Thailand: Islamische Rebellen überfallen Lehrer und Schüler – tausende Opfer

Jeden Tag begleiten Fahrzeuge der thailändischen Armee im Süden des Landes Lehrer zu den Schulen, seitdem paramilitärische Kämpfer in der Region Schulen und Schüler überfallen.

Erstmals waren im September 2016 rund 700 Schüler in den Klassenzimmern nurch eine Explosion aufgeschreckt worden, bei der ein 4-jähriges Mädchen und ihr Vater starben und zahlreiche Personen verletzt wurden. Seither starben insgesamt 185 Lehrer bei Überfällen muslimischer Rebellen, die in den Provinzen Pattani, Yala und Narathiwat im Süden Thailands aktiv sind.

Dies teilt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit, die daran erinnert, dass die radikalen Islamisten das staatliche Bildungssystem ablehnen. Von der Gewalt sind auch muslimische Schulen und Lehrer betroffen, die mit dem Staat zusammenarbeiten, die gleichzeitig auch immer wieder von Soldaten der Armee nach Rebellen durchsucht werden.

Infolge der Konflikte im Süden des Landes starben seit 2004 mindestens 6.700 Personen, größtenteils Zivilisten.

Quelle: Fidesdienst / Foto: HMK


Hamas wird erstmals von HRW kritisiert. Salafistenführer: „Für Christen gilt: Islam oder Tod“

Der seit Jahrzehnten pro-arabisch geneigte und sehr israelkritische Menschenrechtsverband Human Rights Watch (HRW) hat erstmals die radikal-islamische „Hamas“ wegen deren Raketenbeschuß gegen israelische Bevölkerungszentren kritisiert und der Kriegsverbrechen bezichtigt.

In einer Dokumentation bestätigte HRW zudem, daß ein totes palästinensisches Kind, das dem erschütterten ägyptischen Premierminister Kandil gereicht worden ist, nicht etwa  – wie behauptet  –  durch Israel, sondern durch eine fehlgeleiteten Rakete der Hamas ermordet worden sei.

Ausführliche Original-Quelle (englisch): Webseite algemeiner

Ahmad Al Baghdadi Al Hassani, syrischer Salafistenführer und Unterstützer der „Rebellen“ gegen Präsident Assad, erklärte jetzt in einem Fernsehinterview in Ägypten, daß Christen künftig die Wahl zwischen „Islam oder Tod“ hätten.

Quelle mit Video-Beweis hier: http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-4321181,00.html


Menschenrechtsverband HRW wirft der „Hamas“ Folter im Gazastreifen vor

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat der radikal-islamischen Palästinenserpartei Hamas die systematische Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen, wie die österreichische Tageszeitung Der Standard berichtet:

In der am 3. Oktober 2012 veröffentlichten Dokumentation zur Lage des Strafvollzugssystems im Gazastreifen zitierte HRW Augenzeugenberichte, wonach mehrere Beamte der Sicherheitsdienste Häftlinge foltern.

Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Hamas-Partei sei das gesamte System von Ungerechtigkeit geprägt, hieß es in dem Bericht.

Das Strafvollzugssystem „verletzt systematisch die Rechte die Häftlinge und gewährt den verantwortlichen Vertretern der Sicherheitsdienste Straflosigkeit“, kritisierte der stellvertretende HRW-Direktor für den Mittleren Osten, Joe Stork.

Dem Bericht zufolge wurden einer Nichtregierungsorganisation im Gazastreifen im vergangenen Jahr mindestens 147 Fälle von Folter mitgeteilt.

„Die Hamas sollte diese Art Vergehen stoppen, die zu beenden Ägypter, Syrer und andere Bürger in der Region ihr Leben riskiert haben“, erklärte Stork.

Die internationale Menschenrechtsorganisation HRW ist im allgemeinen als israel-kritisch bekannt  – umso vielsagender ist daher dieser Bericht über Hamas.