FFF polemisiert gegen ältere Menschen

Die Klimabewegung “Fridays For Future” wird nicht nur immer radikaler, wie der Ableger “Extinction Rebellion” beweist, sondern agiert auch immer untergriffiger  gegen Menschen, die sich nicht von der Klimahysterie anstecken lassen.

Kurz vor Weihnachten nahm die Bewegung nun ältere Mitbürger ins Visier, die aufgrund ihres Lebensstils als Schuldige für den angeblich verheerenden Klimawandel herhalten müssen. So ließ sich nun der deutsche Ableger von “Fridays for Future” zu einer geschmacklosen Bemerkung auf Twitter hinreißen:

“Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.#weihnachtenundklimakrise”

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/85929-vor-weihnachten-klimabewegung-fridays-for-future-hetzt-gegen-aeltere-menschen


Öffentliche Morddrohung gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum

Unbekannte Täter bedrohen die AfD-Politikerin und Ärztin Dr. Christina Baum, Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg, mit dem Tod.

In der Nacht zu Mittwoch haben die bislang unbekannten Täter ein Holzkreuz mit der Aufschrift „Nazihure Baum, nach dir kräht bald kein Hahn mehr, gestorben am 31.12.2019“ vor der Praxis der Zahnärztin und AfD-Politikerin aufgestellt (siehe Foto). Die Polizei ermittelt.

Dazu erklärt AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen:

„Die Saat des Hasses, die von Regierungen und Altparteien gegen die AfD verbreitet wird, geht in erschreckender Weise auf. Diese Morddrohung gegen Christina Baum ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Immer häufiger kommt es zu Angriffen auf Vertreter der AfD. Wurden anfangs Büros und Veranstaltungen der AfD angegriffen, geht es jetzt offenbar auch gegen Leib und Leben von AfD-Politikern.

Solche Morddrohungen sind die Folge, wenn z.B. im ZDF bei Maybrit Illner ein Talkgast sagen darf, dass AfD-Mitglieder ihr Recht auf Menschsein verwirkt hätten, ohne dass die Moderatorin dem widerspricht oder ihn der Sendung verweist.“


Mitarbeiterin der linksalternativen „taz“ rechtfertigte Anschlag gegen Magnitz

Gestern haben wir uns im CHRISTLICHEN FORUM kritisch mit einem Tweet von Cem Özdemir befaßten, in dem dieser grüne Politiker sich zwar von dem Attentat gegen den Bremer AfD-Parlamentarier Magnitz distanzierte, dies aber zugleich mit dem verleumderischen Stichwort „Nazis raus“ verband.

Nun hat eine radikal-feministische Autorin der linksalternativen Tageszeitung „taz“ aus Berlin ihre Polemik gegen die AfD ausgerechnet in dieser Situation auf die Spitze getrieben.

Veronika Kracher publiziert außerdem in der kommunistischen Zeitschrift „Konkret“.

In ihrem Posting (siehe Abbildung) von gestern Vormittag schrieb sie militant gegen Magnitz drauflos, daß es nur so krachte:

„Das Magnitz zusammengelaetzt wurde ist übrigens die konsequente Durchführung von Nazis raus. Abhauen werden die nicht. Die werden sich bei der größten möglichen Bedrohungssituation aber zweimal überlegen, ob sie offen faschistische Politik machen. Deshalb mit ALLEN Mitteln.“

Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger hat nicht nur diesen Eintrag auf seiner PP-Seite dokumentiert, sondern viele weitere Beispiele für gewaltverherrlichende Hetze von ultralinker Seite aufgezeigt.

Eine makabre Liste über den erschreckenden Zerfall der politischen Kultur und jedweden Anstands in diesem Spektrum: https://philosophia-perennis.com/2019/01/09/mitarbeiterin-der-taz-zu-magnitz-gegen-nazis-weiter-mit-allen-mitteln/

Weitere Infos dazu hier: https://www.tagesstimme.com/2019/01/08/magnitz-attentat-journalistin-schockiert-mit-billigung-linksextremer-gewalt/


Die Saat des Hasses ist aufgegangen – Terror nicht nur in Bremen

Von Felizitas Küble

Seit Jahren berichten wir im CHRISTLICHEN FORUM über linksradikale Anschläge gegen Personen und Büros der AfD oder private Wohnhäuser ihrer Vertreter. Solche Methoden kennzeichnen eine faschistische Gesinnung, wobei es keine Rolle spielt, ob diese sich „rot“ oder „braun“ oder wie auch immer maskiert.       

Sachkritik an bestimmten Äußerungen oder Vertretern der AfD – ebenso wie hinsichtlich anderer Parteien  –  ist in einer Demokratie selbstverständlich; auch im CHRISTLICHEN FORUM haben wir sie mehrfach geübt.

BILDER: Linksradikale Proteste gegen eine AfD-Veranstaltung in Münster (die Versammlung wird von Polizisten geschützt)

Was aber seit Jahren immer schlimmer wird, ist die aggressive Polemik, ja Hetze, die sich in vielen Medien und bei rotgrünen Politikern gegen die AfD breitgemacht hat.

Das ist die Saat, auf der linksextreme Gewalttaten wachsen können, weil dadurch die Abwehr gegen solche Anschläge geschwächt wird und die Attacken gegen diese Partei oft von der Presse totgeschwiegen oder kleingeredet werden. In anderen Fällen wäre ein tagelanger Sturm des Entsetzens über unsere Republik sicher.

Gerade in Bremen blühen die linksradikalen Antifa-Sumpfblüten seit langem. Die militante „autonome Szene“ zertrümmerte im vorigen Sommer die Fensterscheiben des AfD-Büros. Laut „Weserkurier“ gab es vor a. einem Jahr einen Brandanschlag auf den LKW eines AfD-nahen Unternehmers.

Im letzten Bürgerschaftswahlkampf wurde der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Lucke – damals Chef der AfD –  bei einer Veranstaltung mit Pfefferspray angegriffen. Damals wurde der – jetzt schwerverletzt im Krankenhaus liegende  –  Frank Magnitz Mitglied dieser Partei.

Bei der extremen Antifa ist „Gewalt gegen Sachen“ seit jeher an der Tagesordnung. Wie man sieht, ist die Steigerung zur Gewalt gegen Personen inzwischen eindeutig erreicht. Das zeigte sich z.B. auch bei dem kürzlichen Bombenattentat in Döbeln.

Die Zielsetzung der militanten Szene ist klar: Einschüchterung nicht nur der AfD-Vertreter, sondern aller Bürger, die der AfD nahestehen, um sie z.B. von einer Mitgliedschaft abzuschrecken. 

ARTIKEL im Papsttreuen Blog zu diesem Themenkreis: https://papsttreuerblog.de/2019/01/08/anschlag-auf-frank-magnitz-afd-argumentationen-und-scheinbekenntnisse-politischer-linker/

 


AfD-Parlamentarier kritisiert Millionenzuschuß für ultralinke Amadeu-Antonio-Stiftung

Wie sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner ergibt, erhielt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit dem Jahr 2010 insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro an Mitteln aus dem Bundeshaushalt.

Während in den ersten Jahren noch geringere sechsstellige Beträge ausgezahlt wurden, konnte die Stiftung um den ehem. Stasispitzel Anetta Kahane im Jahr 2017 bereits 967.045,66 Euro  –   und damit knapp 100% mehr als im Vorjahr  –  in Empfang nehmen.

Der Parlamentarier Stephan Brandner fordert eine generelle Einstellung der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus öffentlichen Mitteln. Er kritisiert, die Amadeu-Antonio-Stiftung zeichne sich besonders durch ihre Polemik gegen jede konservative, liberale und regierungskritische Meinung und durch Hetze gegen die AfD aus:

„Diese Gruppierung wird mit Steuergeldern gemästet und steht trotzdem nicht hinter dem demokratischen Grundverständnis der Bundesrepublik Deutschland. Sie agitiert gegen demokratisch legitimierte Parteien und diffamiert diese auf übelste Weise. Hinzu kommt ein dubioses Finanzgebaren und seltsame Darlehensvergaben, die manche schon dazu verleiteten, diese seltsame Stiftung als ‚Amadeu-Antonio-Bank‘ zu bezeichnen.“


Zunehmende Facebook-Löschungen: Eine Zensur findet doch statt?

