Die Gerechtigkeit blühe auf in unseren Tagen

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 72 (71), 1-2.7-8 ff.
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Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.
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Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.
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Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

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Israel mit Super-Löschflugzeug im Amazonas

Der israelische ​Premierminister Benjamin Netanyahu telefonierte am Sonntag (25.8.) mit Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro.

Er bot ihm an, unverzüglich ein spezielles Löschflugzeug zur Bekämpfung der Brände im Amazonas zu entsenden.

Präsident Bolsonaro bedankte sich für das Hilfsangebot und nahm es an.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


GOTT hat mich all meinen Ängsten entrissen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34 (33),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will den HERRN allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühmt sich des Ewigen;
die Armen sollen es hören und sich freuen.
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Verherrlicht mit mir den HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.
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Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.
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Der Engel des HERRN umschirmt alle, die Gott fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der HERR ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!
 

 


Hitzewelle und schlimme Waldbrände in Israel – Wo bleibt Deutschlands Hilfe?

Eine extreme Hitzewelle mit teilweise weit über 40°C hat Ende vergangener Woche verheerende Waldbrände in Israel verursacht.

Bei den etwa 1000 Bränden in verschiedenen Regionen des Landes wurden rund 50 Häuser und 0,8 Hektar Land zerstört. Dutzende Menschen mussten mit leichten Verbrennungen und Rauchvergiftungen behandelt werden.

Was die Brände im Einzelnen ausgelöst hat, wird noch untersucht. Teilweise scheinen Brandstiftung und defekte Stromleitungen die Auslöser gewesen zu sein.   

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hatte am Freitag (24.5.) um internationale Hilfe im Kampf gegen die Flammen gebeten. Griechenland, Zypern, Ägypten, Kroatien und Italien schickten Löschflugzeuge, Helikopter und andere Unterstützung. Der Premierminister bedankte sich bei allen beteiligten Helfern für die große Solidarität.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Massive-Waldbraende-in-Israel.aspx

FRAGE unserer Redaktion: Wo bleibt hier die Hilfe der deutschen Regierung?


Das Wort des HERRN ist wahrhaftig!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 33 (32),4-5.18-19.20.22.

Das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
ER liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Das Auge des HERRN ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass ER sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Lass deine Güte über uns walten, o HERR,
denn wir schauen aus nach dir.


Ich will dich lieben, HERR, du mein Retter!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 18 (17),2-3.4-5.6-7ab.7cd.20.

Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Ich rufe: Der HERR sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.

Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum HERRN
und schrie zu meinem Gott.

Aus seinem Heiligtum hörte ER mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER fand an mir Gefallen.


Der Gerechte steht dem Frevler im Wege

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish. 2,1a.12-22:

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:
Lasst uns dem Gerechten auflauern!
Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des HERRN.
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Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden.
Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.
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Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennenzulernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.
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So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.