auch der liberal-konservative Philosoph und Islamkritiker Dr. David Berger, der auf seinem Internetblog „Philosophia perennis“ mehrfach kritische Stimmen zur Homo-Ehe zu Wort kommen ließ, der zudem deutliche Stellungnahmen gegen linksextreme Umtriebe in Deutschland veröffentlicht und die Asylpolitik der Kanzlerin skeptisch unter die Lupe nimmt, paßt nicht in das simple, linksgrün gestrickte Weltbild von „Enough is enough“.

Daher will die Gruppe diesen beiden Persönlichkeiten den Unwürden-Titel „Miss und Mr. Homophobia“ verleihen.

Natürlich können die so „Geehrten“ damit nicht nur gut leben, sondern auch gut lachen  – schließlich ist man Kummer gewohnt  in den eigenen Homoreihen. Mit Dr. David Berger wurde übrigens zum ersten Mal ein Mann zu den Negativ-„Siegern“ der queeribanen Umfrage gekürt. 

Heute morgen gab die übereifrige Meute ihren Lesern online bekannt:

„Ihr habt sie gekürt: Die offen lesbische AfD-Politikerin und der offen schwulen Publizisten und Theologen sind die Gewinner*innen des „Titels der Schande“. An der finalen Abstimmung zum Titel nahmen 9339 Menschen teil. Mit 31,66% der abgegebenen Stimmen gewann David Berger haushoch.

Auf Alice Weidel entfielen immerhin noch 19,8% aller Stimmen. Mit 15,2% landete Vorjahressiegerin von Beverfoerde auf dem dritten Platz. 13,9% aller Stimmen bekam die Bundeskanzlerin, Beatrix von Storch noch 9,92% und Alexander Gauland 9,43% der abgegebenen Stimmen.“

Beatrix von Storch und Alexander Gauland gehören bekanntlich zum AfD-Vorstand (Schreck laß nach), Merkel zwar beileibe nicht, doch sie hat im Bundestag gegen die Homo-Ehe gestimmt (daß dies wohl nur aus wahltaktischen Gründen geschah, zumal sie zuvor der „Ehe für alle“ das Scheuentor aufmachte, steht auf einem anderen Blatt).

Freifrau Hedwig von Beverfoerde ist den Queeren schon lange ein Dorn im Auge, weil sie die erfolgreichen „Demos für alle“ gegen Frühsexualisierung und Gender-Lehrpläne organisiert.

Dr. Berger und Dr. Weidel sind den migrationsbeflissenen Linksauslegern natürlich auch deshalb nicht geheuer, weil sie vor den Gefahren des Islam und vor einer unkontrollierten Einwanderung warnen  – wobei bekannt und erwiesen ist, daß Homosexuelle in radikal-islamischen Ländern wie etwa dem Iran nicht nur nichts zu lachen haben, sondern am nächsten Baukran baumeln oder kurzerhand aus einem Hochhaus heruntergeworfen werden.

Daher müßte das homosexuelle Aktivisten-Spektrum schon im eigenen Interesse eine islamkritische Haltung einnehmen.

Doch die Herrschaften (und Frauschaften) können aufgrund ihrer grenzenlos linken Verblendung nicht einmal in eigener Sache bis fünf zählen, geschweige ihren wahren Gegner erkennen. Stattdessen erklären sie homosexuelle Persönlichkeiten, die im Unterschied zu ihnen noch logisch und selbständig denken können, zu schandbaren „Homophoben“   –  und das alles frei nach dem Motto: Der Meinungsfreiheit keine Chance!

Weitere Infos zu dieser geplanten „Preisverleihung“ im Blog von Dr. Berger:
https://philosophia-perennis.com/2017/10/31/david-berger-homophob/
https://philosophia-perennis.com/2017/10/31/berger-weidel/

 


Freifrau v. Beverfoerde heute beim Illner-Talk zum Thema „Homo-Ehe“

In der ZDF-Talkshow von Maybrit Illner um 22.15 Uhr wird heute als Gast auch unsere Autorin Hedwig von Beverfoerde sprechen.

