US-Reporterin Megan Alexander: „Bis zur Hochzeit lebte ich enthaltsam“

Die US-amerikanische TV-Reporterin und New-York-Korrespondentin Megan Alexander erklärte dem TV-Kanal «Fox News»:

„Ich habe Jesus als meinen Herrn und Erlöser angenommen, als ich die 7. Klasse besuchte.“  –  Zudem habe sie beschlossen, bis zur Ehe sexuell abstinent zu leben.  full5

Sie wolle, dass die Leute wissen, „dass es okay ist, mit Sex zu warten, wenn man es will.“  – Ihre Entscheidung steht im Kontrast mit den öffentlichen «Sexkapaden» der Medien- und Unterhaltungsindustrie.

Frau Alexander begann mit ihrer Arbeit bei «Inside Edition» im Jahr 2007, im Jahr darauf heiratete sie ihren Mann. Sie hätten sich Grenzen in der Beziehung gesetzt und sich darin unterstützt.

Einer der Gründe dafür sei gewesen, dass junge Menschen leider oft „für sich selbst und nicht füreinander leben, und dann wundern wir uns noch, warum es so viele zerbrochene Familien in unserer Kultur gibt.“

Sich Ziele setzen und einen Partner zu haben, der die gleiche Sicht hat, helfe sehr. Daran müsse man aber auch arbeiten: „Mein Mann und ich sprechen regelmässig mit einem Pastor. Gleich wie man wegen der Gesundheit zum Arzt geht, braucht auch die Ehe von Zeit zu Zeit einen Check.“

Den Unverheirateten erklärt sie: „Es ist nie zu früh, sich auf die künftige Hochzeit vorzubereiten. Sei dir deinen Wert bewusst und behandle deinen Körper wie einen Tempel.“ – Frauen empfiehlt sie, ihre Kurven zu bedecken, so dass die Jungs zuerst ihr Denken und ihre Seele kennenlernen können. 

Quelle: http://www.jesus.ch/themen/people/255562-tvreporterin_warum_ich_bis_zur_hochzeit_mit_sex_gewartet_habe.html

Foto: http://www.meganalexander.com/


Israel: Polizei verhinderte Blutbad bzw. Anschlag auf jüdische Hochzeitsfeier

Die israelische Polizei hat vier Palästinenser aus Ost-Jerusalem verhaftet, die einen Terroranschlag vorbereiteten. Den Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, dass sie in einem großen Hochzeitssaal in Jerusalem ein Blutbad mit Maschinenpistolen anrichten wollten. IMG_1183

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten sie vor, sich als ultraorthodoxe Juden zu verkleiden, um möglichst unverdächtig zu erscheinen und so in den Saal mit bis zu 1500 Gästen zu gelangen.

BILD: Jüdische Hochzeitsgesellschaft mit Braut an der Jerusalemer Klagemauer 

Der Anschlag wurde im Dezember 2013 vorbereitet. Einer der Täter kannte sich im Nof-Hochzeitssaal aus, da er dort früher einmal gearbeitet hatte. Die Halle in einem jüdischen Wohngebiet wurde ausgewählt, da man dort eine Vielzahl von Opfern erwarten konnte.

Von einem Waffenhändler kauften die Terroristen für rund 50.000 Schekel ( rund 10.000 Euro) besonders kleine Modelle von Uzi-Maschinenpistolen, die sich gut verbergen lassen. Wie die Polizei den Attentätern auf die Spur kam, gaben die Sicherheitsbehörden nicht bekannt.

Quelle: http://www.israelheute.com  /  Foto: Konrad Ruprecht


Und Maria sprach: „Was ER euch sagt, das tut!“

Aus der heutigen liturgischen Sonntags-Lesung der kath. Kirche: Joh 2,1-1:

Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt
und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.     media-80458-2
 
Als der Wein ausging, sagte Jesu Mutter zu ihm:
„Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: „Was willst du von mir, Frau?
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sprach zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut!
 
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge,
wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach;
jeder faßte ungefähr hundert Liter.
Jesus sagte zu den Dienern: „Füllt die Krüge mit Wasser!“
Und sie füllten sie bis zum Rand.
 
ER sprach zu ihnen:
„Schöpft jetzt  –  und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist.“
Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war.
Er wußte nicht, woher der Wein kam;
die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es.
Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm:
„Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst,
wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten.
Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“
 
So tat Jesus sein erstes Zeichen in Kana in Galiläa  – 
und ER offenbarte seine Herrlichkeit  –  und seine Jünger glaubten an ihn.