ARD und ZDF: Der juristische Sieg für Bischof TvE wird weiter komplett unterschlagen

Am gestrigen Donnerstag (3.7.) berichteten wir im CHRISTLICHEN FORUM darüber, daß die Hauptnachrichten von ARD und ZDF am 2. Juli ihre Zuschauer nicht darüber informiert haben, daß die Staatsanwaltschaft nach monatelangen Vor-Ermittlungen kein Ermittlungsverfahren gegen den ehem. Limburger Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst eröffnet, weil erwiesenermaßen „kein Anfangsverdacht“ auf Untreue vorliegt (von einem Strafverfahren also ganz zu schweigen).

Foto: PRO

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Nun stellen wir fest, daß diese Meldung von der ARD auch nicht einen Tag später nachgeholt wurde  – siehe „Tagesschau“ von gestern: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-3254.html

Darüber hinaus findet man im gesamten ARD-Internetportal bei Eingabe des betreffenden Namens nichts Neues, sondern lediglich die alten Anti-Bischofs-Meldungen: http://www.ard.de/home/ard/23116/index.html?q=Bischof+Tebartz-van+Elst

Nicht besser sieht es beim ZDF aus: gestern kam wieder keine Nachricht über den juristischen Sieg des ehem. Limburger Oberhirten in der HEUTE-Sendung um 19 Uhr:  http://www.heute.de/zdfheute-nachrichten-startseite-3998.html

Wenn man das gesamte Webportal des Senders nach dem  Stichwort „Bischof Tebartz-van Elst“ absucht, kommen ebenfalls  – wie bei ARD  – nur die früheren Meldungen zu TvE zum Vorschein: http://www.zdf.de/form/globale-suche-10.html?text=Bischof+Tebartz-van+Elst&Suchen=&action=search

Ergebnis:

In den öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Anstalten ARD und ZDF wird der juristische Sieg des monatelang von TV-Sendern und Medien attackierten und verunglimpften Bischofs komplett unterschlagen.

 


HEUTE erreicht uns der Ruf des EWIGEN

Von Gerhard Schäfer

Als Wochenspruch klingt uns heute eine ernste Mahnung entgegen:Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.“ (Hebräer 3,15)

Da geht es erstmal um eine direkte Zeitangabe: HEUTE! – Ein altes Sprichwort sagt: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen! header_buch

Immer wieder hört man Menschen sagen: Ach, um Gott und Bibel kann ich mich noch kümmern, wenn ich alt geworden bin.  –  Aber wer gibt mir die Sicherheit, alt zu werden? Wenn mich HEUTE die Botschaft des Ewigen erreicht, dann sollte ich auch HEUTE reagieren. Wer weiß, ob Gott mich jemals wieder direkt anspricht und ob ich jemals eine weitere Chance, mich zu entscheiden, bekomme?

Dann geht es um das Hören der Stimme Gottes. Im Getöse unserer Zeit ist es mit dem Hören so eine Sache. Ständig umgibt uns ein Geräuschpegel, der das klare, ungestörte Nachdenken erschwert:

Zu Hause dudeln Radio, Fernseher oder Musikplayer. Unterwegs trägt man Stöpsel in den Ohren, wird vom Straßenlärm umtöst und im Kaufhaus mit Musik oder Informationen berieselt. Selbst in Kirchen herrschen Musikaufführungen vor den Predigten vor. Da erreicht Gottes einladendes Rufen kaum noch ein menschliches Ohr.

Dazu kommt dann als drittes ein schwerwiegender, menschlich typischer Faktor, den der Schreiber des Hebräerbriefes „Verstocktheit des Herzens“ nennt. Wir kennen das von Kindern, die bockig auf liebevolle Anweisungen von Eltern oder Lehrer reagieren. Obwohl sie ahnen, dass man es gut mit ihnen meint, wollen sie ihren eigenen Kopf durchsetzen.

Gott will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und sich von ihm retten lassen. Doch der Mensch schätzt seine „Freiheit“ als besser ein, obwohl diese aus Bindung an das Böse besteht.

Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er sich selbst in Christus zu uns herabließ, um uns eine ewige Erlösung zu schaffen. Und so dringt heute sein liebevoller Ruf in unser verstocktes Herz  –  und unser Ohr vernimmt: Glaube an Jesus und glaube an mich!

HEUTE, wenn Du seine Stimme hören wirst, so verstocke Dein Herz nicht.