Das Netz ist zerrissen und wir sind frei!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 124 (123),1-2.3-4.5-6.7-8.

Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt
– so soll Israel sagen –
hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
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dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Gelobt sei der HERR,
der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.
.
Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.
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PLAKAT für GEBET und GOTTVERTRAUEN

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Foto: Dr. Edith Breburda


CHRISTUS ist die Erfüllung des Gesetzes

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 5,17-19:

In jen284991[0-0-600-369]-Jesus-Statue-Afrikaer Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

Wahrlich, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

 


Christus bestätigt die Verbindlichkeit und Gültigkeit der Gebote Gottes

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 5,17-19.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Tagesimpuls

Wahrlich, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

 


Nicht uns, o HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib die Ehre!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 115 (113B),1-2.3-4.15-16.

Nicht uns, o HERR, nicht uns, 
sondern deinem Namen gib die Ehre,
in deiner Huld und Treue!
Warum sollen die Völker sagen:
«Wo ist denn ihr Gott?»

Unser Gott ist im Himmel;
alles, was IHM gefällt, das vollbringt ER.
Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold,
ein Machwerk von Menschenhand.

Seid gesegnet vom HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.
Der Himmel ist der Himmel des HERRN,
die Erde aber gab ER den Menschen.

 


„Der HERR hält auf ewig die Treue“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),2-6.10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich bin.
Verlaßt euch nicht auf Fürsten,
auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt.

Haucht der Mensch sein Leben aus
und kehrt er zurück zur Erde,
dann ist es aus mit all seinen Plänen.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.

Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.


Deinen Namen, o HERR, bring zu Ehren!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 115 (113B),1-2.3-4.15-16

Nicht uns, o HERR, bring zu Ehren,
nicht uns, sondern deinen Namen,
in deiner Huld und Treue!
Warum sollen die Völker sagen:
«Wo ist denn ihr Gott?»

Unser Gott ist im Himmel;
alles, was ihm gefällt, das vollbringt ER.
Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold,
ein Machwerk von Menschenhand.

Seid gesegnet vom HERRN,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Himmel ist der Himmel des HERRN,
die Erde aber gab ER den Menschen.