„Mit großem Eifer trete ich ein für Zion“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sach 8,1-8:

Es erging das Wort des HERRN der Heerscharen: Mit großem Eifer trete ich ein für Zion, ich setze mich glühend ein für Jerusalem. Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des HERRN der Heerscharen «Heiliger Berg». Klagemauer

Greise und Greisinnen werden wieder auf den Plätzen Jerusalems sitzen; jeder hält wegen seines hohen Alters einen Stock in der Hand. Die Straßen der Stadt werden voll Knaben und Mädchen sein, die auf den Straßen Jerusalems spielen.

Wenn das dem Rest dieses Volkes in jenen Tagen zu wunderbar erscheint, muss es dann auch mir zu wunderbar erscheinen?

Seht, ich werde mein Volk befreien aus dem Land des Sonnenaufgangs und aus dem Land des Sonnenuntergangs. Ich werde sie heimbringen und sie werden in Jerusalem wohnen. Sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein, unwandelbar und treu.

 


„Der HERR prüft Herz und Nieren“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jer 11,18-20:

Der HERR ließ es mich wissen, und so wusste ich es; damals ließest du mich ihr Treiben durchschauen. Ich selbst war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und ahnte nicht, dass sie gegen mich Böses planten: polskaweb

Wir wollen den Baum im Saft verderben; wir wollen ihn ausrotten aus dem Land der Lebenden, so dass man seinen Namen nicht mehr erwähnt.

Aber der HERR der Heerscharen richtet gerecht, ER prüft Herz und Nieren. Ich werde sehen, wie du Vergeltung an ihnen übst; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.

 


„Der Gott Jakobs ist unsere Burg“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 46 (45),2-3.5-6.8-9.

Gott ist uns Zuflucht und Stärke,
ein bewährter Helfer in allen Nöten.
Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt,
wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres.

Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt,
des Höchsten heilige Wohnung.
Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken;
Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Der HERR der Heerscharen ist mit uns,
der Gott Jakobs ist unsere Burg.
Kommt und schaut die Taten des HERRN,
der Furchterregendes vollbringt auf der Erde.

 


Vision und Berufung des Propheten Jesaja

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 6,1-8:

Im Todesjahr des Königs Usija sah ich den HERRN. Er saß auf einem hohen und erhabenen Thron. Der Saum seines Gewandes füllte den Tempel aus.

Foto: Paul Badde

Serafim standen über ihm. Jeder hatte sechs Flügel: Mit zwei Flügeln bedeckten sie ihr Gesicht, mit zwei bedeckten sie ihre Füße, und mit zwei flogen sie.

Sie riefen einander zu: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen. Die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit.

Die Türschwellen bebten bei ihrem lauten Ruf, und der Tempel füllte sich mit Rauch.

Da sagte ich: Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen.

Da flog einer der Serafim zu mir; er trug in seiner Hand eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte. Er berührte damit meinen Mund und sprach: Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt.

Danach hörte ich die Stimme des HERRN, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?   –  Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich!

Foto: Paul Badde


„Der Gott Jakobs ist unsere Burg“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 46 (45),2-3.5-6.8-9:

Gott ist uns Zuflucht und Stärke,
ein bewährter Helfer in allen Nöten.
Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt,
wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres,

Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt,
des Höchsten heilige Wohnung.
Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken;
Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Der HERR der Heerscharen ist mit uns,
der Gott Jakobs ist unsere Burg.
Kommt und schaut die Taten des HERRN,
der Furchterregendes vollbringt auf der Erde.

 


„Seht, ich werde mein Volk befreien“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: AT, Sach 8,1-8:

Es erging das Wort des HERRN der Heere:
Mit großem Eifer trete ich ein für Zion, ich setze mich glühend ein für Jerusalem. Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des HERRN der Heerscharen  «Heiliger Berg».  polskaweb

Greise und Greisinnen werden wieder auf den Plätzen Jerusalems sitzen; jeder hält wegen seines hohen Alters einen Stock in der Hand.  Die Straßen der Stadt werden voll Knaben und Mädchen sein, die auf den Straßen Jerusalems spielen.
Wenn das dem Rest dieses Volkes in jenen Tagen zu wunderbar erscheint, muß es dann auch mir zu wunderbar erscheinen?

So spricht der HERR der Heerscharen: Seht, ich werde mein Volk befreien aus dem Land des Sonnenaufgangs und aus dem Land des Sonnenuntergangs.
Ich werde sie heimbringen und sie werden in Jerusalem wohnen.

Sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein, unwandelbar und treu.

Foto: Polskaweb