Durch ein einziges Opfer hat CHRISTUS uns zur Vollendung geführt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 10,11-18:

Jeder Priester des Alten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.
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Christus aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet ER, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.
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Denn durch ein einziges Opfer hat ER die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt.
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Das bezeugt uns auch der Heilige Geist; denn zuerst sagt ER:
Das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit ihnen schließe – spricht der HERR: Ich lege meine Gesetze in ihr Herz und schreibe sie in ihr Inneres;
dann aber: An ihre Sünden und Übertretungen denke ich nicht mehr.
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Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.

GOTT erhört uns, weil wir seine Gebote halten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 3,1-2.21-24:

Brüder! Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie IHN nicht erkannt hat.
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Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden.
Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn ER offenbar wird; denn wir werden IHN sehen, wie ER ist.
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Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht; alles, was wir erbitten, empfangen wir von IHM, weil wir seine Gebote halten und tun, was IHM gefällt.
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Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in IHM.
Und dass ER in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den ER uns gegeben hat.

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Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Mein Herz lechzt nach Gottes Geboten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 119(118),14.24.72.103.111.131.

Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Weisungen machen mich froh;
sie sind meine Berater.
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Das Wort deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für mich deine Verheißung,
süßer als Honig für meinen Mund.
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Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil;
denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund
und lechze nach deinen Geboten;
denn nach ihnen hab‘ ich Verlangen.

Der HERR vergab seinem untreuen Volk voller Erbarmen die Schuld

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 78(77), 1-2.34-35.36-37.38ab.39.

Mein Volk, vernimm meine Weisung!
Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch;
ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden.
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Wenn ER dreinschlug, fragten sie nach Gott,
kehrten um und suchten ihn.
Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist,
Gott, der Höchste, ihr Erlöser.
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Doch sie täuschten ihn mit falschen Worten,
und ihre Zunge belog ihn.
Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm,
sie hielten seinem Bund nicht die Treue.
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ER aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld
und tilgte sein Volk nicht aus.
Oftmals ließ er ab von seinem Zorn
und unterdrückte seinen Groll.
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Denn ER dachte daran, dass sie nichts sind als Fleisch,
nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.

GOTT hat mich gestaltet im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24:

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
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Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
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Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf einem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!

„Ihr habt meinen großen Namen mitten unter den Völkern entweiht“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ez. 36,23-28:

So spricht der HERR: Meinen großen, bei den Völkern entweihten Namen, den ihr mitten unter ihnen entweiht habt, werde ich wieder heiligen. Und die Völker – Spruch Gottes, des HERRN – werden erkennen, dass ich der HERRN bin, wenn ich mich an euch vor ihren Augen als heilig erweise.
Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land.
Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen.
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.
Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.
Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.