Hedwig von Beverfoerde

In diesem Land werden unsere Grundrechte inzwischen mit Füßen getreten. Dabei garantiert Artikel 5 Grundgesetz (GG): »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.«

Desungeachtet haben die schwarz-roten Regierungsfraktionen am 30. Juni 17 unmittelbar nach der „Ehe für alle“ das ebenso verfassungswidrige Maas’sche Zensurgesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) beschlossen, angeblich, um strafbare (!) Inhalte zu löschen.

Seitdem hat Facebook Hunderte von neuen Mitarbeitern eingestellt, die unter dem Vorwand, Haß und Hetze von Facebook zu entfernen, inzwischen ganz unverhohlen politisch und ideologisch nicht genehme Kommentare von FB-Teilnehmern löschen und mitunter deren FB-Konten zusätzlich sperren.

Jetzt hat Facebook bei mir und der DEMO-FÜR-ALLE-Seite zugeschlagen  –  mit folgender Begründung: »Wir entfernen Beiträge, die Personen basierend auf Rasse, Ethnizität, nationaler Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Behinderung angreifen.«

Lesen Sie selbst: 

Diesen Satz hatte ich am 14. November auf Facebook veröffentlicht anläßlich der öffentlichen Diskussion über die Forderung des Bundesverfassungsgerichts, neben männlich oder weiblich ein drittes Geschlecht ankreuzen zu können. Mein Satz wurde vielfach geteilt und „geliked“.

Er benennt eine naturwissenschaftliche Tatsache und könnte so in jedem Biologiebuch stehen. (Siehe auch mein Gastkommentar – Titel stammt nicht von mir!)

Der Satz widerspricht allerdings diametral der Gender-Ideologie, die eine Vielzahl verschiedener Geschlechter behauptet. Es kann vermutet werden, daß LSBT…-Ideologen den Satz vielfach bei Facebook als „Haßkommentar“ gemeldet haben und damit Erfolg hatten. Vorerst. Denn ich habe soeben einen Anwalt beauftragt, die Wiederherstellung des gelöschten Inhalts bei Facebook anzumahnen.

Wir werden uns die Redefreiheit nicht widerstandslos nehmen lassen.

DEMO FÜR ALLE · Leitung: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
www.demofueralle.de  


Berlin: CDU-Politiker fordert Verbot eines linksextremen Aufmarsches gegen Israel

Der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner hat das Verbot einer linksextremen 1.-Mai-Demo in Berlin gefordert. Hintergrund sind israelfeindliche Parolen der Demo-Anmelder. „Dieser Demonstrationsaufruf ist ein absolutes Unding. Wer so gegen Israel hetzt, hat kein Recht durch unsere Straßen zu ziehen. Wir Deutschen haben gegenüber Israel eine besondere Verantwortung und dürfen so etwas nicht dulden“, sagte Wansner der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Hintergrund ist eine für den 1. Mai geplante Demonstration der linksextremen Gruppierung „Jugendwiderstand Neukölln“. Diese will an dem Tag eine „antiimperialistische, proletarische und rote Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration in Neukölln durchführen“.

Dazu posieren Mitglieder der Gruppierung, der vor allem arabischstämmige und türkische Jugendliche angehören, vor einer Palästinenserflagge mit Hammer und Sichel, auf der steht: „Fick Israel und die USA“.

Für Wansner ist damit eine rote Linie überschritten. „Wenn es den Herrschaften hier nicht paßt, sollen sie in ihre Heimat- und Herkunftsländer zurückgehen, wo Israelhaß zum guten Ton gehört. Aber hier bei uns akzeptieren wir das nicht“, betonte der CDU-Abgeordnete. „Wer hier lebt, hat unsere Regeln und Werte zu respektieren – egal ob Deutscher oder Einwanderer – und Hetze gegen Israel gehört ganz klar nicht dazu.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de