Göttingen: „Basisdemokratische Linke“ protestierte gegen Lebensrechtstagung

Von Felizitas Küble

Gegen den „Marsch für das Leben“ (siehe Foto) und sonstige Kundgebungen von Lebensrechtlern sind Randale ultralinker Gruppen seit langem an der Tagesordnung.

Dabei suchen radikalfeministische Abtreibungsbefürworter/innen nicht nur den Konflikte mit den christlichen Teilnehmern, sondern vor allem mit der Polizei, zumal die Beamten pflichtgemäß die Demonstrationsfreiheit der christlichen Lebensrechtlern vor Chaoten schützen.

Der blindwütige Aktionismus und die Empörungsdramatik linksextremer Gruppen hat in letzter Zeit weiter zugenommen: Nun werden nicht nur Schweigemärsche und Kreuze-Gebetszüge auf der Straße, sondern zunehmend auch christliche Vorträge und Tagungen von Antifa-Protesten „begleitet“.

So meldet das „Göttinger Tageblatt“online unter dem Titel „

Auf dem Platz der Synagoge in Göttingen gab es Proteste gegen eine Veranstaltung der Göttinger Hochschulgruppe Reformatio 21, die im Haus der Heilsarmee stattfand.“

Anlaß war ein Vortrag von Gerhard Steier am gestrigen Dienstagabend (23.10.) zum Thema „Warum man Kinder – auch vor der Geburt – nicht töten darf“.  Der Redner ist Geschäftsführer der Lebensrechtsinitiative KALEB (Kooperative Arbeit Leben ehrfürchtig bewahren) und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL).

An der Protest-Aktion auf der Straße nahmen 150 Personen teil, die einem Aufruf der „Basisdemokratischen Linken“ folgten. Dabei wurde die uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit in Deutschland gefordert. 

Steier wurde auf der Kundgebung als „bekan­nter Abtrei­bungs­geg­ner und ange­blicher Lebensschützer“ bezeichnet; sowohl KALEB wie dem BVL wird vorgeworfen, regelmäßig am „frauen­feindlichen und antifem­i­nis­tis­chen“ Marsch für das Leben in Berlin teilzunehmen.

Die „Basisdemokratische Linke“ ist eine studentische Gruppe, die sich auf ihrer Webseite selbst als „linksradikal“ bezeichnet und ausdrücklich als Teil der „Interventionistischen Linken“ versteht. Dieses IL-Bündnis wiederum agitiert seit langem ausgesprochen israelfeindlich und übt sich in Solidarität mit radikal-palästinensischen Forderungen.

Die „Basisdemokratische Linke“ beteiligt sich zudem an aggressiven Aktionen gegen den „Polizeistaat“ und unterstützt rechtwidrige Hausbesetzungen in Göttingen, wobei die Wohnungen vor allem für Migranten beschlagnahmt werden, obwohl kein einziger Asylbewerber in Deutschland unter einer Brücke schlafen muß. 


Heilsarmee will mit dem Namen „Takasa“ zum ESC nach Malmö

Seit kurzem ist das Geheimnis gelüftet. Die evangelische  „Heilsarmee“ fährt unter dem Namen „Takasa“ nach Malmö. Das Wort aus dem Suahelischen heisst übersetzt „reinigen“. Der christlichen  Sängergruppe,  die beim ESC die Schweiz vertritt,  war von der ESC-Leitung untersagt worden, mit ihrem Namen „Heilsarmee“ und ihren üblichen Uniformen aufzutreten.

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Die Heilsarmee fährt mit dem Namen «Takasa» nach Malmö

Jetzt ist bekannt, unter welchem Namen und in welchen Kleidern die Heilsarmee am Eurovision Song Contest in Malmö auftreten wird. Die sechsköpfige Band steht in weißen Hemden und dunklen Hosen auf der Bühne.

