Wandelt und erneuert euer Denken!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Röm 12,1-2:

Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.

Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was IHM gefällt, was gut und vollkommen ist.

 


Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 33 (32),12-13.14-15.20-21.

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
Der HERR blickt herab vom Himmel,
ER sieht auf alle Menschen.

Von seinem Thronsitz schaut ER nieder
auf alle Bewohner der Erde.
Der ihre Herzen gebildet hat,
ER achtet auf all ihre Taten.

Unsere Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

 


Unser neues PLAKAT mit ENGELs-Gebet

Poster aus dem ECCLESIA-Plakatdienst des KOMM-MIT-Verlags:

1579


Fest der Heimsuchung Mariens: „Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 1,39-56:

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.

Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Wetzlar-DSC_0640-2 - Kopie

Du bist gesegnet unter den Frauen  – und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines HERRN zu mir kommt?

In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der HERR ihr sagen ließ.

Da sprach Maria:

Meine Seele preist die Größe des HERRN,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat ER geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Allmächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
ER erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
ER vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
ER zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
ER stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt ER mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
ER nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das ER unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz