Gibt es menschenähnliches Leben im Weltall?

Unser Autor Horst Ditz schrieb folgenden Leserbrief an die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ zu dem Beitrag „Nachrichten aus dem All“ von Henning Hoffgaard in der Nr. 23/2015 vom 7.8.2015:

Seit Menschen die Sterne staunend beobachten, fragen sie sich, ob sie in dieser „weiten Welt“, dem Universum, einzigartig sind  – oder „da draußen am Nachthimmel“ unter den Begleitern (Planeten) der zehn Trilliarden (1022)  Sonnen Geschwister von uns leben. Eigentlich könnte man glauben, es müssten bei dieser gigantischen Anzahl von Möglichkeiten auch mehrere sein. 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c

Der Online-Redakteur Henning Hoffgard nimmt in seinem Beitrag „Nachrichten aus dem All“ in der Jungen Freiheit an, dass „hunderte Sternwarten rund um den Globus damit beschäftigt sind, den Nachthimmel abzusuchen.“  – Und weiter, dass dabei möglicherweise eine unvorstellbar große Zahl an Daten und (Radio)-Signalen von „Außerirdischen“ aufgefangen, aber bisher von den Radioastronomen nicht wahrgenommen worden sind.

Derart fantastische Beobachtungen, die wie Spekulationen klingen, können nur dann als realistisch angesehen werden, wenn man davon ausgeht, dass menschliches Leben rein zufällig an irgendeinem Ort in unserem Universum entstanden ist.

Doch dagegen spricht eine wissenschaftliche Erkenntnis, die in den letzten Jahrzehnten in der Chemie und Biologie gewonnen wurde:

Eine lebende Zelle besteht im Mittel aus etwa zwanzig Aminosäuren, die eine enge „Kette“ bilden. Deren Funktion hängt ihrerseits von ca. 2000 spezifischen Enzymen („Biokatalysatoren“) ab. Danach berechnen die Biologen, dass etwa tausend verschiedene Enzyme sich auf geordnete Weise einander annähern und schließlich im Verlauf von mehreren Milliarden Jahren eine lebendige Zelle bilden. Dr. Pelz.

Dabei ist noch nicht einmal die „Reproduktion“ (Kunstgriff, von sich selbst identische Kopien zu bilden) von lebenden Zellen berücksichtigt. Es ist zu betonen: Keine der erwähnten Operationen konnte durch Zufall erfolgen!

Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt in einer Größenordnung von 1 zu 1010o0, eine Eins mit tausend Nullen. Die Chance für die Zellbildung nähert sich also dem Wert Null. Das heißt in Wikipedia:

„Die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung des Lebens durch blinden Zufall beträgt nach Berechnung des Karlsruher Makromolekularchemikers Prof. Dr. Bruno Vollmert (der einst mein Chef war) höchstens 1 zu 10000.

Eher würde ein funktionsfähiger Pentium-Rechner dadurch entstehen, dass man alle seine Elektronikteile in zigtausendfacher Ausführung von der Aussichtsplattform des Eifelturms auf die Straße würfe“, meint Vollmert.

In der Tat konnte man bei endlosen Wiederholungen des 1953 von Stanley L. Miller zum ersten Mal in Chicago p.txtdurchgeführten Laborexperiments zur Simulierung der Lebensentstehung aus der „Ursuppe“ immer nur Aminosäuren, aber nicht einmal einfachste Eiweißmoleküle gewinnen. Dafür fehlte die Information, die heute durch DNA und RNA übermittelt wird.

Die Mehrzahl der heute praktizierenden Astronomen geht davon aus, dass das Universum sowie Zeit und Raum 13,7 Milliarden Jahren vor unserer Zeitrechnung durch den sog. „Urknall“ entstanden sind.

Damit die Verbindung der Nucleotiden (Grundbausteine der DNA) „durch Zufall“ zur Entwicklung eines verwendbaren RNS-Moleküls führt, hätte die Natur die Versuche aufs Geratewohl mindestens hunderttausendmal länger, als unser Universum alt ist, fortsetzen müssen.