Christoph Jakob (31), Leadsänger, sagt: „Unser Ziel in Malmö ist simpel: ‚Switzerland 12 points‘!“ –  Und der älteste Contest-Teilnehmer aller Zeiten, Emil Ramsauer (95 J.) erläutert: „Auch wenn ich lieber in Uniform aufgetreten wäre, kann ich meine Kollegen jetzt nicht im Stich lassen.“

Heilsarmee-Sprecher Martin Künzi erklärt in einer Mitteilung:

„Der neue Name Takasa klingt rätselhaft und verkörpert Lebensfreude, wie sie die Band auf der Bühne vermitteln möchte. Während der Name für puren, reinen Musikgenuss steht, beherbergt er gleichzeitig eine Bedeutung nahe der Spiritualität.“   

Auf Suaheli (afrikanischer Dialekt) heißt der Name „reinigen“, im Japanischen bedeutet er „Höhe“.

Webseite:
Takasa auf dem Weg nach Malmö

Quelle: evangelikale Infoseite http://www.jesus.ch


Schweiz: Heilsarmee erwägt wegen unchristlicher Auflagen einen Rückzug vom ESC

Die Schweizer Sangesgruppe der christlichen Heilsarmee wird möglicherweise auf einen Auftritt beim Musikwettbewerb „Eurovision Song Contest“ ESC verzichten.

Der Grund: Der Veranstalter, die European Broadcasting Union (Europäische Rundfunk-Union/EBU), verlangt, daß die sechs Musiker im Alter zwischen 20 und 94 Jahren nicht unter dem Namen Heilsarmee sowie ohne ihre Uniform auftreten, mit der sie sich sichtbar zum christlichen Glauben bekennen. 231207-Heilsarmee-Songcontext

Das Reglement verbiete es, daß der Eurovisions-Auftritt zu Werbezwecken benutzt werde, erklärte Kommunikationsdirektor Jarmo Siim.

Die Gruppe der evangelistisch und sozial aktiven Freikirche war mit ihrem Lied „You and Me“ (Du und ich) am 15. Dezember mit über 37 Prozent der Stimmen vom Schweizer Fernsehpublikum als Vertreter des Alpenlandes bestimmt worden. Das Finale findet im Mai in Malmö (Schweden) statt.

Wie der Marketingleiter der Heilsarmee, Martin Künzi (Bern) am 18. Dezember mitteilte, stoßen die Auflagen der EBU bei den „Soldaten Christi“ auf Unverständnis. Dies gelte besonders im Blick auf die Uniform, zumal die anderen Gruppen ihr Erscheinungsbild auch selbst bestimmen könnten.

Die Darbietung von „You and Me“ sei ein Gesamtpaket und auch als solches zum Sieger erkoren worden. Wenn die Heilsarmee tatsächlich den Auflagen in vollem Umfang nachkommen müsste, würde sie von einem Auftritt in Malmö absehen. Trotzdem glaube man noch daran, daß man mit dem Schweizer Fernsehen einen Weg finden könne, ohne sich „verrenken“ zu müssen. Man werde allerdings zu einer raschen Entscheidung gedrängt.

Quelle: http://www.idea.de  /  Foto: http://www.jesus.ch


Die christliche Heilsarmee vertritt die Schweiz beim Eurovision-Song-Contest 2013

Das hat das Schweizer TV-Publikum am 15. Dezember entschieden: die Heilsarmee hat sich gegen acht Konkurrenten durchgesetzt und kann nun zum Finale ins schwedische Malmö.  231204-Heilsarmee-Eurovisions

Damit bleibt die Heilsarmee bei ihren musikalischen Wurzeln und greift in die Saiten. Mit der Hymne «You and me» hat sie sich in die Herzen des begeisterten Publikums gesungen.

