Christ produziert Film über Rettung von Jugendlichen aus einer Höhle in Thailand

Der US-amerikanische Filmproduzent und Mitbegründer des christlichen Streaming-Portals „Pure Flix Entertainment“, Michael Scott, plant einen Film über die Rettung der Jugend-Fußballmannschaft aus einer Höhle in Thailand.

Die Gruppe – bestehend aus zwölf Jugendlichen zwischen 11 und 16 Jahren sowie ihrem 25-jähriger Trainer – war nach mehr als zwei Wochen in der nordthailändischen Provinz Chiang Rai gerettet worden. Sie waren von steigenden Wassermassen eingeschlossen worden.

Der Produzent – u.a. verantwortlich für die Filmreihe „Gott ist nicht tot“ – war bei der Rettung der Gruppe Anfang Juli vor Ort. Seine Frau sei selbst Thailänderin und mit dem thailändischen Militärtaucher aufgewachsen, der bei den ersten Rettungsversuchen ums Leben kam.

Unter den Eingeschlossenen befand sich auch ein Patenkind des Kinderhilfswerks „Compassion“. Nach deren Angaben ist der 14-j. Adul Sam-on erst im März ein Christ geworden. Da er als einziger Englisch sprach, übernahm er die Kommunikation mit den teilweise ausländischen Rettungskräften. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, hat der Junge in der Höhle viel gebetet.

Quelle: https://www.idea.de/medien/detail/thailand-christlicher-produzent-plant-film-ueber-die-hoehlenrettung-105980.html


Jahrelang vermißter Familienvater aus Münster taucht in bayerischer Höhle auf

Pressemitteilung der Polizei Münster:

Ein seit September 2014 vermisster Münsteraner ist am Mittwoch (21.12.) durch Polizisten in einem Waldstück bei Pentling (Bayern) aufgefunden worden. Der jetzt 65-jährige Münsteraner lebte dort nach eigenen Angaben seit mehreren Monaten in einer Höhle an einem Berghang. Polizei

Die freudige Nachricht, dass er zwischenzeitlich Vater eines Sohnes geworden ist, überbrachten ihm die Beamten der bayrischen Polizei heute (22.12.). Der damals 63-jährige Münsteraner war von seiner Ehefrau im Jahr 2014 als vermisst gemeldet worden.

Aufgrund diverser Vorerkrankungen suchte die Polizei Münster lange Zeit nach dem Verschwundenen. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen lagen zu keiner Zeit vor. Alle Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte verliefen im Sande.

Warum der Mann seine damals schwangere Ehefrau verlassen hat, ist bis heute nicht bekannt. Der Münsteraner wird zurzeit in einer städtischen Unterkunft in Pentling betreut.


Israel: Geheimnisvolle antike Symbole in einer Höhle Jerusalems entdeckt

Archäologen der Israelischen Antiquitätenbehörde haben in Jerusalem rätselhafte Symbole und Inschriften aus der Zeit des Zweiten Tempels gefunden. Bei einer Routineinspektion stießen die Experten auf ein Ritualbad (Mikveh) aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.

Es befand sich in einer unterirdischen Höhle im Stadtteil Arnona. Die Wände des Bades sind mit zahlreichen Zeichnungen und Inschriften verziert. Die Inschriften sind auf Aramäisch und in hebräischer Kursivschrift verfasst, was gegen Ende der Zeit des Zweiten Tempels üblich war.

Zu den Symbolen gehören auch ein Boot,Palmen, verschiedene Pflanzen und möglicherweise sogar eine Menorah (siebenarmiger Leuchter).

Derzeit ist die Bedeutung der Inschriften noch ein Rätsel. Einige Inschriften könnten auf Namen hindeuten. Die Symbole an den Wänden der Mikveh sind typische künstlerische Elemente aus der Zeit des Zweiten Tempels. Das Symbol jedoch, welches vielleicht eine Menorah darstellt, ist außergewöhnlich, da es zu der damaligen Zeit nicht üblich war, diesen heiligen Gegenstand, der sich im Tempel befunden hatte, darzustellen.

Die beteiligten Archäologen kommentierten dazu: „Einerseits können die Symbole als säkular interpretiert werden, andererseits aber auch als Symbole von religiöser Bedeutung und großer Spiritualität.“

„Es besteht kein Zweifel, dass es sich um einen sehr bedeutenden Fund handelt“, sagten die Ausgrabungsleiter Royee Greenwald und Alexander Wiegmann. „Eine solche Konzentration von Inschriften und Symbolen aus der Zeit des Zweiten Tempels an einer einzigen Stätte ist selten, einzigartig und absolut faszinierend.

Quelle (Text/Foto): Israelische Antiquitätenbehörde