Deswegen ist das gigantische Zahlenspiel abenteuerlich und man kann solch technisch aufwendige Unternehmen durchaus infrage stellen, weil die „zufällige Entstehung des Menschen“, gleich auf welchem Planeten vermutet, eher dem Versuch gleich kommt, einen Tennisball auf den Mond zu „schlagen“ und ihn in einem dort vorgezeichneten Loch zu platzieren.

Literatur:
1. „Das Molekül und das Leben“ vom Ursprung des makromolekularem Ursprung des Lebens und der Arten. Was Darwin nicht wissen konnte und die Darwinisten nicht wissen wollen“ von Vollmert, Bruno
2. „Gott und die Wissenschaft“ von Jean Guitton, Grichka und Igor Bogdanov sowie
3. „Vor dem Urknall“ von Brian Glegg)

Unser Autor Horst Ditz aus Ludwigshafen ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Kirchenaustrittsrekorde und ihre Gründe

Von Horst Ditz

Die Medien berichten zurzeit von beachtenswert zunehmenden Kirchenaustritten. Das heißt, nun laufen auch der Katholischen Kirche in Deutschland vermehrt die Gläubigen davon. flyerstralsund2

Man sucht verwundert nach Gründen und wird schnell fündig. Da sind die reformwilligen „Linkskatholiken“, die aus der 68er Bewegung hervorgegangen sind, und denen die „Protestantisierung“ mit deren vermeintlichen „Vorzügen“ nicht schnell genug vorangetrieben wird.

Andererseits die an der Tradition der kirchlichen Lehren festhaltenden Katholiken, die sich dem notwendig gewordenen „Rätekatholizismus“ und der daraus resultierenden „Demokratisierung“ nicht folgen.

Schließlich ein Anpassungsruck des Klerus an den Zeitgeist, woraus die „Unglaubwürdigkeit“ der deutschen Katholischen Kirche ihre Nahrung zieht. Und nicht zuletzt eine Predigtpraxis, die vielfach überzeugende Verkündigung durch Sozialromantik ersetzt.

Den Predigern fehlt der Mut eines Pater Leppich (siehe Foto) zu provozierenden Aussagen. Er hatte es verstanden, nicht nur die Plätze, sondern auch die Kirchen zu füllen, weil er den Hörern nicht nach dem Mund redete, sondern predigte, was auf deren Seelen brannte. Foto: Radio Vatikan

Er besaß den Mut, mit seinen Reden unpopulär zu sein und scheute sich nicht davor, den Sünden seiner Zuhörer einen Namen zu geben, Tabuisierungen zu durchbrechen und zu geißeln. 

Wer soll es denn sonst tun, wenn es die Prediger nicht machen? Es wäre unsinnig, Pfarrern mangelndes Rednertalent zu unterstellen. Es geht nicht um die brillanteste Rhetorik, sondern um den Bezug zu den Sorgen, Nöten und Zweifeln der Katholiken, die wie die Kirche selbst in einer Welt leben, die sich derzeit dramatisch verändert.

Wir brauchen tapfere und mutige Pfarrer, die endlich gegen die Liberalisierung der Tötung ungeborener Kinder und die daraus resultierende demografische Katastrophe, gegen den linken und menschenverachtenden Mainstream, gegen „Ehe für alle“, gegen eine verlogene und verfehlte Europa- und Asylpolitik Stellung beziehen. Wacht endlich auf und redet Tacheles!

Unser Autor Horst Ditz aus Ludwigshafen ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Warum die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ unsere Gesellschaft auf Abwege führt

Von Horst Ditz  

Die von den rot-grünen Parteien vorangetriebene, ideologisch geprägte Gleichmacherei-Politik und die von oben verordnete Umerziehung nehmen mittlerweile unerträgliche Formen an.

Ein Beleg dafür sind die neuen Bildungspläne der rot-grünen Regierungen von Baden-Württemberg und Niedersachsen, die eine „frühkindliche sexuelle Erziehung“ in die Schul-Lehrpläne aufnehmen wollen. DSC03338a

Erneut werden die Grünen auf diese Weise den Missbrauch von Minderjährigen, den sie von 1980 bis 1995 propagiert haben, ungestraft fortsetzen, falls nicht doch noch Vernunft bei ihnen einkehrt.

FOTOS: Elternprotest in Stuttgart gegen die rot-grünen Bildungspläne und Frühsexualisierung der Kinder in der Schule

Als Orientierung soll ein mehr als fragwürdiges Buch der 42-jährigen, ideologisch verbrämten Sexualpädagogin, Prof. Elisabeth Tuider aus Kassel mit dem Titel: „Sexualpädagogik der Vielfalt“ dienen.

Siebzig konkrete Empfehlungen enthält diese unappetitliche Anleitung, etwa jene, Minderjährige im Unterricht zu Theaterstücken über Analsex und zur Diskussion über den „idealen Puff für alle“ anzuhalten, womit nicht nur für Kinderschützer die Grenze zum Missbrauch überschritten wird.

Diese Fehlentwicklung begann mit der Glorifizierung von Homosexualität durch die Medien. Plötzlich und uneDSC03323arwartet wurde vor ein paar Jahren behauptet, daß „Homophile“ vom Rest der „intoleranten“ Gesellschaft diskriminiert würden. Bis dahin interessierte sich kaum jemand für diese randständigen Praktiken, die der Schöpfungsordnung widersprechen.

Eine Fortsetzung dieses Unfugs stellt die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare und Transsexuelle dar, erst recht deren Forderung nach einem Adoptionsrecht sowie die groteske Warnung davor, dass „Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend“ seien  – wie es in der „Noichl-Entschließung der EU heißt. Ebenso die Aufhebung des Inzestverbotes, welches die „grüne Jugend“ fordert.

Man fragt sich, wie weit die Pervertierung menschlicher Werte und die Dekadenz der Bewohner europaweit fortgeschritten sind, dass sie blindlings wie Lemminge in den Abgrund des Nihilismus stürzen.

Welch verhängnisvollen Auswirkung die ständige Propagierung von Homosexualität für die Betroffenen und ihr Umfeld haben kann, belegen zum Beispiel folgende Studien:

1.) Robert-Koch-Institut Berlin:
Zwischen d. 1.Juli 2003 u. d. 30.Juni 2004: 72% der Neuerkrankungen an Aids betreffen sich homosexuell oder bisexuell verhaltende Männer; nur 2,5% der Neuerkrankungen betreffen heterosexuell lebende Männer.

2.) Eine kanadische Studie von 1997:BILD0235
Die Lebenserwartung für homosexuelle und bisexuelle Männer ist 8 bis 20 Jahre niedriger als für alle Männer zusammen. (Gabriele Kuby: „Ausbruch zur Liebe“, S. 237

3.) Schwulenmagazin „Du und ich“ vom 6.Juli 2010. Darin Studie des schwulen Psychologen Uli Biechle (Mannheim):
In Berlin haben 18% der befragten schwulen Männer einen oder mehrere Selbstmordversuche unternommen.
56% haben mindestens einmal an Selbstmord gedacht. 20% von ihnen ziehen einen Suizid ernsthaft in Erwägung. „Coming-out“ wird nicht als befreiend, sondern in der Regel als Belastung empfunden.

4.) Michael Bailey, durch Forschungen über Homosexualität international bekannt: 2 Studien (Bailey, J.M.: Homosexuality and mental illness, Arch.Gen. Psychiatry, Vol 56, Oct. 1999, S.883-884):

Es besteht ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und psychischen Erkrankungen. Beide Studien kommen zum Schluss: Homosexuell Lebende haben ein substantiell höheres Risiko, an bestimmten emotionalen Problemen wie Selbstmordneigung, schwere Depressionen und Angstneurosen zu erkranken. Bailey warnt davor, für diese emotionalen Probleme allzu simpel eine negative Einstellung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität verantwortlich zu machen.

5.) Margaret Stanley, Pathologin von der britischen Universität Cambridge, im Fachjournal „Nature“:
warnt vor bösartigen Analtumoren; am höchsten sei das Risiko für Homosexuelle

6.) Wissenschaftlich exakt belegte Studie des Amsterdamer Gesundheitszentrums (von Dr. Maria Xiridon):
Homosexuelle bleiben durchschnittlich nur 18 Monate verpartnert; in dieser Zeit haben sie im Schnitt 12 vorübergehende Nebenbeziehungen

7.) Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft:
Homosexuelle Empfindungen sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollen, sind bisher gescheitert, werden auch von der Homosexuellenlobby nicht mehr angeführt.

8.) Dr. van den Aarweg, Psychotherapeut:
Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ (Hänssler Verlag); stellt bei Homosexuellen eine Selbstmitleidsneurose fest.

9.) Berühmte Studie des US-amerikanischen Psychiaters Robert Spitzer an der Columbia-Universität in New York, setzt sich für die Schwulenrechte ein:
Etwa jede zweite der von ihm untersuchten Personen konnte ihre homosexuelle Orientierung ändern.

10) Weitere (neue) Studie von Robert Spitzer:
Dort schreibt er: „Befragungen haben mich überzeugt, dass viele der Befragten eine erhebliche Veränderung in Richtung Heterosexualität erlebt haben. Ich bin jetzt überzeugt, dass diese Veränderung von Dauer sein kann.“

11.) Studie der „Kansas State University“ (Nov. 2010) in Journal of Biosozial Science: Fast 30 % der Kinder, die bei lesbischen Paaren aufwachsen, betrachten sich später als homosexuell; fast 20% der Kinder, die bei homosexuellen Männern aufwachsen, betrachten sich später als homosexuell.

12.) Prof. M. Regnerus, Universität Texas: erforschte Lebenssituationen von 3000 Erwachsenen, die in homosexuellen Verbindungen erzogen wurden und verglich sie mit Menschen, die aus normalen Familien stammten: 60% dieser 3000 Personen leben heute von der staatlichen Wohlfahrt; 23% wurden als Kinder missbraucht; andere sind gesundheitlich eingeschränkt, neigen zu einem hohen Prozentsatz zu Depressionen und Drogenmissbrauch.

Sollte man etwa nicht vor diesen negativen gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen warnen?

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Fiktiver Brief an Papst Franziskus

Von Horst Ditz

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

ich danke Dir von ganzem Herzen für diese längst fällige und grandiose Enzyklika „Laudato Si“. Du hast sie aus berechtigter „Sorge für das gemeinsame Haus“, in dem wir gemeinsam mit Dir und der Natur leben, verfasst.  RadioVatikan

Du forderst darin  die Menschen zu Recht dazu auf, den leichtfertigen und ungezügelten Umgang mit den begrenzten Ressourcen unserer Erde aufzugeben. Es bedarf nach wie vor einer globalen ökologischen Umkehr. 

Du prangerst mit Recht den sozialen Niedergang, die soziale Ungerechtigkeit, den Glaubensverlust, die Gottesferne, das Abtreibungsdrama, die gefährliche Gleichgültigkeit der Menschen und vieles mehr an. Du unterziehst diese wichtigen Aspekte  sorgfältig und ausgewogen zum Nutzen der Leser einer kritischen Analyse, weil es notwendig ist, „die Wunden zu heilen, die wir der natürlichen uns sozialen Umwelt zugefügt haben.“

Sechs Monate vor der Pariser Klimakonferenz hast Du Deine Enzyklika „Laudato  Si“ veröffentlicht und darin die „Reduzierung des Kohlendioxid (CO2 )-Ausstoßes“ gefordert. Damit hast Du einen Exkurs in den naturwissenschaftlichen Bereich unternommen, worauf ich Bezug nehmen möchte.

Der Vatikan-Korrespondent Guido Horst von der katholischen „Allgemeine Sonntagszeitung“  schreibt in deren Wochenendausgabe vom 20. Juni 2015 hierzu in seinem Leitartikel sinngemäß, wenn Du auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten zurückgreifst, ist Deine jüngste Enzyklika sicherlich nicht unfehlbar.
Dr. Pelz.

Du hast Dich gerademal auf zwei von zweiundsiebzig (Internet-)Seiten mit dem sogenannten anthropogenen Klimawandel auseinandergesetzt und dabei übersehen, dass es das Phänomen des sich wandelnden Klimas bereits gegeben hat, ehe der Mensch die Erde betrat. Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. 

Auch einen globalen, anthropogenen, also von „Menschen verursachter Klimawandel“ kann es nicht geben, und er ist somit auch nicht beeinflussbar. Schon gar nicht kann er verhindert werden.

Sachlich gesehen ist „die Theorie des Klimawandels“ nach heutiger Interpretation abwegig, ja falsch. Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, dass es definitiv keine Korrelation zwischen C02 und der Erdoberflächenerwärmung gibt und auch niemals in der Erdgeschichte gegeben hat. Weder das in der Natur vorkommende C02 noch das „menschengemachte“ können deshalb für den „Klimawandel“ oder für die unterschiedlichen Extremwetterereignisse auf der Erde verantwortlich gemacht werden, so dass einige Korrekturen in Deiner Enzyklika  „Laudato  Si“ angebracht wären.

Denn schon einmal ist der Vatikan am 7.5.2014 von „Klimaschwindlern“  hinters Licht geführt worden  und brachte über Radio Vatikan die Meldung: „Vom Menschen verursachter Klimawandel ist allgemein akzeptiert.“ CIMG0769

Deswegen geistern  Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“  sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste und Schreckens-Geister wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Panik-Szenarien.  Die sich grenzenlos überschätzenden  Politiker und  der IPCC, eine Art „Klimamafia“, glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Ihre Vermessenheit ist jedoch ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben, weil sie das Wetter a priori nicht bestimmen können, das dem Klima voraus geht.  

Lieber Heiliger Vater Franziskus,

es schmerzt  mich, wenn ich in Internetkommentaren ungehörige Kritiken gegen Dein Engagement für das Wohl der Menschen lese wie die Frage, „Wie grün ist eigentlich der Vatikan“ oder „Schuster bleib bei deinem Leisten.“

Dein „Weckruf“ zielt in die verkehrte Richtung, weil Armut sich nicht dadurch bekämpfen lässt, indem CO2 gänzlich vermieden wird. Wenn wie unsere Bundeskanzlerin beim letzten G7-Gipfel auf Schloss Elmau angekündigt hat, dass sie bis Ende dieses Jahrhunderts, eine Dekarbonisierung anstrebt, würde das bedeuten, dass eine globale Hungersnot über die  Menschheit hereinbräche und die Ankündigung der Kanzlerin einem Aufruf zum Selbstmord der  der Menschheit gleichkäme.

Jedes Schulkind weiß, dass ohne CO2 kein pflanzliches wie auch kein menschliches Leben auf Erden möglich ist. CO2 ist ein wichtiger Basisstoff für die Fotosynthese und damit zugleich Grundstoff für alles organische Leben auf der Erde. Jeder Grashalm, jede bunte Blume, an der wir uns erfreuen, jedes Blatt auf den Bäumen und jede noch so kleine Kreatur, die Mitbewohner unseres „gemeinsamen Hauses“ sind, können  nicht ohne C02 existieren.Vat_Flagge

In absehbarer Zukunft können schwache und unzuverlässige Wind- und Solarenergie nicht effektiv fossile Treibstoffe und Kernkraft für die Elektrizitätserzeugung ersetzen. Zumal nach Aussagen des Max-Planck-Instituts, bis zum Ende dieses Jahrhunderts der Energieverbrauch weltweit fünf bis sechs Mal höher sein wird, als heute.

Infolgedessen werden die Energiekosten ins Unermessliche wachsen, worunter vor allem die Ärmsten, das sind 1,3 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern, am meisten zu leiden hätten.

Schon heute sind die Gründe für die Schädigung der Menschen mangels ausreichender und bezahlbarer Energie erkennbar. Etwa die Erkrankung und die millionenfach vorzeitigen Todesfälle bei den Ärmsten, die auf dem  afrikanischen Kontinent durch das Einatmen erhöhter Dosen an Rauch von Brennstoffen, die sie zum Kochen und/oder Heizen in ihren Lehmhütten verwenden müssen.

Du nennst eine Zahl von fünf Millionen Toten jährlich, weil sie keine Elektrizität nutzen können, obwohl kaum ein anderer Kontinent über derart reichhaltige Energiequellen verfügt wie Afrika. Aber der reiche Westen verschließt die Augen und beabsichtigt, angeblich Zig Billionen, sprich zigtausend Milliarden, Dollar für die sinnlose „Erreichung der gesteckten Klimaziele“ auszugeben, welche die Steuerzahler der Welt berappen müssen.

Davon angeregt durch die Idee des Ökumenischen Rates der Kirchen, lädt das Bündnis zu einem „Ökumenischen Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ nach Paris von September bis Anfang Dezember 2015 ein.  Radio Vatikan

„Die „Option für die Armen ist Kern des biblischen Gerechtigkeits-Verständnisses“, heißt es. Geht es noch?

Allein bezahlbare Energie kann Millionen Menschen in der Welt noch helfen, der Armut zu entkommen!

Der zusätzliche Eintrag von Kohlendioxid in die Atmosphäre führt entgegen verbreiteter Lügen zu  positiven Auswirkungen auf das Pflanzenleben auf der Erde und trägt zu effektiverer landwirtschaftlicher Nahrungsmittel-Produktion bei, was den Ärmsten zugute kommt.

Die Steigerung des heutigen CO2– Gehaltes in der Atmosphäre erhöht maßgeblich die Nahrungsmittelproduktion und vermindert den Hunger auf Erden. Wüsten schrumpfen. Der Südrand der Sahara bewaldet sich und landwirtschaftliche Flächen wachsen, so dass immer mehr Nahrungsmittel produziert werden können. 

Energiequellen geringer Dichte und fehlender Verlässlichkeit wie Wind und Solar schädigen die Armen nicht nur durch künftig exorbitant steigende Energiekosten, sondern auch durch eine Reduktion der Erzeugung von Nahrungsmitteln und fördern weltweit den Hunger der Menschen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Prof. Dr. Gerhard Gerlach der theoretischen Physik in Braunschweig sprechen von einem “gigantischen Klimaschwindel“, von „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Nun sitzen aber die „Klimalügner“ in einer Falle, aus der sie nicht mehr herausfinden. Sie können nicht eingestehen, dass sie sich in gigantischem Umfang geirrt haben, weil als Folge zig Tausende Menschen weltweit ihren Job verlieren würden.

Lieber Heiliger Vater Franziskus, So gesehen glaube auch ich, dass es sowohl „unklug als auch ungerecht ist, eine Politik der Reduktion des Verbrauches fossiler Treibstoffe zu betreiben wie ein britischer Autor in einem „offenen Brief“ an Dich geschrieben hat.

Mit großem Respekt appelliere ich an Dich, die politischen Führer auf unserer Erde  dazu anzuhalten, diese menschenschädliche Politik aufzugeben.

Dein glaubenstreuer Diener
Horst Ditz

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.

Fotos: Radio Vatikan (3), KOMM-MIT-Verlag (2)

 


Internationale Panikmache um CO2-Ausstoß: Das Wetter geht dem Klima voraus

Von Horst Ditz

Wir erleben derzeit den weltweit größten und teuersten „Klimaschwindel“, für den zig Milliarden Euro bzw. Dollar „in den Wind geblasen“ werden, statt den Hungernden in der Welt Nahrung zu geben. media-375022-2

Ursache ist die sinnlose Vorstellung unserer Politiker sowie des Weltklimarates (IPCC), das Klima dadurch schützen zu können, indem sie versuchen, den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß weitestgehend zu verhindern. Ein gänzlich sinnloses Vorhaben!

Die „alternativlose“ Energiewende soll es richten

Vor gut dreißig Jahren wurde hierzulande eine angeblich von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ prognostiziert und zum „Klimaschutz“ aufgerufen. Klima ist aber kein vorausschauendes, sondern ein in der Vergangenheit liegendes Geschehen (Ereignis). Das Wetter geht dem Klima voraus!

Wer also das Klima beeinflussen möchte, müsste zuvor das Wetter steuern können, was a priori nicht möglich ist. Denn das Wetter macht, was es will. Künftige Extremwetterprognosen können aus physikalischen Gründen nicht erstellt werden wie die Atmosphärenphysik lehrt. 159481-3x2-teaser296

Auch wenn die Kanzlerin, die sich als Physikerin bezeichnet, schwadroniert: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen.“  

Kohlendioxid besitzt in Erdnähe eine 1,6-fach größere Dichte als Luft. Es wird also unter dem Einfluss der Erdanziehungskraft rund 1,6-mal stärker von der Erde angezogen als Luft und reichert sich deshalb – wie jeder Winzer weiß -, vom Boden her an und erfüllt allmählich den Raum.

Deshalb begibt sich kein Winzer während der Gär-Zeit seines Rebensaftes, in der Unmengen Kohlendioxid erzeugt werden, ohne brennende Kerze in den Weinkeller. Es könnte ihn das Leben kosten. 

Nur 0,4% des CO2-Anteils von Menschen verursacht

Wie soll also CO2 in die bis 12.000 m hohe Troposphäre gelangen und dort eine Reflexionsschicht bilden, welche die von der Erde ausgestrahlte Wärme reflektiert und auf die Erde zurück wirft?  –  Zumal in den Alpen oberhalb 2000 bis 3000 m Höhe als Folge unzureichenden Kohlendioxids und hoher Temperatur jegliche Vegetation aufhört.

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Argon etwa 0,037 0022Volumenprozent. Davon sind ca. 0,4 % von den Menschen verursacht, also rund 0,0002 %.

Dennoch geistern Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“ sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste  wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Schreckens-Szenarien.

Panikmache über „Treibhauseffekt“ unsinnig

Die sich grenzenlos überschätzenden Politiker und der IPCC glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Doch ihre Vermessenheit ist ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben aus einem unsinnigen „Treibhauseffekt“, den es so, wie er vorgetragen wird, auf der Erde nicht geben kann.

Es besteht definitiv keine Korrelation zwischen CO2 und der „unbestimmbaren Weltklimaerwärmung“ und hat in der Erdgeschichte niemals bestanden! Klimawandel und ebenso Klimakatastrophen hat es bereits gegeben, ehe der Mensch die Erde betreten hat. euros

Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. Bei den unnützen und irrealen „Klimaschutzbestrebungen“ handelt es sich um eine gigantische Lüge und einen professionellen Betrug, den Steuerzahler weltweit in einer Höhe von fünfzig Billionen Dollar, sprich fünfzigtausend Milliarden Dollar für die Erreichung sinnloser „Klimaschutzziele“ berappen müssen.

Doch das Einreißen dieses Lügengebäudes würde unzählige Arbeitsplätze kosten. Den Klimapolitikern bleibt also nur noch das Weiterlügen übrig.

Wenn nun die Grünen der Rheinland-pfälzischen Landesregierung den Ausstoß von angeblich „überwiegend“ aus Kohlendioxid bestehenden „Treibhausgasen“ bis 2050 um 90 Prozent – verglichen mit dem Jahr 1990  –  senken wollen, sowie die „Physikerin“ Frau Merkel bereits die „totale Dekarbonisierung“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fordert, wird es für die Kanzlerin und den von wissenschaftlichen Kenntnissen gänzlich entfremdeten Grünen mit Grün „im Grünen“ bald zu Ende sein.

Ihre gesamte Klimaschutzgesetzgebung ist vollendeter Blödsinn und ändert weder am Wetter noch an dem vom Wetter abgeleiteten Klima etwas; dieses schert sich einen Kehrricht um Hirngespinste der Klimapolitiker und der kenntnisfernen Grünen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Dr. Gerhard Gerlach (Professor der theoretischen Physik in Braunschweig) sprechen von “gigantischem Klimaschwindel“, „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.