Martin Künzi, Projektverantwortlicher der Heilsarmee, erklärte zu diesem mutigen Unterfangen:

„Am Anfang war alles einfach eine verrückte Idee. Aber dann hat die Idee innerhalb der Heilsarmee immer mehr begeisterte Anhänger gefunden; als es uns schliesslich gelang, Hitmill als Produzentin zu gewinnen, waren wir uns einig: Dieses Experiment müssen wir wagen.“

Nach Wochen des Hoffens ist nun klar: der Mut der Sänger hat sich gelohnt. 

Mit dieser Wahl ist erstmals eine «Kirchenband» am Eurovision-Song-Contest vertreten. Hinzu kommt der Rekord, daß der Bassist Emil Ramsauer mit 94 Jahren der älteste  Teilnehmer ist, den dieser Contest jemals hatte.  231207-Heilsarmee-Songcontext

FOTO: Christoph Jakob (31 J.) und Sarah Breiter (20 J.) bei ihrer Siegesperformance.

Die Band:
Emil Ramsauer (94), Kontrabass und E-Gitarre
Michael Sterckx (47), Posaune
Katharina Hauri (46), Pauke und Backing Voice
Christoph Jakob (31), Leadgesang
Sarah Breiter (20), 2. Stimme
Jonas Gygax (22), E-Gitarre

Zum Thema:  Video der Sendung

Quelle (Text/Foto): www.jesus.ch

 


Musikgruppe der christlichen Heilsarmee will zum ESC (Eurovision-Song-Contest) – Schwulenlobby protestiert

Heilsarmee-Band spielt kommenden Samstag ums ESC-Ticket

Die Fernsehzuschauer entscheiden am nächsten Samstagabend mittels Tele-Voting, wer die Schweiz am ESC 2013 in Malmö vertritt. Gute Chancen hat dabei die sechsköpfige Musikband der Heilsarmee.

Das jüngste Mitglied ist 20 Jahre alt, der älteste feierte schon 94mal Geburtstag  –  unterschiedlicher könnten die Musiker kaum sein. Etwas verbindet sie aber: Sie sind allesamt bei der Heilsarmee aktiv.  223919-Die-Heilsarmeeband

Vielleicht vertreten sie zusammen am 58. Eurovision Song Contest nächsten Frühling mit ihrem Song „You and Me“ die Schweiz. Dafür müssen sich die christlichen Musiker gegen acht weitere Kandidaten durchsetzen.

Wählen können die TV-Zuschauer: Am 15. Dezember 2012 steigt ab 20.05 Uhr auf SF1 die große Show.

Schlecht stehen die Chancen für die Heilsarmee-Band keinesfalls. Bei einer Umfrage auf „20 Minuten“ meinten mehr als die Hälfte der Leser: „Super, dieser Song wird am ESC abräumen.“  –  Das Stück verfüge über „einen starken Mitsing-Refrain, eine paneuropäische Songstruktur und eine Ostblock-affine Bombast-Produktionsästhetik“, schrieben Medien bereits im Oktober.

Es gab unerwartet viel Lob von allen Seiten. Das Engagement der Heilsarmee brachte aber auch Kritik ein. Beat Stephen, Chefredaktor des Schwulenmagazins „Display“, ruft zum Boykott auf: „Solange sich die Vereinigung nicht klar von homophobem Gedankengut distanziert, sollte man ihre Teilnahme am ESC nicht unterstützen„, erklärte er. Hintergrund: Im Frühjahr 2012 hatte die Heilsarmee eine lesbische Heimleiterin wegen ihrer sexuellen Orientierung gekündigt.

Mehr von der Heilsarmee-Band:
Eurovision: Heilsarmee antwortet Homosexuellen
«You and me» stösst auf unerwarteten Zuspruch
Heilsarmee will am Eurovision Songcontest rocken

Das Musik-Video des Liedes finden Sie hier.

Quelle (Text/Foto): evangelische Nachrichtenseite www.jesus.ch
Autor: Tobias Müller


Eurovision Song-Contest: Schweizer Homosexuellenverbände agitieren gegen evangelische Heilsarmee

Laut Informationen von 20-Minuten-Online wollen Homosexuellen-Verbände in der Schweiz den Auftritt der fromm-evangelischen Heilsarmee mit dem Lied „You and Me“ für den dortigen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest verhindern.

Grund: Die christlichen Wohltäter sorgten im Mai 2012 für Schlagzeilen, weil sie einer lesbischen Heimleiterin kündigten  –  auch aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Die Kaderfrau unterhielt eine Beziehung zu einer Mitarbeiterin.

„Die Heilsarmee toleriert keine außerehelichen und gleichgeschlechtlichen Verbindungen von Führungskräften mit Mitarbeitenden“, wurde die Entlassung in einer internen Mitteilung begründet.

Organisierte Homosexuelle in der Schweiz sind nun empört: „Der Eurovision Song Contest ist nicht das richtige Umfeld für die Heilsarmee“, meint Beat Stephan, Chefredaktor des Schwulenmagazins Display.

Am 15. Dezember entscheiden die Zuschauer mittels einer Tele-Abstimmung in einer großen Show, wer die Schweiz am ESC 2013 in Malmö verteten darf.

Stephan ruft zum Boykott der Heilsarmee auf:  „Solange sich die Vereinigung nicht klar von homophobem Gedankengut distanziert, ist die Teilnahme am ESC nicht zu unterstützen. Man sollte nicht für sie voten.“

Ins gleiche Horn stößt die Lesbenorganisation in der Schweiz: „Ich wünsche mir nicht, dass eine homophobe Organisation als Botschafter der Schweiz im Ausland auftritt“, sagt Geschäftsführerin Eveline Mugier.

Die Heilsarmee denkt freilich nicht daran, von ihrer Teilnahme an dem Liederwettbewerb zurückzutreten.

Quelle: Kultur und Medien online

Siehe zudem unseren ARTIKEL über die Heilsarmee beim E. Song-Contest: https://charismatismus.wordpress.com/2012/10/18/christliche-heilsarmee-tritt-zum-eurovision-songcontest-in-schweden-an/


Christliche Heilsarmee tritt zum Eurovision-Songcontest in Schweden an

Die Heilsarmee in der Schweiz will mit einem eingängigen Lied am Eurovision-Songcontest in Schweden auftreten. Die sechs Musiker sind zwischen 20 und 94 Jahre alt.

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Die Band der Heilsarmee

Nun kann auf der Webseite des Schweizer Fernsehens bis zum 29. Oktober abgestimmt werden, welche Titel ins Finale der nationalen Ausscheidung kommen. Die neun besten Songs schaffen es in die Endausscheidung am 15. Dezember  –  der Sieger fliegt dann an den Eurovision-Songcontest nach Schweden.

Als der Titel der Heilsarmee-Band „You and me“ in der Zeitung 20 Minuten vorgestellt wurde, stieß er auf überwältigenden Zuspruch. Mehr als die Hälfte der Leser meinte: „Super, der wird am ESC abräumen.“  – Ein weiteres Viertel bewertete das Lied als „Ganz okay“. Weniger als zehn Prozent konnten dem Lied nichts abgewinnen.

Sechs Heilsarmee-Mitglieder zwischen 20 und 94 Jahren machen den Video-Clip zum Vergnügen. Zudem hat die Zeitung 20 Minuten nachgerechnet, daß der 94-jährige Kontrabassist den ESC-Altersrekord brechen würde, denn selbst die russischen Babuschkas von 2012 würden  noch übertrumpft.

Die Band:
Emil Ramsauer (94) Kontrabass und E-Gitarre
Michael Sterckx (47) Posaune
Katharina Hauri (46) Pauke und Backing Voice
Christoph Jakob (31) Leadgesang
Sarah Breiter (20) 2. Stimme
Jonas Gygax (22) E-Gitarre

Zum Thema:
Die Heilsarmee über ihren Auftritt
Hier Video ansehen und Stimme abgeben

Autor: Daniel Gerber
Quelle: www.jesus.ch