Streit in USA: Bundesstaat Georgia will Babys besser vor der Abtreibung schützen

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Damit gibt es jetzt in den USA inkl. Georgia ein halbes Dutzend Bundesstaaten, die eine Abtreibungsfrist mit dem Herztönen des Kindes beenden. Vor zehn Tagen brachten wir bereits folgende Meldung: https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/26/der-us-bundesstaat-mississippi-fuehrt-ebenfalls-ein-lebensrechts-gesetz-ein/

Stuttgart: Ausstellung über den jüdischen Schwaben Laemmle, der Hollywood gründete

Mit der weltweit ersten umfassenden Ausstellung über Carl Laemmle feiert das „Haus der Geschichte“ in Stuttgart den 150. Geburtstag der aus Oberschwaben ausgewanderten Hollywood-Legende Carl Laemmle. laemmle-plakat_kv

Sein Aufstieg vom Laufburschen zum erfolgreichsten Filmproduzenten seiner Zeit war der Realität gewordene amerikanische Traum.

Der jüdische Schwabe Laemmle, der am 17. Januar 1867 in Laupheim das Licht der Welt erblickte, gründete die Universal Studios (die größte Filmstadt der Welt), er machte Hollywood zur Traumfabrik und produzierte Filmklassiker wie „Im Westen nichts Neues“, „Dracula“ oder „Die Mumie“.

Während der nationalsozialistischen Diktatur organisierte er die Auswanderung von hunderten verfolgter Juden aus Deutschland in die USA.

Eine beeindruckend inszenierte Schau mit zahlreichen noch nie ausgestellten Original-Objekten aus mehreren Erdteilen.

Quelle (Text/Foto) und weitere Infos hier: http://www.carl-laemmle-ausstellung.de/

 


Hollywood-Ehrung für Produzentin des neuen Kinofilms „Ben Hur“

„Story der Erlösung und Versöhnung“

Die Stern-Nummer 2586 auf dem Hollywood-Boulevard gehört seit dem 11. August 2016 Roma Downey: Die christliche Produzentin wurde mit dieser Auszeichnung de296271-Roma-Downeyr Filmstadt für ihr jahrzehntelanges kreatives Schaffen als Filmproduzentin und Schauspielerin geehrt. Ihr Stern Nr. 2586 in Hollywood wird direkt neben dem ihres Mannes Mark Burnett platziert, der ihn bereits 2009 erhielt. 

Dem breiten Publikum bekannt ist die Christin aus Nord-Irland durch die TV-Reihe «Ein Hauch von Himmel» sowie als Co-Produzentin der Serie «The Bible» und nun jüngst «Ben Hur».

Zusammen mit ihrem Mann ist Roma Downey gleichsam Gottes Visitenkarte in Hollywood. Das Ehepaar drehte die TV-Reihe «The Bible», die im deutschen Sprachraum ebenfalls zu sehen war und die auch als Spielfilm in die Kinos gekommen ist. In der Reihe «A.D.» findet die «The-Bible»-Serie ihre Fortsetzung.

Hollywoods einsatzfrohes Paar liefert nun mit dem vierten «Ben-Hur»-Streifen (nach 1907, 1925 und 1959) jene Verfilmung dieses Epos, in dem Christus die bislang tragendste Rolle spielt. Ben-Hur_2016_poster

Laut der Zeitschrift «Variety» rangiert Downey mittlerweile unter den 100 einflußreichsten Frauen in Hollywood  –  und das Blatt «Hollywood-Reporter» listete das Ehepaar bereits 2013 zu den einflußreichsten Menschen des Jahres.

Die Beiden wollen Gott und die christliche Botschaft durch ihr Schaffen bekanntmachen. In ihrem neusten Streifen «Ben Hur» solle Gottes grenzenlose Liebe und die Kraft der Vergebung sichtbar werden: „Es ist ein Action-Abenteuer-Film und die Betrachter werden davon nicht enttäuscht sein. Es ist episch. Aber es geht um eine Story der Erlösung und der Versöhnung.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/296273-benhurproduzentin_erhaelt_stern_auf_hollywoodboulevard.html


Star-Regisseur Reynolds dreht Spielfilm über Auferstehung und Himmelfahrt Christi

Er drehte «Robin Hood» und «Waterworld». Doch Kevin Reynolds neuestes Projekt handelt von Christus. Der Titel heisst «Resurrection», also «Auferstehung».

Es schimmerte bereits durch, dass Reynolds den Streifen im «Gladiator»-Stil in die Kinos bringen will.

Laut Magazin «The Hollywood Reporter» spielt der Film in den ersten vierzig Tagen nach der Auferstehung. Erzählt wird er aus der Sicht eines römischen Zenturio. Dieser wird von Pontius Pilatus geschickt, um zu ergründen, ob der jüdische Messias tatsächlich noch am Leben ist. 0013

Sein Auftrag besteht darin, die Leiche Christi zu finden und so einem drohenden Aufstand in Jerusalem die Grundlage entziehen. 

Eine leichte Aufgabe  –  so meint der grimmige Hauptmann, denn er glaubt nicht an das Übernatürliche. 

Doch dann trifft er auf Apostel und andere biblische Persönlichkeiten  –  und die gesuchte Leiche bleibt verschwunden  – und noch viel Grösseres scheint im Gange zu sein.

Geplant ist, dass «Resurrection» zu Ostern 2015 in den Kinos anläuft.

Derzeit sind in Hollywood rund acht Filme mit biblischen Themen in Arbeit. Am 3. April 2014 soll «Noah» in den Kinos anlaufen, die Arche wird im Film von Russel Crowe gebaut.

Ausserdem dreht Ridley Scott den Monumentalfilm «Exodus», u.a. mit Christian Bale; geplanter Kinostart: 4. Dezember 2014.

Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=243277


Der „Fall Klingenberg“ ist durch „Geisterfotos“ wieder in aller Munde

Neue Schlagzeilen in der Causa Anneliese Michel

Derzeit schlagen die Wogen hoch in der Aschaffenburger Region, denn das Sägewerk, das dem Vater der bekannten Klingenberger Studentin Anneliese Michel gehörte, ist lichterloh abgebrannt, noch dazu genau am 6.6.2013 (weswegen manche an die Quersumme 666 erinnern). DSC_1185-3

Angeblich wollen Leute in dem zeitweise leerstehenden Gebäude schon vor dem Brand „nächtliche Schreie gehört“ und huschende Schatten gesehen haben, wie ParaScene-News schreibt.

Kein „Wunder“ also, daß nicht nur die lokale Presse, sondern auch die sensationslustige BILD-Zeitung bei einer solch buchstäblich „heißen“ Schauerstory auf der Matte steht und heute online titelte: „Teufels-Trubel in Klingenberg  –  Geister im brennenden Exorzismus-Haus?“

Fernsehsender berichten ebenfalls über diese Ereignisse, darunter zB. Sat 1, wobei schon im Titel die Frage gestellt wird, ob „Satanisten“ hinter den Bränden stecken. Hierfür gibt es allerdings bislang keine Beweise.

Selbst der öffentlich-rechtliche „Bayerische Rundfunk“ schreibt online unter der Überschrift „Geht Anne Michels Geist um?“:

  „37 Jahre später“ würden  derzeit „mysteriöse“ (!) Brände in Michels Heimatort Klingenberg für erneute Schlagzeilen sorgen.  

Im derzeitigen Pressewirbel spielt vor allem eine Rolle, daß in Zeitungsfotos aus „Main-Echo“ angeblich der „Geist“ von Anneliese Michel bzw. in anderen  Bildern gar „Monster“ zu sehen sein sollen.  Bsp-7

Wir wollen jenseits wilder Spekulationen grundsätzlich daran erinnern, daß wir uns als Christen vor zwei irrigen Haltungen hüten sollten:

Erstens vor dem Leugnen oder Ignorieren der überirdischen Welt, denn die Heilige Schrift  –  und damit die Offenbarung Gottes  –  lehrt glasklar, daß der Satan und sein Anhang (die Dämonen) existieren. Dies ist auch eindeutige Lehre der Kirche.

Nicht jeder rätselhafte Fall ist übernatürlich

Damit ist aber nicht gesagt, daß in angeblichen Besessenheits-Fällen automatisch „der Teufel los ist“, denn es kann sich auch um pathologische oder parapsychologische Vorgänge handeln, also um innerseelische Störungen bzw. um zunächst rätselhafte, nicht sogleich erklärbare Phänomene. Aber keineswegs alles, was sich nicht ohne weiteres natürlich aufschlüsseln läßt, muß deshalb unbedingt „übernatürlichen“  Ursprungs sein.

Als Christen sind wir gläubig, aber nicht abergläubig, vielmehr klarsichtig und nüchtern, also auch um eine besonnene  „Unterscheidung der Geister“ bemüht.

Mitte der 70er Jahre erregte der Exorzismus-Fall Anneliese Michel weltweit großes Aufsehen. Die Pädagogikstudentin starb am 1. Juli 1976 im Alter von 23 Jahren nach mehreren „Teufelsaustreibungen“ an den Folgen von Unterernährung; sie wog nur noch 31 kg. Die Eltern und zwei Exorzismus-Priester wurden daraufhin zu je 6 Monaten Haft auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung durch unterlassene Hilfeleistung verurteilt.

Diese tragische Causa führte zu mehreren Buchveröffentlichungen   –  auch im Ausland (siehe Beispiel oben)  –  und diente u.a. als Vorlage für den reißerischen Hollywood-Film „Der Exorzismus von Emily Rose“ aus dem Jahre 2005.

„Sühne-Besessenheit“: ein Widerspruch in sichMarienstatt-DSC_0111-3

Erscheinungsbewegte und wundersüchtige katholische Kreise   – darunter teils auch das persönliche Umfeld der Verstorbenen  –  glaubten jedoch fest daran, daß es sich bei der „Besessenheit“ von Anneliese Michel um eine Art „Sühneleiden“ gehandelt habe, daß sie in Wirklichkeit eine gottbegnadete Heilige sei, welche die teuflischen Belästigungen als „Opferseele“ in Kauf genommen habe, um auf diese Weise zu büßen und zu sühnen für die Bekehrung der Ungläubigen usw.

Daß die katholische Lehre eine derartige „Sühnebesessenheit“ durchaus nicht kennt, daß dergleichen auch in der Heiligen Schrift nicht vorkommt, störte die Michel-Verehrer offenbar nicht. Zudem wäre ein solches Phänomen –  sowohl logisch wie theologisch  –  ein Widerspruch in sich selbst: ähnlich einem runden Viereck.

Ein derartiger Mythos um die Studentin konnte auch deshalb leicht entstehen, weil sie diversen Erscheinungen anhing und sich überaus stark in sog. „Mystik“ vertiefte. So pilgerte Anneliese Michel  –  wahrscheinlich sogar auf Drängen eines ihrer Exorzisten  – mehrfach nach San Damiano, einem kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungsort in Italien.

Bevor ihre angebliche oder tatsächliche Besessenheit begann, soll ihr selber zweimal die Gottesmutter im fränkischen Wallfahrtsort Engelberg erschienen sein und sie zum „Sühneleiden“ aufgefordert haben. 

Manche ihre Anhänger sind davon überzeugt,  daß die junge Frau als vom Himmel erwählte „Opferseele“ sogar die Stigmata an ihrem Leib trug, also die Wundmale Christi. Da hierüber keine Fakten bekannt sind, wird dann auch „unsichtbare“ Stigmata verwiesen.

