Laßt uns hintreten zum Thron der Gnade!

Aus der heutigen liturgischen Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebr 4,14-16

Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.

Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

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Prophet Jona: Die Rettung kommt von GOTT

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jona 2,3.4.5-6.8.10.

In meiner Not rief ich zum HERRN,
und ER erhörte mich.
Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe,
und du hörtest mein Rufen.

Du hast mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere;
mich umschlossen die Fluten,
all deine Wellen und Wogen
schlugen über mir zusammen.

Ich dachte: Ich bin aus deiner Nähe verstoßen.
Wie kann ich deinen heiligen Tempel wieder erblicken?
Das Wasser reichte mir bis an die Kehle,
die Urflut umschloss mich
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Als mir der Atem schwand, dachte ich an den HERRN,
und mein Gebet drang zu dir, zu deinem heiligen Tempel.
Ich will dir opfern und laut dein Lob verkünden.
Was ich gelobt habe, will ich erfüllen.
Vom HERRN kommt die Rettung.

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HERR, erhöre mich in Deiner Huld und Treue

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 69 (68),3.14.30-31.33-34.

Ich bin in tiefem Schlamm versunken
und habe keinen Halt mehr;
ich geriet in tiefes Wasser,
die Strömung reißt mich fort.

Ich bete zu dir,
HERR, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

Ich aber bin elend und voller Schmerzen;
doch deine Hilfe, Gott, wird mich erhöhen.
Ich will im Lied den Namen Gottes loben,
ich will ihn mit Dank erheben.

Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich!
Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!
Denn der HERR hört auf die Armen,
seine Gefangenen verachtet ER nicht.

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Israel hilft bei der Brandbekämpfung in Zypern

Wegen Israels enger Beziehungen zu Zypern, mit Schwerpunkt auf gegenseitiger Hilfe in Notzeiten, genehmigte der neue israelische Premierminister Naftali Bennett am Samstagabend (3.7.), dass Israel am nächsten Tag zwei Löschflugzeuge und Flammschutzmittel entsendet. 

Außenminister Yair Lapid sprach mit seinem Amtskollegen, dem zypriotischen Außenminister Nikos Christodoulides, und sagte, dass Israel alles tun werde, um Zypern bei der Kontrolle der Ereignisse zu unterstützen.

Auf der Grundlage des bestehenden Kooperationsabkommens zwischen den Feuerwehr- und Rettungsdiensten beider Länder prüften der Minister für öffentliche Sicherheit, Omer Bar-Lev, und der Kommissar für Feuerwehr und Rettungswesen, Dedy Simhi, die Möglichkeiten der Unterstützung.

Demnach schickte Israel Flugzeuge der Nationalen Feuerwehr- und Rettungsstaffel, um die zypriotischen und internationalen Kräfte bei den Löscharbeiten zu unterstützen.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Israel-schickt-Hilfe-nach-Zypern.aspx


Gottes Auge ruht auf denen, die ihn fürchten

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 33 (32),4-5.6.9.18-19.20.22.

Das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Durch das Wort des Ewigen wurden die Himmel geschaffen,
ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.
Denn der HERR sprach und sogleich geschah es;
ER gebot und alles war da.

Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten,
die seine Huld erwarten,
dass ER ihre Seele dem Tod entreiße und sie,
wenn sie hungern, am Leben erhalte.

Unsre Seele hofft auf den Höchsten;
ER ist unsre Hilfe und unser Schild.
Lass deine Güte über uns walten, o HERR,
wie wir auf dich hoffen!

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Hannover: Mann zieht Kind aus dem Wasser

Wie die HAZ-Regionalzeitung online berichtet, ist ein neunjähriger Knabe am vergangenen Samstagnachmittag von einem 47-jährigen Mann aus dem Mittellandkanal in Hannover herausgezogen worden.

Nach Spielen mit einem Freund am Ufer unter der Kanalbrücke und Schwimmversuchen geriet das Kind immer tiefer ins kalte Wasser.

Sven Heckmüller, der mit seiner Tochter spazierenging, sah plötzlich nur noch die Hände des Jungen. Er sprang sofort ins Wasser und holte den Bewußtlosen heraus, dem es danach wieder gut ging und der zu seinen Eltern gebracht wurde.

Die elfjährige Tochter des Retters zeigte sich sehr beeindruckt von ihrem Vater: „Das hat er richtig toll gemacht.“

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GOTT ist unsere Hilfe und unser Schild

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 33 (32),4-5.18-19.20.22.

Das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
ER liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Das Auge des Ewigen ruht auf denen, die ihn fürchten,
die seine Huld erwarten,
dass ER ihre Seele dem Tod entreiße
und sie bei Hunger am Leben erhalte.

Unsre Seele hofft auf den HERRN;
ER ist unsre Hilfe und unser Schild.
Lass deine Güte über uns walten, o Gott,
die wir auf dich hofften!

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Das ist ein Fasten, wie GOTT es liebt: Wenn wir die Fesseln des Unrechts lösen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 58,3-9a.

So spricht Gott, der HERR: Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück! Lass deine Stimme ertönen wie eine Posaune!
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.

Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt?
Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: Die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben.

Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des HERR folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, wird der HERR dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird ER sagen: Hier bin ich.

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GOTT erweist seine Güte in der Bedrängnis

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 31 (30),20-24.

Wie groß ist deine Güte, HERR,
die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren;
du erweist sie allen,
die sich vor den Menschen zu dir flüchten.

Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.
Wie unter einem Dach bewahrst du sie
vor dem Gezänk der Zungen.

Gepriesen sei der HERR, der wunderbar an mir gehandelt
und mir seine Güte erwiesen hat zur Zeit der Bedrängnis.
Ich aber dachte in meiner Angst:
Ich bin aus deiner Nähe verstoßen.

Doch du hast mein lautes Flehen gehört,
als ich zu dir um Hilfe rief.
Liebt den HERRN all seine Frommen!
Seine Getreuen behütet der HERR,

doch den Hochmütigen vergilt ER ihr Tun
mit vollem Maß.

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Gehen wir zuversichtlich zum Thron der Gnade

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 4,12-16.

Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, JESUS, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.