Bayern sozial und wirtschaftlich gut aufgestellt

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (CSU) hat in einer Regierungserklärung den 4. bayerischen Sozialbericht vorgestellt. Ihr Fazit zur sozialen Lage im Freistaat fällt rundum positiv aus: 

„In Bayern herrscht Vollbeschäftigung und die Jugendarbeitslosigkeit ist besiegt. Wir sind führender High-Tech-Standort, in dem so viele Menschen Arbeit haben wie noch nie.

Dieser wirtschaftliche Erfolg ist kein Selbstzweck, sondern die Basis für Wohlstand und soziale Sicherheit. Und dieser Wohlstand kommt bei den Menschen an – über alle Generationen hinweg. Die soziale Lage in Bayern ist so gut wie nie zuvor.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2017/regierungserklaerung-von-emilia-mueller/


Niederländischer König würdigt bayerische Mentalität und betont „enge Verbindung“

Willem-Alexander: „Bayern ist Heimat und High-Tech zugleich“

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat in München das niederländische Königspaar, König Willem-Alexander und Königin Máxima empfangen. Ziel des Staatsbesuchs ist es, die umfassenden Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden zu stärken. alle_parlamente_01_59949a9a6f

„Bayern und Niederländer sind stolz auf die gemeinsame Geschichte und Kultur, wir wollen aber auch gemeinsam Zukunft gestalten“, sagte CSU-Chef Seehofer bei einem Empfang in der Münchner Residenz.

„Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Die Konsequenz ist klar: Wir müssen noch enger zusammenrücken. Wir in Bayern und den Niederlanden pflegen den Geist des europäischen Miteinanders“, betonte der Bayerische Ministerpräsident.

 „Unsere engen Bande mit Bayern empfinden wir als besonders wertvoll, weil wir glauben, dass wir viel miteinander gemeinsam haben“, sagte König Willem-Alexander.

„Es erfüllt uns mit Stolz, dass es so viele konkrete Beispiele für bayerisch-niederländische Zusammenarbeit gibt. Wir freuen uns darauf, die technische und wirtschaftliche Exzellenz Bayerns näher kennenzulernen. Tradition und Innovation gehen hier Hand in Hand und scheinen sich gegenseitig zu verstärken. Bayern – das ist Heimat und High-Tech zugleich.“

Monarch lobt den Freistaat: „Bayern ist Spitze“

Der niederländische König betonte: „Wir wissen, dass Ihr Freistaat Großes leistet, wenn es um die Aufnahme der vielen Flüchtlinge geht, die nach Europa kommen. Wir wissen auch, wie viel den Bürgern Bayerns abverlangt wird.“

In Bayern sei das Augenmerk stets darauf richtet, wie man etwas noch besser machen könne, so König Willem-Alexander. „Die Messlatte liegt in Bayern immer hoch. Sie stellen hohe Anforderungen an sich selbst und geben sich nicht schnell zufrieden. Diese Mentalität hat Bayern zu dem gemacht, was es heute ist: eine der wohlhabendsten, höchstentwickelten und attraktivsten Regionen Europas.“

Der König sagte weiter: „Bayern verdient wirklich großes Lob für seine Leistungen in den Bereichen Kultur, Innovation und Gemeinwohl. Und nicht zu vergessen: im Sport. Wir freuen uns, dass unser Landsmann Arjen Robben dazu einen nicht unbedeutenden Beitrag leistet. Bayern ist spitze!“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/april-2016/seehofer-trifft-niederlaendisches-koenigspaar/


Aktion Leben über die Vernichtung unserer Zukunft

Was haben fehlende IT-Fachkräfte und Abtreibung gemeinsam?

Pressemeldung der Aktion Leben (Absteinach):

Die Zahl der fehlenden IT-Fachkräfte in Deutschland nimmt weiter rapide zu. Der IT-Standort Deutschland sei mittlerweile gefährdet, so das einhellige Resümee zur Eröffnung der diesjährigen Cebit in Hannover. Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer spricht sogar von einem „strukturellen Mangel“.

Bundeskanzlerin Merkel selber beklagte diesen Mangel schon beim 6. IT-Gipfel im vergangenen November in München und nun erneut anläßlich der Eröffnung der Cebit. Im übrigen besteht dieser Fachkräftemangel nicht nur in der IT-Branche, sondern macht sich mittlerweile überall bemerkbar, besonders auch in den Pflegeberufen.

„Diese wirklich dringenden Probleme sind hausgemacht!“, sagt Walter Ramm, Vorsitzender der Aktion Leben e.V. und veranschaulicht das mit Zahlen: „Jedes Jahr leisten wir uns den Luxus, die Einwohnerzahl einer Großstadt wie Mannheim bereits vor der Geburt zu töten. Wir nehmen Hunderttausenden Mitbürgern die Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und in Zukunft unsere Gesellschaft mitzugestalten.“

Politiker sprechen dann beschönigend vom „demographischen Wandel“, denn niemand traut sich noch, den Finger auf den wunden Punkt zu legen. Stattdessen versucht man krampfhaft, dem demographischen Wandel noch irgendwelche Chancen abzugewinnen. Aber wer kann da noch profitieren? Zynisch angemerkt: Allenfalls die Bauindustrie, indem sie bestehende Kindergärten in Altersheime umwandelt und neue Pflegeeinrichtungen errichtet.

„Wenn sich wirklich etwas ändern soll in unserem Land, wenn wir in Zukunft wieder bei Forschung, High-Tech oder in anderen Bereichen mitreden wollen, dann müssen wir umdenken“, sagt Ramm und erklärt:

„Dann müssen wir erkennen, daß jede Abtreibung unsere Zukunftschancen verringert, da jedesmal ein einmaliger und unverwechselbarer Mensch getötet wird, ein Mensch, der später fehlen wird. Und wir müssen erkennen, daß jede Abtreibung auch ein zweites Opfer hinterläßt, nämlich die Mutter. Unzählige Frauen wurden in den letzten 36 Jahren Opfer dieser Abtreibungsmentalität. Frauen, die heute erkennen müssen, daß die Abtreibung weder ihre zuvor bestehenden Probleme gelöst noch ihnen die erhoffte bzw. versprochene Freiheit gebracht hat. Frauen, die stattdessen seelisch und mitunter auch körperlich geschädigt wurden durch die Tötung ihres ungeborenen Kindes.“
Ramm erinnert in diesem Zusammenhang auch an den Weltfrauentag, der am 8. März wieder stattfindet und fordert:

„Lassen Sie uns alle zusammen diesen Tag zum Anlaß nehmen, sich dafür einzusetzen, daß Frauen künftig nicht mehr den vielfältigen Leiden und der Demütigung einer Abtreibung ausgesetzt werden! Setzen wir uns ein für das uneingeschränkte Lebensrecht aller Menschen, ob geboren oder ungeboren!“