Aufgrund der Behauptung einer „visionären“ Ordensfrau, Anneliese Michel sei ihr erschienen und deren Körper sei nach wie vor unverwest, wurde die Leiche der Verstorbenen 1978 exhumiert  –  und damit das Gegenteil bewiesen.

Äußerst problematisch  – und zudem ein unverantwortlicher Verstoß gegen das Seelsorgsgeheimnis  – war es auch, daß von den exorzistischen Vorgängen mehrere Tonbänder und Aufzeichnungen bzw. Protokolle die Runde machten, daß Kassetten der versuchten „Teufelsaustreibung“ sogar im Fernsehen abgespielt wurden  –  einmal abgesehen davon, daß die katholische Kirche es Exorzisten ohnehin verbietet, Finsternismächte gleichsam „auszufragen“ und diese wie seriöse Interviewpartner zu behandeln, sie damit aufzuwerten bzw. ihnen so eine unangemessene Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

WEITERE ARTIKEL zu Anneliese Michel und dem Themenkreis EXORZISMUS:

https://charismatismus.wordpress.com/2012/09/05/unserioser-exorzismus-und-gefahrlicher-unfug-mit-damonen-interviews/
https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/03/monica-scala-uber-christus-die-kirche-und-das-ritual-des-exorzismus/
https://charismatismus.wordpress.com/2013/01/15/christus-befiehlt-dem-unreinen-geist-schweig-und-treibt-ihn-aus/

Foto: Bernd F. Pelz


Hollywood plant Spielfilm über Kain und Abel

Die Geschichte von Kain und Abel steht im Zentrum des Streifens, den Hollywood-Star Will Smith für sein Regie-Debüt vorsieht. In Hollywood sind nun mehrere Bibel-Verfilmungen in der Pipeline.

Wie das amerikanische Film-Magazin «Deadline New York» berichtet, plant Hollywood-Grösse Will Smith nicht nur sein Debut als Regisseur. Er könnte zugleich auch vor der Kamera stehen. Gegenwärtig spekulieren verschiedene Medien, ob es sich dabei um einen Historienfilm dreht oder ob Smith die Geschichte von Kain und Abel als Grundlage für eine moderne Adaption verwendet.

In den USA sind gleich mehrere Bibel-Verfilmungen vorgesehen. Regisseur Darren Aronofsky arbeitet an der Geschichte von Noah, Steven Spielberg plant eine filmische Umsetzung des Lebens von Moses. Den gleichen Stoff sieht auch Ridley Scott vor, der bereits mit «Black Hawk Down», «Gladiator» und «Robin Hood» für großes Kino sorgte.

Quelle: www.jesus.ch

 


Hollywood-Star Penelope Cruz ist begeistert von „Kind und Küche“

Penelope Cruz attends the 80th Annual Academy ...

(Foto: Wikipedia)

Die Schauspielerin Penelope Cruz hat das Mutter- und Hausfrauenglück für sich entdeckt. „Mutter zu sein ist das Schönste, was einer Frau passieren kann“, sagte der Hollywoodstar der Zeitschrift TV Movie. 

Söhnchen Leo lasse sie zwar kaum schlafen, doch sie genieße jede Minute.

Zudem freut sich Cruz an ihren hausfraulichen Begabungen:  „Ich liebe alles, was ich im Haus tun kann: kochen, putzen, waschen, Windeln wechseln. Ich bin die perfekte Hausfrau und wahnsinnig stolz darauf.“

Das is mit ein Grund, warum die 38-Jährige beruflich kürzertreten will. „Ich werde höchstens ein bis zwei Filme pro Jahr drehen„, kündigte Cruz an: „Früher habe ich ununterbrochen gearbeitet, das hat mir keinen Spaß gemacht. Ich bin lieber mit meiner Familie zusammen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur