Diverse Herzerkrankungen als relativ häufige Nebenwirkung von Corona-Impfungen

Auch diesmal haben wir nach Trends in dem wöchentlichen Update der WHO-Datenbank gesucht, nach Auffälligkeiten in den Daten, die zeigen, dass bestimmte Nebenwirkungen überproportional häufig gemeldet werden.

Dies ist nach wie vor der Fall für Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung). Entsprechende Meldungen nehmen weiter zu…

Eine weitere Nebenwirkung, die in den letzten Wochen in den Fokus gerückt wurde, ist das Guillain-Barré-Syndrom eine bekannte Autoimmun-Erkrankung, die sich infolge von Impfung einstellt und sich in Lähmungen, die von den Füßen ausgehen und bis zu den Atemwegen reichen können, niederschlägt. Wir haben uns damit letzte Woche ausführlicher befasst.

Die Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom sind überproportional häufig, seit diesem Syndrom von Überwachungsbehörden etwas Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Man kann vor diesem Hintergrund nur ahnen, was an Nebenwirkungen derzeit alles nicht bekannt wird, weil die Ärzte, die es berichten müssten, die entsprechende Meldung auf die eigene Kappe nehmen müssten.

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://sciencefiles.org/2021/08/04/who-datenbank-mehr-als-16-millionen-gemeldete-nebenwirkungen-10-554-tote-uberproportional-viele-herzerkrankungen-nach-covid-impfung/


Große Studie: Nüsse sind sehr gesund und verlängern unser Leben

In einer am 20. November 2013 im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie haben Forscher den Zusammenhang zwischen Nußkonsum und Sterblichkeit untersucht.

Es haben 76.464 weibliche Probanden an der Nurses‘ Health Studie und 42.298 männliche Probanden an der Follow-up Studie Health Professionals teilgenommen. Der Verzehr von Nüssen steht nach den Ergebnissen der Studie in einem umgekehrt proportionalen Zusammenhang mit der Sterblichkeit von Männern und Frauen unabhängig von der Todesursache. Scan-4

Darüber hinaus weist die Studie auf eine verminderte Sterblichkeit bei Atemwegserkrankungen, Krebserkrankungen und Herzerkrankungen hin.

Nüsse verringern Sterblichkeitsrisiko

Die Studie ist die bisher größte Studie zum Thema Nussverzehr und reduziertes Sterblichkeitsrisiko. Die Ergebnisse sind nach Dr. med. Charles Fuchs, Fachbereich Onkologie, und MA Dana-Farber vom Cancer Institute in Boston im Einklang mit früheren Studien.

„Die Ergebnisse aus unserer Studie und die Ergebnisse anderer Studien deuten auf einen potentiellen Nutzen des Nussverzehrs für die Förderung der Gesundheit und Langlebigkeit hin“, erklärt Dr. med. Fuchs.

Nüsse enthalten wichtige Nährstoffe wie ungesättigte Fettsäuren, hochwertiges Eiweiß, Vitamine (z. B. Vitamin E, Folsäure und Niacin), Mineralien (z. B. Magnesium, Kalzium und Kalium) und sekundäre Pflanzenstoffe, die alle Herz schützende, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzen.

Vorbeugung vor Diabetes und Herzkrankheiten

Frühere Studien deuten ebenfalls auf den möglichen Schutz von Nüssen vor Krankheit hin; sie legen nahe, dass ein gemäßigter Verzehr z.B. von Pistazien einen gesunden Blutzuckerspiegel unterstützt.

Zusätzlich erkennt die US-amerikanische Food und Drug Administration (FDA) an, dass 1,5 Unzen (ca. 42,5 Gramm) der meisten Nüsse als Ergänzung zu einer Ernährung mit einem niedrigen Gehalt an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, das Risiko von Herzerkrankungen senken kann.

Bezüglich der Gewichtskontrolle deuten neuere Forschungen darauf hin, dass die Öffnung der Pistazienschale dabei hilft, den Essensprozess zu verlangsamen. Diese Verlangsamung führt möglicherweise wieder zu einem geringeren Kalorienverbrauch im Vergleich zu dem Verzehr von bereits geschälten Pistazien.

Auch wenn von den Probanden bei der Bereitstellung von ungeschälten Nüssen weniger Kalorien konsumiert wurden als bei der Bereitstellung von bereits geschälten Nüssen, gab es keinen Unterschied in der Zufriedenheit.

„Pistazien enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren, die vorteilhaft für die Vorbeugung von Herzkrankheiten sind“, sagt Ernährungsmedizinerin Dr. med. Ursula Hildebrandt vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Die Studie wurde vom National Institutes of Health (NIH) und mit zusätzlicher Unterstützung von der Nutrition Research & Education Foundation International Tree Nut Council (INC NREF) finanziert. Das National Institute of Health besteht aus 27 verschiedenen Instituten und Zentren. Jedes Institut bzw. Zentrum hat einen spezifischen Forschungsschwerpunkt. Bis auf drei Institute werden alle vom Kongress der Vereinigten Staaten finanziert und führen ihren Haushalt selbst. Die NIH untersucht grundlegend die Natur und das Verhalten lebender Systeme mit dem Ziel, die Kenntnisse über Gesundheit und Langlebigkeit voranzubringen, um Krankheitsrisiken zu reduzieren.

Quelle: ots/American Pistachio Growers (APG)

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Erschreckend: vermehrt schwere Herzschäden durch „Partydrogen“

Aufgrund des Konsums von sog. Partydrogen werden viele junge Menschen in Deutschland nach Ansicht des Kardiologen Heinrich Klues in den nächsten Jahren schwer herzkrank werden.
Dr. Klues behandelt momentan drei junge Patienten, die neue Amphetamin-Varianten eingenommen hatten, im Helios-Klinikum in Krefeld. Zwei von ihnen benötigen ein Spenderherz, der dritte ist an ein Kunstherz angeschlossen.
Der Mediziner berichtete im Nachrichtenmagazin „Focus“ von bundesweit weiteren 36 Teenagern und jungen Erwachsenen mit schweren Herzproblemen.

„Alle bekannten Fälle in Deutschland eint, dass stets beide Herzkammern schwer geschädigt sind“, so Klues. Der Wunsch nach Dauerpartys an den Wochenenden und der Leistungsdruck für Schüler und Studenten ließen den Drogenkonsum rapide wachsen.

„In den USA ist das schon lange ein Thema, in Deutschland wird es etwa die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie auf ihrer nächsten Vorstandssitzung erörtern“, so Klues.

Er habe noch nie bei so jungen Patienten so schwere Symptome wie bei seinen drei Patienten gesehen, die zwischen 19 und 23 Jahre alt sind.

„Als die Drei hier ankamen, konnten sie kaum noch atmen, keine Treppe mehr ohne große Atemnot hochkommen„, berichtete der Arzt. Einer habe nachts nicht mehr flach liegend schlafen können, weil er sonst Atemprobleme bekam, „ein typisches Zeichen schwer Herzkranker. Auch diagnostizierten wir schwere Schwellungen in den Beinen und Wasserablagerungen in den Rippenfellen.“

In Gesprächen mit anderen Drogen-Experten habe er viel über die kriminelle Herstellerszene der Amphetamine erfahren, erklärte Klues. Er berichtete, die Produzenten-Szene sei äußerst mobil: „Die Hersteller verändern die Pillen chemisch quasi wöchentlich, so dass der Organismus die Stoffe immer schneller aufnehmen kann und der Rausch immer länger dauert.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Äpfel – täglich gegessen – schützen besonders Frauen vor Herzkrankheiten

Zwei Äpfel am Tag helfen Frauen, sich vor Herzkrankheiten zu schützen. Das hat eine neue Studie der Universität Florida herausgefunden. Wie die Forschungsergebnisse zeigen, soll der Verzehr der Äpfel die Cholesterinwerte senken.

So fanden die Wissenschaftler heraus, daß das Obst bei postmenopausalen Frauen (also nach den Wechseljahren) die Blutfettwerte deutlich sinkt. Bei ihnen sei das Risiko einer Herzattacke oder eines Schlaganfalls besonders groß.

Werden die Äpfel regelmäßig sechs Monate lang gegessen, kürzt dies das Cholesterin um fast ein Viertel. Der stärkste Rückgang wurde bei dem sogenannten „schlechten“ Cholesterin beobachtet, das die Arterien verkalkt und das Risiko eines lebensgefährlichen Gerinnsels in der Nähe des Herzens oder des Gehirns erhöht.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur