Über die Mächtigen ergeht ein strenges Gericht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish 6,1-11:

Hört, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen!
Der HERR hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft,    Tagesimpuls
ER, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.

Ihr seid Diener seines Reichs,
aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt,
das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt.

Schnell und furchtbar wird ER kommen und euch bestrafen;
denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht.

Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
Denn der Herrscher des Alls scheut niemand und weicht vor keiner Größe zurück.
ER hat klein und groß erschaffen und trägt gleiche Sorge für alle;

den Mächtigen aber droht strenge Untersuchung.
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte,
damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt.

Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt,
und wer sich darin unterweisen lässt, findet Schutz.

Verlangt also nach meinen Worten; sehnt euch danach,
und ihr werdet gute Belehrung empfangen.

 


Kommt und seht die Taten Gottes!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 66 (65),1-3a.4-7ab.

Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis!
Sagt zu Gott: „Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten.“

Alle Welt bete dich an und singe dein Lob,
sie lobsinge deinem Namen!
Kommt und seht die Taten Gottes!
Staunenswert ist sein Tun an den Menschen.

ER verwandelte das Meer in trockenes Land,
sie schritten zu Fuß durch den Strom;
dort waren wir über ihn voll Freude.
In seiner Kraft ist ER ein Herrscher auf ewig;
seine Augen prüfen die Völker.

 


„Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 97 (96),1-2.5-6.8-9

Der HERR ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Zion hört es und freut sich,
Die Töchter von Juda jubeln, HERR, über deine Gerichte.
Denn du, HERR, bist der Höchste über der ganzen Erde,
hoch erhaben über alle Götter.


Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 8,2a.5.6-7.8-9:

HERR, unser Herrscher,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.

Was ist der Mensch, daß du seiner denkst,
des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
mit Herrlichkeit und Ehre ihn gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast alles ihm zu Füßen gelegt:

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.


„Du bist Herrscher über die ganze Schöpfung“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Erstes Buch der Chronik 29,10-13

Gepriesen bist du, HERR,
Gott unseres Vaters Israel,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Dein, HERR, sind Größe und Kraft,
Ruhm und Glanz und Hoheit;
dein ist alles im Himmel und auf Erden.

HERR, dein ist das Königtum.
Du erhebst dich als Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommen von dir;
du bist der Herrscher über die ganze Schöpfung.

In deiner Hand liegen Kraft und Stärke;
von deiner Hand kommt alle Größe und Macht.
Darum danken wir dir, unser Gott,
und rühmen deinen herrlichen Namen.


Der HERR prüft eure Taten, ihr Herrscher – und ER kennt eure Pläne!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Buch der Weisheit 6,1-11:

Hört, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen! header_buch

Der HERR hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, ER, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.
Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt.

Schnell und furchtbar wird ER kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.

Denn der Herrscher des Alls scheut niemand und weicht vor keiner Größe zurück. ER hat klein und groß erschaffen und trägt gleiche Sorge für alle; den Mächtigen aber droht strenge Untersuchung.

An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte, damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt. Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, und wer sich darin unterweisen läßt, findet Schutz.

Verlangt also nach meinen Worten; sehnt euch danach –  und ihr werdet gute Belehrung empfangen.


„In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weisheit 1,1-7:

Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den HERRN, sucht ihn mit reinem Herzen! Denn ER läßt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen. PAX

Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Unverständigen zurück. In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.

Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.

Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte.

Der Geist des HERRN erfüllt den Erdkreis, und ER, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.


Biblischer Ruf zu Fürbitte und Gebet für die Regierenden

Heutige liturgische Sonntags-Lesung der kath. Kirche: 1 Tim 2,1-8:

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. header_buch

Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter; denn ER will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,  der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit, als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde – ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.


„Ihr, die ihr den HERRN liebt, haßt das Böse!“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 97 (96),1.2b.5-6.10.11-12:

Der HERR ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Ihr, die ihr den HERRN liebt, haßt das Böse!
ER behütet das Leben seiner Frommen,
ER entreißt sie der Hand der Frevler.

Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am HERRN,
und lobt seinen heiligen Namen!