Außerdem nehmen folgende Personen an der Runde teil: Thomas Oppermann (SPD), Michael Kretschmer (CDU) und Robin Alexander (Journalist).

Die Sendung läuft unter dem Titel »Scheidungsgrund: Ehe für alle – das Ende der Großen Koalition?«.

Es gibt die Möglichkeit, zur Sendung anzurufen oder Leserkommentare zu posten, zB. hier auf der Facebook-Seite von Maybrit Illner und hier.


Erfolgreiche „Demo für alle“ in Wiesbaden für Kinderschutz und Elternrecht

Hedwig von Beverfoerde

Eine großartige zweite DEMO FÜR ALLE in Wiesbaden liegt hinter uns. Viele Familien und Bürger sind heute unserem Aufruf gefolgt und unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen« in Wiesbaden auf die Straße gegangen.

Nach unserer Auftakt-Kundgebung vor dem Kultusministerium auf dem Luisenplatz zogen wir mit fast 700 Demonstranten durch die Stadt und konnten dieses Mal trotz angekündigter Blockaden der knapp 200 Gegendemonstranten dank der hervorragenden Polizei die ganze Wegstrecke laufen.

Einen ersten Eindruck der fantastischen Stimmung bekommen Sie in unserer Bildergalerie.

Nach der musikalischen Eröffnung der Kundgebung durch die Sängerin Claudia Lemperle erläuterte der hessische Familienaktivist Mathias von Gersdorff in seiner Rede die Brisanz des frisch beschlossenen „Hessische Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“.

Die  Maßnahmen des Planes der schwarz-grünen Landesregierung »zementieren den Weg zum Gender-Staat, inklusive der Schulen«. Die absurde „Pädagogik der Vielfalt“ habe aber in der Schule nichts zu suchen.

Die gefragte  Publizistin und Gender-Expertin Birgit Kelle (siehe Foto), selbst Mutter von vier Kindern, mahnte in ihrer flammenden Rede: »Jetzt ist die Zeit zu kämpfen. Nicht später nicht morgen nicht nächste Woche. Jetzt. Denn wir haben schon viel zu lange diese Ideologen arbeiten lassen. Damit ist jetzt Schluss.«

Die CDU in Hessen forderte sie auf, dem grünen Koalitionspartner nicht das Feld zu überlassen, das »Thema ist zu ernst: Es geht um unsere Kinder.«

Eine besonders mutige und engagierte Rede hielt die stellv. Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski. Die Lehrerin und Mutter von drei Kindern aus Hessen attestierte der schulischen Sexualerziehung angesichts der Zunahme von sexualisierter Gewalt unter Jugendlichen »ein Versagen im großen Stil« und kritisierte die schamverletzende Erziehung zur „sexuellen Vielfalt“ in den Schulen.

Johannes Elverfeldt, Vater von 5 Kindern im Vorschul- und Schulalter, erinnerte in seiner Rede an das Erziehungsrecht der Eltern, das ihm vor allem auf dem Gebiet der Sexualerziehung mehr und mehr genommen werde. Er wolle seine Kinder nach seinen Werten erziehen und es sei seine Pflicht, seine Kinder zu schützen.

Die Vorsitzende der österreichischen Familienallianz, Leni Kesselstatt, berichtete von ihrem Kampf gegen Sexualisierung der Kinder in Österreich. Unter dem Deckmantel der Mißbrauchsprävention werden auch dort die Kinder immer früher mit dem Thema Sexualität konfrontiert. Bewusst werde kindliche Sexualität und Erwachsenensexualität verwechselt.

Ludovine de la Rochére von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous machte in ihrer Rede deutlich, dass der Kampf gegen die Gender-Ideologie in der ganzen Welt gefochten werde. Zusammen aber sei man stark und könne sich gegenseitig unterstützen. Jede Errungenschaft beflügele den Erfolg der anderen. Deshalb werde man in Zukunft noch stärker gemeinsam für den Schutz der Ehe und der Kinder kämpfen.